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Ex-GNTM-Kandidatin Anna Adamyan ist schwanger

Trotz schwerer Endometriose

Ex-GNTM-Kandidatin Anna Adamyan schwanger: „Künstliche Befruchtung hat geklappt“

Anna Adamyan ist schwanger, nachdem sie zwei Fehlgeburten erlitten hatte
Anna Adamyan zeigt auf Instagram freudig ihren positiven Schwangerschaftstest Foto: Getty Images

Influencerin Anna Adamyan hat in den letzten Jahren eine richtige Kinderwunsch-Odyssee hinter sich. Umso erfreulicher sind jetzt die Babynews in der Vorweihnachtszeit. Die Ex-GNTM-Kandidatin nennt es selbst „das allerschönste Weihnachtswunder“ und muss dennoch auch Kritik einstecken. STYLEBOOK kennt die ganze Geschichte.

Anna Adamyan, früher bekannt unter dem Namen Wilken, versucht seit vielen Jahren mit ihrem Mann, dem Fußballer Sargis Adamyan, eine Familie zu gründen. Bis dato vergeblich. Das Ex-GNTM-Model leidet unter Endometriose und wie viele Frauen mit dieser Diagnose hatte auch Anna mit einem unerfüllten Kinderwunsch zu kämpfen. Trotz diverser Rückschläge hat das Paar nie aufgegeben und Anna verkündete jetzt auf Instagram die freudige Botschaft: „Ich bin schwanger! Unsere künstliche Befruchtung hat geklappt. Beim Schreiben dieser Sätze kugeln ein paar Tränen – vor absoluter Freude. Wir könnten glücklicher nicht sein und sind unglaublich dankbar.“

Bevor Anna jedoch Freudentränen weinen konnte, musste sie viele Rückschläge verkraften. Schon lang versucht sie schwanger zu werden und vor einem Jahr schien sie ihrem großen Wunsch ziemlich nah gekommen zu sein. Im November 2021 berichtete die Influencerin und Autorin über eine geglückte künstliche Befruchtung. Doch nur einen Monat später folgte die niederschmetternde Nachricht: Anna erlitt eine Fehlgeburt.

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Anna Adamyan äußert sich zu Kritik

Verständlich, dass die 26-Jährige nun vor Freude platzt und die freudige Botschaft der erneuten Schwangerschaft mit ihrer Community teilen will. „Ich weiß auch, dass es viele immer erst später, ab der 12. Schwangerschaftswoche, erzählen, das könnt ihr für euch gerne so handhaben. Ich empfinde da jedoch anders und möchte meine Freude und mein Glück teilen – schließlich vermehrt sich Glück bekanntlich ja, wenn man es teilt!“, schreibt sie auf Instagram.

Das Risiko einer Fehlgeburt ist in den ersten Wochen einer Schwangerschaft tendenziell erhöht. Aus diesem Grund warten viele schwangere Frauen die 12. Woche ab, bevor sie Familie und Freunden von den Babynews berichten. Auch Instagram-User weisen Anna darauf hin. So erhielt sie u.a. diese Nachricht: „Letztes Mal hast du es doch verloren nach dem Testergebnis. Man wartet immer bis nach der zwölften Schwangerschaftswoche.“ Doch Anna sieht das anders und kontert in ihrer Instagram-Story: „Ihr solltet wissen, dass so etwas absolut übergriffig ist. Sorry, aber wer glaubt, dass ab der zwölften Woche […] alles gut ist, der täuscht sich leider.“

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Annas langer Weg zum Wunschbaby

Dass sie mithilfe von künstlicher Befruchtung versucht schwanger zu werden, hat Anna stets offen kommuniziert und ihre Fans und Follower auf die Reise mitgenommen. So schrieb sie bereits vor rund zweieinhalb Wochen auf Instagram: „Der heutige Tag war so unglaublich schön und emotional, denn heute wurde unser kleines Kämpferchen eingesetzt.“

In der Vergangenheit erlitt Anna zwei Fehlgeburten. Hinzu hat sich die 26-Jährige bereits sieben Mal einen Embryo per künstlicher Befruchtung transferieren lassen, was jedoch ohne Erfolg blieb. Erst im April dieses Jahr berichtete sie von einer nicht geglückten künstlichen Befruchtung. „Leider wollte unser Eisbär nicht bei uns bleiben und der 7. Embryotransfer hat nicht geklappt. Ich habe geweint, geflucht und viel Zeit mit meinen Gedanken verbracht. Die letzten Tage waren ehrlich gesagt nicht leicht und das müssen sie auch nicht immer sein“, schrieb sie damals zu einem Foto von einem negativen Schwangerschaftstest. Weiter hieß es: „Meine Hoffnung werde ich nie verlieren, denn wir haben für uns unseren ganz eigenen Weg gewählt. Wie auch immer unser Wunder zu uns kommt, es wird kommen.“ Die Geduld scheint sich für Anna und ihren Mann Sargis jetzt ausgezahlt zu haben …

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