Trend: „Flanking“

Wie gefährlich sind nackte Knöchel im Winter?

Flanking
Beim Flanking lässt man auch im Winter die Wollsocken weg und zeigt Knöchel
Foto: STYLEBOOK

Dicke Jacke, Schal und Mütze, dazu, hochgekrempelte Jeans und nackte Knöchel in leichten Sneakern – eigentlich eine absurde Kombi mit Frostbeulen-Alarm. Doch auf den Straßen findet sich fast kein anderes Bild mehr. „Flanking“ nennt sich der Trend, der einen auch bei Minusgraden stylisch aussehen lassen soll. Doch ist das wirklich gesund? 

Dass sich immer mehr Modebewusste dem Flanking anschließen, übrigens eine Mischung aus „flashing“ (z.Dt. „blitzen lassen“) und „ankle“ („Knöchel“), hat natürlich ästhetische Gründe: Ohne fette Wollsocken kommen etwa stylische Sneaker mehr zur Geltung, der Komplettlook wirkt viel lässiger. 

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Wie gesund ist Flanking?

Socken weglassen schwäche eher das Immunsystem. „So haben es Erreger leichter“, meint der Berliner Allgemeinmediziner Dr. med. Frank Fechteler . „Wer gesund bleiben will und gleichzeitig nicht auf den Knöchelfrei-Look verzichten will, sollte deswegen Vorkehrungen treffen.“

Diese fünf Wärme-Tipps sollte man beachten:

1. Schuhe spicken

Sneaker lassen sich problemlos mit kleinen Aufwärmern ausstatten. Bei mäßig kalten Temperaturen tun es Lammfell-Ledersohlen. Sobald es aber richtig klirrend kalt wird, dürfen es gerne (zusätzlich) Aluminium-Einlegesohlen sein. Diese isolieren die Kälte und lassen sich perfekt auf jeden Schuh zuschneiden.

2. Warm-Cremen

Wenn’s richtig knackig-kalt wird, ist Bodylotion ein absolutes Muss, schließlich schützt sie die Haut vorm Austrocknen. Es gibt auch wärmende Cremes mit stimulierenden Zusätzen speziell gegen kalte Füße, beispielsweise mit ätherischem Ingweröl, das die Haut wärmt und vitalisiert. Reiben Sie vor dem Unten-ohne-Auftritt Ihre Knöchel damit ein.

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3. Peelen statt frieren

Eine ordentliche Abreibung regt die Durchblutung an, was wiederum wärmt. Außerdem erwacht die Haut aus ihrem Winterschlaf – und sieht gleich viel schöner und glatter aus.

4. Vorbeugende Fußbäder

Ein heißes Fußbad vorab schützt nachhaltig vorm Auskühlen: Es regt die Durchblutung an und unterstützt so das Abwehrsystem. Ideal sind Rosmarin-Zusätze, sie wirken besonders aktivierend.

5. Je weniger untenrum, desto mehr obenrum

Um nicht zu frieren, ist ein warmes Obenrum ein Muss. Und damit meinen wir nicht nur einen schicken Mantel. Auch eine coole Mütze ist unabdingbar, denn die Temperaturregulierung des Körpers läuft größtenteils über den Kopf.

Every time when we go through the Speicherstadt in Hamburg, it reminds us to an old tv show we always watched!!😝

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