Von Dschungelcamp bis Intim-Werbung

Das machen die ehemaligen GNTM-Zicken heute

Und schon wieder zieht ein Germany's Next Topmodel-Sternchen ins RTL-„Dschungelcamp“, auch wenn Honey gar nicht um den Titel buhlte. Aber gerade die Mega-Zicken der Castingshow sorgten für die meiste Unterhaltung. Was Sarah Knappik (30), Tesssa Bergmeier (27) und Co. heute so treiben? STYLEBOOK.de verrät’s!


„Nur EINE kann Germany‘s Next Topmodel werden“, das trichert Jury-Chefin Heidi Klum ihren Meeeedchen bei jeder passenden Gelegenheit ein. Klar, dass da der Konkurrenzdruck wächst – und die Kandidatinnen untereinander die Krallen ausfahren. So erlebten wir in den vergangenen elf Staffeln viele Lästerattacken und Zickenkriege, heftige verbale und auch körperliche Fehltritte. Oder, im Gegenteil, sogar besonders gefragt ist? Eins ist jedoch jetzt schon klar: Den australischen Dschungel mochten so einige …

Das machen die größten GNTM-Zicken heute:

Sie bezeichnete sich selbst als „Drama-Queen“ – den Zuschauern von Staffel vier ist sie aber wohl eher als diejenigen in Erinnerung geblieben, die nach der Jury-Entscheidung den Mittelfinger ausstreckte. Seinetwegen warfen Klum und Co. sie aus der Show, still wurde es um Tessa aber noch lange nicht. Sie nahm an diversen TV-Formaten teil – der „Alm“ von RTL, trat beim Sat1-„Promi-Boxen“ gegen Nadja abd el Farrag (51) an und verpasste Konkurrentin Sarah Knappik in der ProSieben-Show „Die Model-WG“ eins mit der Bratpfanne. Als Model zierte sie verschiedene Magazin-Cover, unter anderem das der „FHM“, und lief im Rahmen der Fashion Week in Istanbul. Seit sie 2015 Mutter wurde, hört man weniger von ihr

Sie bezeichnete sich selbst als „Drama-Queen“ – den Zuschauern von Staffel vier ist sie aber wohl eher als diejenigen in Erinnerung geblieben, die nach der Jury-Entscheidung den Mittelfinger ausstreckte. Seinetwegen warfen Klum und Co. sie aus der Show, still wurde es um Tessa aber noch lange nicht. Sie nahm an diversen TV-Formaten teil – der „Alm“ von RTL, trat beim Sat1-„Promi-Boxen“ gegen Nadja abd el Farrag (51) an und verpasste Konkurrentin Sarah Knappik in der ProSieben-Show „Die Model-WG“ eins mit der Bratpfanne. Als Model zierte sie verschiedene Magazin-Cover, unter anderem das der „FHM“, und lief im Rahmen der Fashion Week in Istanbul. Seit sie 2015 Mutter wurde, hört man weniger von ihr Tessa Bergmeier. Foto: dpa Picture Alliance

Bei Heidi Klum hat sie 2008 viel geweint – besonders wenn es darum ging, ihren vermeintlich zu dicken Bauch zu zeigen – und war immer eines: kapriziös. Von dieser Eigenart durften sich die TV-Zuschauer auch in den Folgejahren überzeugen: Auf die „Die Model-WG“ folgten das Dschungelcamp „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ und die Reality-Show –„Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“ (beides RTL), sie nahm beim Vox-„Promi-Dinner“ teil und geisterte immer wieder als „Sarah Dingens“ durch die Medien. Nur kurz nachdem sie im vergangenen Sommer ihre Beziehung mit Moderator Ingo Nommsen (45) öffentlich gemacht hatte, kam auch ihre Single „Schwüm“ auf den Markt. Der richtige Durchbruch als Sängerin lässt jedoch auf sich warten

