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Ex-Köchin verrät

So streng hält Madonna Diät!

Sieben Jahre lang hat Popstar Madonna (57) ihr Schicksal in die Hände von Japanerin Mayumi Nishimura (59) gelegt – zumindest, was ihre superschlanke Linie anbetrifft. Die musste mit makrobiotischer Küche dafür sorgen, dass die Pop-Queen bloß kein Pfündchen zunimmt. Ein Stress-Job!

Dass Madonna immer noch so top in Form ist, kommt natürlich nicht von ungefähr. Die 57-Jährige treibt sechsmal pro Woche Sport und ist zudem dafür bekannt, strenge Diät zu halten. Wie diszipliniert sie dabei tatsächlich vorgeht, hat nun ihre frühere Privatköchin ausgeplaudert

Makrobiotisch ist die Maxime
Mayumi Nishimura ist Expertin auf dem Gebiet der makrobiotischen Küche – in ihren Augen aber keine größere Wissenschaft. Wie sie dem Stil-Magazin „Icon“ erklärt, ernähre man sich in ihrer japanischen Heimat generell eher sehr fettarm und ballaststoffreich, mit vielen Hülsenfrüchten, Körnern und anderen „gesundheitsfördernden und heilenden Lebensmitteln und Gerichten“. Dabei spielten auch das Wann und Wie eine Rolle. So sei es besonders wichtig, lange zu kauen, um den Sättigungspunkt nicht zu übergehen, der idealerweise bei etwa 80 Prozent erreicht sei. Außerdem rät Nishimura, drei Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu essen. Mit Kasteiung oder ähnlichem habe ihre Interpretation der Makrobiotik längst nicht zu tun, erklärt sie weiter: „Ich bin ein freier Mensch, auch wenn es um meine Ernährung geht.“ Bei Madonna klingt das schon anders.

Die Bekochte war sehr streng
Laut Nishimura hatte ihre Chefin panische Angst davor, dick zu werden. Ihr Job war es, genau das zu verhindern, dabei hat sie aber trotz all ihrer Erfahrung – zumindest in Madonnas Augen – nicht immer alles richtig gemacht. Einmal habe sie Sushi zubereitet, klassisch auf geschältem, also weißem Reis. „Das ist keine Vollwertkost“, habe Madonna dann bemängelt, „ich dachte, du kochst gesundes Essen!“

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Hat Madonna ein Essproblem?
In den sieben Jahren habe die Köchin nicht selten das Gefühl gehabt, Madonna sei ZU diszipliniert und esse insgesamt entschieden zu wenig. Sie habe ihre Portionen dann heimlich etwas größer ausfallen lassen, sei aber aufgeflogen. „Mayumi, versuchst du etwa, mich fett zu machen?“ Ich habe dann immer gesagt: „Madonna, dieses Essen macht nicht dick. Also iss bitte mehr davon!“ Was Madonna kredenzt wurde, sollte auch gefälligst schmecken. Ansonsten gab es Schelte. „Mayumi, machst du das eigentlich mit Absicht, dass mir mein Essen nicht schmeckt?“ Die Konsequenz: Nach sieben Jahren kündigte die die makrobiotische Köchin ihren Job bei Madonna.

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