Für den perfekten Lidstrich

Was Sie jetzt alles über Eyeliner wissen müssen

Frau mit Eyeliner
Ein Lidstrich lässt das Auge verführerischer wirken. Mit 5 einfachen Tipps gelingt auch Ungeübten der schwungvolle Lidstrich.
Foto: Getty Images

Ein Lidstrich betont die Augen, wirkt sexy und sorgt für einen verführerischen Augenaufschlag. Den richtigen Bogen raus zu haben, ist allerdings nicht ganz einfach. STYLEBOOK verrät Ihnen, wie mit fünf einfachen Tipps der schwungvolle Lidstrich auf Anfängerinnen gelingt und was die aktuellen Eyeliner-Trends sind.

Was ist der Unterschied zwischen Kajal und Eyeliner?

Ein Kajal ist im Gegensatz zum flüssigen Eyeliner ähnlich aufgebaut wie ein Bleistift: Der Stift enthält eine schwarze oder andersfarbige Mine, der Schaft ist aus Holz. Im Unterschied zum Eyeliner lassen sich mit dem Kajal weichere Linien ziehen und kann daher auch fürs Lidinnere verwendet werden.

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Für wen eignet sich der flüssige Lidstrich?

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Welche Eyeliner-Farben stehen mir?

Ein Lidstrich in Rot oder Bordeaux sieht besonders gut zu grünen Augen aus, blaue Augen kann man mit Orange oder Gold in Szene setzen, während Violett braune Augen zum Strahlen bringt und graue Augen durch Pink gekonnt betont werden.

Was steckt hinter dem „Arabian Look“?

Bei großen, offenen Augen sieht der sogenannte „Arabian Look“ toll aus. Er entsteht aus einer Linie am Ober- sowie Unterlid. Und so gelingt der „Arabian Look: Zuerst den Oberlidstrich malen und dabei circa zwei bis drei Millimeter nach der letzten Wimper enden. Dann die Kajalkontur im Unterlid so voll malen, dass sich die Linien im Außenwinkel treffen. Dort kann der sogenannte Schwalbenschwanz noch weiter nach außen gezogen werden. Diese üppige Form von Eyeliner funktioniert perfekt mit Creme-Eyeliner oder Kajal-Eyeliner.

Wer schmale, längliche Augen hat, betont diese am besten mit einer Eyeliner-Kontur, die in der Mitte deutlich breiter ist als am Anfang oder Ende. Dabei wird der Strich mittig über der Pupille begonnen und dann nach außen gezogen. Dann sachte, ohne neue Farbe aufzunehmen, die innere Hälfte malen und breit über der Pupille enden.

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Wie gelingt der perfekte Lidstrich?

Schritt 1: Das richtige Produkt aussuchen
Am besten Gel-Eyeliner aus dem Tiegel verwenden, der mit einem Pinsel aufgetragen wird. Letzterer sollte unten spitz zusammenlaufen, so lässt sich der Lidstrich am einfachsten und präzisesten aufmalen. Produkte auf Gel-Basis sind außerdem auch für Anfänger relativ einfach anzuwenden. Kohl-Kajalstifte verschmieren dagegen zu leicht.

Schritt 2: Das Lid grundieren
Etwas losen Puder mit dem Pinsel auf dem Oberlid auftragen. Das nimmt nicht nur den Fettglanz, sondern lässt das Augen-Make-up auch wesentlich länger halten.

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Schritt 3:  Den Lidstrich stricheln
Nicht nur eine Linie ziehen, sondern einen Strich am besten erst auf dem inneren, dann auf dem äußeren Lid ziehen und dann beide Enden miteinander verbinden. Nur so vermeidet man krumme Ausrutscher.

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Schritt 4: Lidstrich trocknen lassen
Mindestens 30 Sekunden lang die Augen geschlossenen halten, besser sogar länger. Ansonsten endet das meiste der Farbe auf dem oberen Lid – da, wo es nicht hingehört. Für kleine Korrekturen einfach ein Wattestäbchen mit Augen-Make-up-Entferner tränken und vorsichtig entfernen.

Schritt 5: Wimpern tuschen
Die Wimperntusche wird ganz zum Schluss aufgetragen. Andernfalls wird es schwierig, den Lidstrich zu korrigieren.

Wie schminke ich Schlupflider?

Frauen mit leichten Schlupflidern, auch Überlider genannt, betonen die Augen hingegen am besten kurz vor der Pupille. Dort wird der Eyeliner schmal angesetzt und im Verlauf nach außen hin stetig breiter gezeichnet. Um das Auge optisch zu vergrößern, den Lidstrich unbedingt zwei bis drei Millimeter weiter ziehen als die letzte Wimper. Endet man zu früh, wirkt das Auge eingefallen und klein. Um das Schminken zu erleichtern, zieht man gerne das Lid mit der Hand straff.

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