Bei Heidi Klum hat sie 2008 viel geweint – besonders wenn es darum ging, ihren vermeintlich zu dicken Bauch zu zeigen – und war immer eines: kapriziös. Von dieser Eigenart durften sich die TV-Zuschauer auch in den Folgejahren überzeugen: Auf die „Die Model-WG“ folgten das Dschungelcamp „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ und die Reality-Show –„Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“ (beides RTL), sie nahm beim Vox-„Promi-Dinner“ teil und geisterte immer wieder als „Sarah Dingens“ durch die Medien. Nur kurz nachdem sie im vergangenen Sommer ihre Beziehung mit Moderator Ingo Nommsen (45) öffentlich gemacht hatte, kam auch ihre Single „Schwüm“ auf den Markt. Der richtige Durchbruch als Sängerin lässt jedoch auf sich warten Sarah Knappik. Foto: Getty Images


Mit ihrem extremen Ehrgeiz machte sie sich 2007 bei ihren Konkurrentinnen unbeliebt, Streitereien waren durch die „Petze“ aus Staffel zwei an der Tagesordnung. Ihrem kommerziellen Erfolg tat das keinen Abbruch. Noch im selben Jahr moderierte sie die Bravo-Aktion „Job Attacke“, 2008 saß sie bei VIVA-„Shibuya“ in der Jury, war immer wieder in Sendungen zu Gast – unvergessen auch ihre Teilnahme am RTL-Dschungelcamp. Auch als Schauspielerin hat sie sich versucht, unter anderem bei „Unter uns“ auf RTL. Inzwischen leitet sie ihren eigenen Accessoire-Online-Shop „Mi Lumée“ und wird regelmäßig zu Promi-Events eingeladen. Privat läuft’s nicht so rund: 2015 trennten sich Fiona und ihre Jugendliebe Mohammend nach vier Jahren Ehe

Mit ihrem extremen Ehrgeiz machte sie sich 2007 bei ihren Konkurrentinnen unbeliebt, Streitereien waren durch die „Petze“ aus Staffel zwei an der Tagesordnung. Ihrem kommerziellen Erfolg tat das keinen Abbruch. Noch im selben Jahr moderierte sie die Bravo-Aktion „Job Attacke“, 2008 saß sie bei VIVA-„Shibuya“ in der Jury, war immer wieder in Sendungen zu Gast – unvergessen auch ihre Teilnahme am RTL-Dschungelcamp. Auch als Schauspielerin hat sie sich versucht, unter anderem bei „Unter uns“ auf RTL. Inzwischen leitet sie ihren eigenen Accessoire-Online-Shop „Mi Lumée“ und wird regelmäßig zu Promi-Events eingeladen. Privat läuft’s nicht so rund: 2015 trennten sich Fiona und ihre Jugendliebe Mohammend nach vier Jahren Ehe Fiona Erdmann. Foto: Getty Images


Gisele, die hübsche Exotin mit den schwachen Nerven. Ein paar Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der Show (als Sechste) nahm die Halbbrasilianerin 2014 am „Aschenputtel Experiment“ auf RTL2 teil, die Model-Karriere kam nie. Bloß mit einer duften Nachricht machte sie vor einer Weile um sich Reden: Gisele bewirbt den Intim-Riechstoff „Vulva Original“. Richtig gelesen! „Es handelt sich um Vaginal-Gerüche von begehrenswerten Frauen“, erklärte sie diesbezüglich der „Bild“. Die werden nicht in den Intimbereich oder aufs Höschen gesprüht, sondern beispielsweise auf den Handrücken, um sich daran, sagen wir mal, zu „erfreuen“. Das Produkt wird zum Preis von immerhin 24,90 Euro pro Drei-Mililiter-Fläschchen online vertrieben. Hätte man der GNTM-„Heulsuse“ wohl gar nicht zugetraut, so etwas Schmuddeliges. Inzwischen ist sie übrigens Mutter der kleinen Maria Lucie Leni (3)

