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Sarah Engels über Selbstzweifel und Social Media

Für mehr Ehrlichkeit auf Social Media

Sarah Engels: »Ich möchte das normale Alltagschaos als Mama zeigen

Sarah Engels über Selbstzweifel als Mutter
Sarah Engels plädiert für mehr Realität auf InstagramFoto: Getty Images

Als Influencerin und Sängerin teilt Sarah Engels in den sozialen Netzwerken viel aus ihrem Privatleben. Dabei versucht sie ihren Fans und Followern so viel Realität, wie nur möglich, zu zeigen. Und dazu gehören eben auch mal schlechte Tage oder das typische Alltagschaos einer zweifachen Mutter.

Erst vor wenigen Monaten ist Sarah Engels zum zweiten Mal Mutter geworden. Töchterchen Solea ist elf Monate alt und hält die junge Familie ganz schön auf Trab. Außerdem hat sie aus erster Ehe ihren Sohn Alessio, der schon sieben Jahre alt ist. Jetzt spricht sie in einem Interview über ihren Alltag als Mama, Selbstzweifel und plädiert für mehr Ehrlichkeit in den sozialen Netzwerken.

Sarah Engels hat Selbstzweifel

Obwohl die kleine Solea noch nicht einmal ein Jahr alt ist, hat Sarah Engels ihre Arbeit als Sängerin, Moderatorin und Influencerin bereits wieder aufgenommen. Tatkräftige Unterstützung bekommt sie auch von ihrem Mann Julian Engels. „Ich habe aber das große Privileg, viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Sie wissen, dass ich sie liebe. Das steht an erster Stelle. Klar mache ich Fehler und später werde ich sicherlich auch denken, dass ich manches in der Erziehung hätte anders machen können. Aber das ist völlig normal“, erklärt Sarah im Interview mit der Seite „Gala.de“.

Doch so gelassen ist Sarah nicht immer. Denn sie gibt auch zu: „Mich stört, dass ich zu oft an mir als Mutter zweifle. Wenn ich merke, dass mir alles zu viel wird – ich bin ein unfassbarer Kopfmensch, – dann kann ich manchmal nicht mehr klar denken. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich komme nicht weiter. Gerade dann ist es aber wichtig, dass man sich nicht aus der Ruhe bringen lässt.“

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Sarah Engels möchte nicht nur die heile Welt zeigen

Gerade, weil auch sie die Momente nur zu gut kennt, in denen mal nicht alles rund läuft und es auch Tage gibt, an denen sie an sich zweifelt, möchte Sarah das nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Ganz im Gegenteil! „Auf Social Media wird oft nur das schöne, unbeschwerte Leben gezeigt. Negatives wird gerne ausgespart.“

Das will sie ändern und plädiert für mehr Ehrlichkeit. Und weiter: „Deshalb ist es mir wichtig, auch mal das normale Alltagschaos zu zeigen oder von Problemen zu erzählen. Damit werden wir aus dieser vermeintlich perfekten Blase herausgeholt, die Mütter nur noch mehr unter Druck setzt, und bleiben auf dem Boden der Realität“, erklärt die 30-Jährige und möchte damit als gutes Beispiel vorangehen.

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