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Beauty-Layering

Das steckt hinter dem TikTok-Trend „Mascara Cocktail“

Close-up einer Lady, die Mascara „aufträgt“ mit braunem, glänzendem Lippenstift. Das Foto stammt sicher aus den 90ern, aber passt ja zur Ästhetik von heute
Von Mascara kriegen wir nie genug! Was hinter „Mascara Cocktail“ steckt, lesen Sie bei STYLEBOOK. Foto: Getty Images
Carmen Dörfler
Redakteurin STYLEBOOK

22. Februar 2023, 16:14 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Für den perfekten Augenaufschlag hat TikTok einen neuen Trend gefunden: „Mascara Cocktail“. Dabei werden verschiedene Wimperntuschen miteinander kombiniert, um das jeweils beste aus ihnen herauszuholen. Auch wenn der Trick nicht ganz neu ist, gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Nachmachen beachten sollten. Welche das sind und wie der „Mascara Cocktail“ funktioniert, lesen Sie bei STYLEBOOK.

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Die meisten von uns, die bereits vor dem Boom der Sozialen Medien Make-up getragen haben, kennen das Prozedere aus der eigenen Experimentier-Phase: Die Foundation passt nicht, also werden mehrere Töne zusammengemischt, das Rouge könnte mehr Leuchtkraft vertragen, also noch ein zweiter Ton darüber und auch die Wimpern sind noch nicht Fliegenbein-ähnlich genug – also noch eine Schicht drauf!

Das versteckt sich hinter dem „Mascara Cocktail“-Trend

Auch wenn es so beschrieben wenig attraktiv klingt, war der Look damals wirklich cool. Und ist es jetzt wieder. Denn TikTok hat das Layering von Mascara zum Trend ausgerufen! Unter dem klangvollen Namen „Mascara Cocktailing“ oder „Mascara Cocktail“ tragen TikToker nun verschiedene Wimperntuschen direkt nacheinander auf. So sollen sich die besten Eigenschaften der Produkte verbinden und zu einem unvergleichlichen Augenaufschlag verhelfen.

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So funktioniert das „Mascara Cocktailing“

Der Trick ist dabei ganz einfach. Angenommen, Sie haben eine Lieblingsmascara, die für Volumen sorgt, eine andere für Länge. Greifen Sie sich beide und tragen Sie sie einfach nacheinander auf. Zwischen den einzelnen Schichten lassen Sie dem Produkt kurze Zeit zum Trocknen und fertig ist der „Mascara Cocktail“.

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Das sollten Sie beim „Mascara Cocktail“ beachten

So leicht es klingt, sollten Sie dennoch eine Grundregel beachten. Wie bei der Gesichtspflege auch, starten Sie das „Mascara Cocktailing“ am besten mit der leichtesten Textur. Im oben beschriebenen Fall wäre das die Längen-Mascara, da hier die Formulierung meist weniger schwer ausfällt als bei der Wimperntusche, die für Volumen sorgen soll.

Außerdem sollten Sie sich die Inhaltsstoffe der verschiedenen Produkte, die Sie miteinander kombinieren wollen, vorher genau ansehen. Ist eine davon ölhaltig, kann sie die anderen verschmieren und im schlimmsten Fall haben Sie Panda-Augen und verschiedenste Mascara-Reste im Auge.

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