Gisele, die hübsche Exotin mit den schwachen Nerven. Ein paar Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der Show (als Sechste) nahm die Halbbrasilianerin 2014 am „Aschenputtel Experiment“ auf RTL2 teil, die Model-Karriere kam nie. Bloß mit einer duften Nachricht machte sie vor einer Weile um sich Reden: Gisele bewirbt den Intim-Riechstoff „Vulva Original“. Richtig gelesen! „Es handelt sich um Vaginal-Gerüche von begehrenswerten Frauen“, erklärte sie diesbezüglich der „Bild“. Die werden nicht in den Intimbereich oder aufs Höschen gesprüht, sondern beispielsweise auf den Handrücken, um sich daran, sagen wir mal, zu „erfreuen“. Das Produkt wird zum Preis von immerhin 24,90 Euro pro Drei-Mililiter-Fläschchen online vertrieben. Hätte man der GNTM-„Heulsuse“ wohl gar nicht zugetraut, so etwas Schmuddeliges. Inzwischen ist sie übrigens Mutter der kleinen Maria Lucie Leni (3) Gisele Oppermann. Foto: Getty Images


Darya lieferte in Staffel zehn den Beweis dafür, dass man es als Model noch längst nicht geschafft haben muss, um mit Allüren zu glänzen. Ihre zickige Überheblichkeit trieb die Jury zur Weißglut, die sie dennoch bis ins Finale mitnahm. Und obwohl sie nicht als Siegerin hervorging, kam ihr sogar ein Platz in Günther Klums Agentur ONEeins Management zu. Entsprechend arbeitet Darya heute tatsächlich als Model, beispielsweise als Testimonial von Oral-B – aber weitaus weniger, als es ihr lieb wäre. „Ich kann nicht sagen, dass Heidi oder Günther mir jetzt irgendwie geholfen hätten“, motzte sie im Interview mit „Closer“. Anfragen seien höchstens direkt vom Kunden an sie gegangen, die ihr dann berichtet haben sollen, „sie hätten von Klum keine Antwort bekommen“

Darya lieferte in Staffel zehn den Beweis dafür, dass man es als Model noch längst nicht geschafft haben muss, um mit Allüren zu glänzen. Ihre zickige Überheblichkeit trieb die Jury zur Weißglut, die sie dennoch bis ins Finale mitnahm. Und obwohl sie nicht als Siegerin hervorging, kam ihr sogar ein Platz in Günther Klums Agentur ONEeins Management zu. Entsprechend arbeitet Darya heute tatsächlich als Model, beispielsweise als Testimonial von Oral-B – aber weitaus weniger, als es ihr lieb wäre. „Ich kann nicht sagen, dass Heidi oder Günther mir jetzt irgendwie geholfen hätten“, motzte sie im Interview mit „Closer“. Anfragen seien höchstens direkt vom Kunden an sie gegangen, die ihr dann berichtet haben sollen, „sie hätten von Klum keine Antwort bekommen“ Darya Strelnikova. Foto: Getty Images


Nur wenige Tage nach ihrem ersten Erscheinen bei GNTM – Heidi Klum hatte die Gewinnerin des österreichischen Konkurrenzformats spontan in ihrer Show aufgenommen – war Larissa der Ruf als Mega-Zicke sicher. Und tatsächlich: Die erfolgsverwöhnte Blondine nörgelte in einer Tour und zeigte offen, dass ihr die Umstände zuwider waren. Ihr Ausscheiden als Staffel-Achte tat dann auch gar nicht so weh, sie erhielt trotzdem einen Vertrag bei ONEeins Management, den sie jedoch 2014 beendete. Marolt ist bereits auf der New York Fashion Week gelaufen und hat für verschiedene Mode-Labels und Hochglanz-Magazine gemodelt, auch blickt sie auf einige Jobs als Schauspielerin zurück – u.a. bei der Sat1-Soap „Eine wie Keine“. Auch im Reality-TV ist sie keine Fremde, zog selbstverständlich in den RTL-Dschungel und in „Die Model-WG“. Im Januar 2017 wird sie über den Berliner Laufsteg schreiten: Verschiedene Labels haben sie für die Fashion Week gebucht

