Wimperntuschen im Check

Welche Mascara passt zu Ihren Wimpern?

Von kaum einem Beauty-Produkt gibt es gefühlt mehr Auswahl in den Drogeriemärkten als von Mascara. Lange, dichte, definierte Wimpern – das versprechen viele Tuschen auf ihrer Verpackung. Doch welches Bürstchen verspricht welche Wimpernwelle? Und was sollte man besser nicht tun? STYLEBOOK klärt auf.

Mascara Bürstchen

Jede Bürste bewirkt ein anderes Ergebnis für den perfekten Mascara-Look
Foto: STYLEBOOK Collage

1. Für mehr Dichte

Viele Menschen haben zwar sehr lange, aber keine dichten Wimpern. Um aber genau das zu schaffen, gibt es spezielle Mascara die den Wunsch nach mehr Dichte erfüllen. Durch die spezielle Anordnung der buschigen Borsten kommt besonders viel Farbe auf die Wimpern, was sie dichter wirken lässt.

2. False-Lash-Effekt

Viele Promis schummeln gerne mal mit falschen Wimpern. Die sind ein Allrounder für Volumen, Länge, Dichte und Schwung. Problem: Für das Ankleben braucht es viel Übung und Geduld. Die sogenannten „False Lash Mascara“ versprechen mit ihren sehr dünnen Bürstchen einen Look, der den aufgeklebten Wimpern sehr nahe kommt. In der Tusche selbst sollen dünne Fasern zusätzlich dafür sorgen, dass der Augenaufschlag voller wirkt.

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3. Für mehr Definition

Keiner mag verklebte „Spinnenbeine“ am Auge. Für perfekte Definition und Trennung der Wimpern sorgen diese klassischen Bürstchen. Sie eignen sich vor allem für Frauen mit kurzen oder wenigen Wimpern, da die eng stehenden Borsten nahezu jedes Härchen mitnehmen.

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4. Für Länge

Länge schafft man mit Erdnuss-Förmigen Bürstchen. So kann man präziser arbeiten und besser einzelne Wimpern erreichen – und voilà: der perfekte optische Effekt.

 

5. Volumen und Schwung

Für viel Volumen und Schwung empfiehlt sich ein Bürstenkopf in geschwungener Form. Seine leicht kegelförmige Spitze erwischt nicht nur die feinen Härchen am inneren Augenwinkel, sondern tuscht gleichzeitig auch den äußeren Augenwinkel intensiv. Die Wimpern wirken dadurch voluminöser.

Mascara

Bei Wimperntusche sollte man auch auf das Ablaufdatum achten und die Kartusche nicht zu lange offen lassen
Foto: Getty Images

Wasserfeste Mascara

Die meisten Mascara gibt es fast immer auch in einer wasserfesten Version. Schlechte Wimperntuschen setzen sich schnell um die Augen ab, was dann alles andere als schön aussieht. Wasserfeste Tuschen eignen sich besonders für Kontaktlinsenträger, zum Sport oder bei heißen Temperaturen.

Farbige Mascara

Schwarz wird irgendwann langweilig? Dann versuchen Sie es doch mal mit Farbe. Mascara in Blau, Türkis, Lila oder Gelb-Tönen sind vor allem im Sommer Hingucker, aber Achtung: Der Rest des Make-ups sollte dann dezent gehalten werden.

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Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Viele machen es falsch: Um mehr Wimperntusche auf das Bürstchen zu bekommen, bewegt man dieses mehrfach in der Kartusche auf und ab. Dabei wird aber Luft in die Kartusche gepumpt, was zu einem schnelleren Austrocknen der Wimperntusche führt. So gelangen Keime in das Produkt, erläutert das Portal Haut.de. Es rät, die Auf- und Ab-Bewegungen zu vermeiden – übrigens auch in Kartuschen mit flüssigem Eyeliner.

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Außerdem sollte man ein Produkt nur so lange verwenden, wie auf der Verpackung angegeben wird. , erläutert Haut.de. Bei länger haltbaren Produkten wird das Symbol eines offenen Cremetiegels aufgedruckt, welches eine Haltbarkeitsdauer nach erstmaligem Öffnen der Packung beinhaltet. „12M“ steht beispielsweise für 12 Monate.

 

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