Schon gewusst?

Warum fettiger Haaransatz für den Friseurtermin sinnvoll ist

Frisch gewaschene Haare sind für eine Beratung vom Experten eher ungünstig
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Vielen ist es unangenehm, mit ungewaschenen Haaren zum Friseur zu gehen. Doch wer sich beraten lassen will, erleichtert dem Experten dadurch die Arbeit. Wir erklären, warum und was es sonst noch zu beachten gilt.

Mit einem fettigen Ansatz zum Friseur? Genau dazu rät Jens Dagné von der Friseurvereinigung Intercoiffure Mondial: „Das macht bei der Beratung und besonders bei der Kopfhaut- und Haaranalyse viel mehr Sinn.“

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Die Pflege sollte darauf abgestimmt werden. Allerdings sollte die letzte Wäsche auch nicht länger als drei Tage her sein, betont der Friseurmeister aus Worms. Denn eine völlig ungepflegte und ungekämmte Mähne behandelt niemand gerne.

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Am besten werden vor dem Schnitttermin auch noch die Ohrringe herausgenommen. „Wenn es nur ein ganz, ganz kleiner und flacher Stecker ist, dürfte es fast egal sein“, sagt Dagné. „Aber bei allem, was größer ist und wo man mit dem Kamm des Friseurs hängen bleibt, legt man sie besser ab.“, setzt er nach. Sonst könnte es passieren, dass die Ohrringe ausgerissen werden.