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Beauty-Geheimnis verraten

Kate Beckinsale: Ich nehme kein Botox, aber…

Kate Beckinsale Botox
Bloß kein Botox, findet Schauspielerin Kate BeckinsaleFoto: Getty Images

Botox und Hyaluronsäure-Filler gehören für viele Hollywood-Stars zur Tagesordnung. Kate Beckinsale hat nun in einem Interview erklärt, wie sehr sie die Gerüchte um ihre Person bezüglich Botox und anderer Schönheitseingriffe störe. Denn sowas will sich die 47-Jährige auf keinen Fall spritzen lassen. Sie setzt auf ein anderes Treatment, um ihre Haut frisch zu halten.

Keine Falte ziert das Gesicht der Britin, ihre Haut strahlt. Doch genau das werde ihr oft ganz falsch ausgelegt, verriet die Action-Schauspielerin kürzlich in einem Interview mit der „Sunday Times.“ Aufgrund ihres jugendlichen Aussehens unterstelle man ihr regelmäßig kosmetische Eingriffe: „Ich bin überhaupt nicht dagegen, dass Leute etwas machen lassen (…) aber ich mache das nicht“, erzählt Kate Beckinsale, die kein Fan von Botox ist. „Dennoch wird es wie eine Selbstverständlichkeit angesehen – das macht mich stinksauer!“

Zu groß sei ihre Angst, dass das Nervengift ihr Gesicht lähme. Sie habe immer die Stimme ihrer Mutter im Kopf, erklärt die Mutter einer Tochter weiter. Die würde sich nicht einmal eine Gesichtsbehandlung gönnen, so misstrauisch sei sie. Beckinsale ist überzeugt, dass ein Eingriff bei ihr selbst sicherlich schief gehen würde. „Am Ende bin ich dann die mit dem hängenden Auge und meine Mutter würde ‚Hab ich dir doch gesagt‘ rufen“, scherzt die „Underworld“-Darstellerin.

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Kate Beckinsale – gute Gene und Eigenblut statt Botox!

Wirklich viel scheint sich Beckinsale sich nicht aus dem Älterwerden zu machen. Auch, weil die guten Gene in der Familie liegen: Ihre Mutter, die britische Schauspielerin Judy Loe, strahlt mit 74 Jahren noch und auch der Rest ihrer Verwandtschaft würde deutlich jünger aussehen, erklärt Beckinsale.

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Zwei Beauty-Geheimnisse hat der Hollywood-Star aber trotzdem: Zum einen trainiert die 47-Jährige fünf- bis sechsmal die Woche, um fit für ihre Rollen zu sein. Und es gebe ein Beauty-Treatment, das sie sehr möge. Das hat zwar auch etwas mit Nadeln, aber nichts mit Botox oder Filtern zu tun: Das sogenannte PRP-Treatment. Bei der Eigenblut-Therapie wird Plasma aus dem venösen Blut der der des Patient*in gewonnen, aufbereitet und wieder in die Haut injiziert. Die Behandlung soll verjüngend und regenerierend auf die Hautstruktur wirken und hat noch andere prominente Befürworter. So schwört beispielsweise auch Kim Kardashian auf das blutige „Vampir Lifting“. Wie das funktioniert? Das lesen Sie hier.

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