Nur wenige Tage nach ihrem ersten Erscheinen bei GNTM – Heidi Klum hatte die Gewinnerin des österreichischen Konkurrenzformats spontan in ihrer Show aufgenommen – war Larissa der Ruf als Mega-Zicke sicher. Und tatsächlich: Die erfolgsverwöhnte Blondine nörgelte in einer Tour und zeigte offen, dass ihr die Umstände zuwider waren. Ihr Ausscheiden als Staffel-Achte tat dann auch gar nicht so weh, sie erhielt trotzdem einen Vertrag bei ONEeins Management, den sie jedoch 2014 beendete. Marolt ist bereits auf der New York Fashion Week gelaufen und hat für verschiedene Mode-Labels und Hochglanz-Magazine gemodelt, auch blickt sie auf einige Jobs als Schauspielerin zurück – u.a. bei der Sat1-Soap „Eine wie Keine“. Auch im Reality-TV ist sie keine Fremde, zog selbstverständlich in den RTL-Dschungel und in „Die Model-WG“. Im Januar 2017 wird sie über den Berliner Laufsteg schreiten: Verschiedene Labels haben sie für die Fashion Week gebucht Larissa Marolt. Foto: Getty Images


Nein, sie hat keinen Hehl daraus gemacht, dass sie an einer Freundschaft mit ihren Mitstreiterinnen gänzlich uninteressiert ist. Nathalie Volk machte ihr Ding und guckte arrogant pikiert. Der Einzige, mit dem sie sich verstand, war der damalige Mit-Juror Wolfgang Joop (72). Sie war schon bei verschiedenen Agenturen unter Vertrag, übrigens auch schon vor ihrer Teilnahme bei GNTM, und arbeite im Anschluss daran für eine Weile in Südkorea und Indien als Model. Nach einer kurzen Stippvisite im RTL-Dschungelcamp weiß jeder von ihrer Beziehung mit dem 39-Jahre älteren Medienunternehmer und Multi-Millionär Frank Otto (59). Da ist es wohl auch kein Zufall, dass sie beim regionalen TV-Sender Hamburg 1 die Fernsehsendung „Nathalies Welt“ präsentiert. Immerhin war ihr Freund Gründungsgesellschafter des Senders

Nein, sie hat keinen Hehl daraus gemacht, dass sie an einer Freundschaft mit ihren Mitstreiterinnen gänzlich uninteressiert ist. Nathalie Volk machte ihr Ding und guckte arrogant pikiert. Der Einzige, mit dem sie sich verstand, war der damalige Mit-Juror Wolfgang Joop (72). Sie war schon bei verschiedenen Agenturen unter Vertrag, übrigens auch schon vor ihrer Teilnahme bei GNTM, und arbeite im Anschluss daran für eine Weile in Südkorea und Indien als Model. Nach einer kurzen Stippvisite im RTL-Dschungelcamp weiß jeder von ihrer Beziehung mit dem 39-Jahre älteren Medienunternehmer und Multi-Millionär Frank Otto (59). Da ist es wohl auch kein Zufall, dass sie beim regionalen TV-Sender Hamburg 1 die Fernsehsendung „Nathalies Welt“ präsentiert. Immerhin war ihr Freund Gründungsgesellschafter des Senders Nathalie Volk. Foto: Getty Images


Ein puppenhaftes, bildhübsches Gesicht – mit chronisch heruntergezogenen Mundwinkeln. Ihre Nullbock-Attitüde und ständige Arbeitsverweigerung waren es, die Kandiatin Yusra in Staffel elf irgendwann das Genick brachen. Viele Zuschauer hätten ihren Rauswurf früher erwartet – immerhin hatte sie nicht einmal davor zurückgeschreckt, Juror Michael Michalsky (49) ihre ungeschönte Meinung hinzurotzen. Diese Haltung rächt sich bis heute. Wie sie im Interview mit dem „OK! Magazin“ beklagt, hat sie nach GNTM kein einziges Engagement als Model bekommen, obwohl sie in der ONEeins-Management-Kartei ist. Schuld daran sei natürlich nicht sie, sondern Agentur-Chef Klum

