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Nach Klinik-Aufenthalt

„Bridgerton“-Star Ruby Barker – starke Botschaft an ihre Fans!

Ruby Barker
Ruby Barker im Juli 2021 bei einem Event in London. Foto: Getty Images

Immer mehr Promis sprechen öffentlich über ihre mentale Gesundheit, teilen mit ihrer Community die Schattenseiten, die ein Leben im Rampenlicht mit sich bringt. Jüngstes Beispiel: „Bridgerton“-Star Ruby Barker, die sich wegen psychischer Probleme in einer Klinik behandeln ließ.

Mittlerweile sei sie wieder entlassen, postete Ruby Barker bei Instagram, jetzt stehe erst einmal Urlaub auf dem Programm. Der Aufenthalt scheint der 25-Jährigen gutgetan zu haben, ihre Botschaft an Familie, Freunde, Fans und Medien fällt extrem positiv aus: „Ihr macht mich so glücklich, am Leben zu sein.“

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2020 übernahm die Britin die Rolle der Marina Thompson in der Erfolgsserie „Bridgerton“, doch der Erfolg auf dem Bildschirm ist ganz offensichtlich kein Garant für permanentes Glück, wenn die Kameras aus sind. Es sei für sie harte Arbeit gewesen, wieder das Gute in den Dingen zu erkennen. Ruby Barker formuliert dabei eine Botschaft an ihr jüngeres Ich: „Hör zu, es ist nicht alles ausschließlich schlecht, wenn man den Tiefpunkt erreicht hat.“ Sogar in der Klinik habe sie gemerkt, dass es auch in düstersten Stunden immer einen Grund zum Lachen gebe.

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„Achtet auf euch“, appelliert die Schauspielerin an ihre Fans, keiner sei allein in schwierigen Situationen. Ihr persönlich habe ein Satz ihrer „Bridgerton“-Kollegin Claudia Jessie (32) geholfen: „Sie riet mir, ich solle eine Münze umdrehen: Auf der einen Seite mag sie matt erscheinen, aber wenn du sie umdrehst, wirst du merken, dass sie auf der anderen Seite glänzt.“

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Bereits einige Tage zuvor hatte die Schauspielerin in einem Clip öffentlich gemacht, dass sie sich wegen psychischer Probleme in einer Klinik behandeln ließ. Sie habe eine Pause von sich selbst gebraucht, so Ruby Parker. Viele Menschen hätten ihr immer wieder gesagt, sie solle nicht so hart mit sich selbst sein, sich selbst lieben – eine Aufforderung, die sie nie richtig verstanden habe. Existenzängste, die Welt an sich hätten sie schließlich überfordert, da habe sie sich Hilfe geholt. Jetzt habe sie eine Diagnose und könne sich selbst vergeben, wohl wissend, dass sie einige Dinge in ihrem Leben ändern müsse.

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