Frisur im Check

Wem der Clavi-Cut steht und wie man ihn stylt

Dürfen wir vorstellen: der Clavi-Cut. DIE It-Frisur, bei der die Haare auf dem Schlüsselbein enden.

Frau mit Clavi-Cut
Der Clavi-Cut endet auf dem Schlüsselbein
Foto: Getty Images

Woher der ungewöhnliche Name Clavi-Cut kommt? Das englische Wort „clavicle“ – deutsch: „Schlüsselbein“ – gibt die Haarlänge vor. Der Vorteil:

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Voraussetzung ist allerdings, dass der Schnitt perfekt ist. Zudem muss das Haar vorne etwas länger sein, sonst sieht der Clavi-Cut zu bieder aus. Feinem Haar geben kompaktere Schnitte mehr Volumen, dickes, widerspenstiges Haar kann dagegen ruhig etwas ausgedünnt werden. Ein Pony oder Stufen schmeicheln fast jedem Gesicht und lassen den Cut besser fallen.

Ideal: Das Styling ist vielfältig. Vom Sleek-Look bis zu Glam-Locken, vom Mittel- über den Seitenscheitel oder hochgesteckt – kaum eine Frisur bietet so viele unterschiedliche Möglichkeiten.

 

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