Ein puppenhaftes, bildhübsches Gesicht – mit chronisch heruntergezogenen Mundwinkeln. Ihre Nullbock-Attitüde und ständige Arbeitsverweigerung waren es, die Kandiatin Yusra in Staffel elf irgendwann das Genick brachen. Viele Zuschauer hätten ihren Rauswurf früher erwartet – immerhin hatte sie nicht einmal davor zurückgeschreckt, Juror Michael Michalsky (49) ihre ungeschönte Meinung hinzurotzen. Diese Haltung rächt sich bis heute. Wie sie im Interview mit dem „OK! Magazin“ beklagt, hat sie nach GNTM kein einziges Engagement als Model bekommen, obwohl sie in der ONEeins-Management-Kartei ist. Schuld daran sei natürlich nicht sie, sondern Agentur-Chef Klum Yusra Babekr-Ali. Foto: Getty Images


„Boah! Wenn ich dann noch den ganzen Tag ihre hässliche Fresse sehen muss, dann könnte ich kotzen“ – zugegeben, eine derart abscheuliche Ausdrucksweise passt ganz und gar nicht zum engelsgleichen Äußeren von Anna-Lena Schubert. Und doch fiel sie in Staffel sechs immer wieder mit ihrem „unfeinen“ Jargon auf. Am meisten hat sie eine ganz bestimmte Person auf die Palme bringen können: Konkurrentin Rebecca Mir (25), die heute als Moderatorin erfolgreich ist. Schubert hatte den Einzug ins Finale damals verpasst, weil Model-Mama Klum ihre Lästerattacken gegen die anderen Mädchen irgendwann leid war. Inzwischen hat sie eine Tochter, Lilija. Einen kleinen Einblick in ihren Alltag als alleinerziehende Mama bekamen RTL2-Zuschauer in der Sendung „Models im Babyglück“

„Boah! Wenn ich dann noch den ganzen Tag ihre hässliche Fresse sehen muss, dann könnte ich kotzen“ – zugegeben, eine derart abscheuliche Ausdrucksweise passt ganz und gar nicht zum engelsgleichen Äußeren von Anna-Lena Schubert. Und doch fiel sie in Staffel sechs immer wieder mit ihrem „unfeinen“ Jargon auf. Am meisten hat sie eine ganz bestimmte Person auf die Palme bringen können: Konkurrentin Rebecca Mir (25), die heute als Moderatorin erfolgreich ist. Schubert hatte den Einzug ins Finale damals verpasst, weil Model-Mama Klum ihre Lästerattacken gegen die anderen Mädchen irgendwann leid war. Inzwischen hat sie eine Tochter, Lilija. Einen kleinen Einblick in ihren Alltag als alleinerziehende Mama bekamen RTL2-Zuschauer in der Sendung „Models im Babyglück“ Anna-Lena Schubert. Foto: dpa Picture Alliance


Zugegeben: Er passt nicht ganz in unsere GNTM-Liste hinein und doch entpuppte er sich als die größte Zicke der vergangenen Staffel: Honey! Der nennt sich eigentlich Alexander Keen (auch wenn er Kühn heißt) und brachte seine damalige Freundin und spätere Siegerin, Kim Hnizdo (20), zum Weinen – und die Zuschauer zum Ausflippen. Als Kim ihm nämlich nach dem Umstyling ihren Pixie-Cut präsentierte, konnte Keen seinen Schock darüber nicht für sich behalten. „Das ist halt echt heftig, Baby“, entgegnete er schonungslos seiner schon weinenden Freundin. Eine Reaktion, die vielleicht auch die Trennung der beiden kurz nach der Sendung beeinflusste, „Honey“ aber zu Berühmtheit verhalf. Der studierte BWLer, der auch modelt, machte seinen Kosenamen zur Marke – und zieht nun sogar ins RTL-Dschungelcamp ein. Wer dort das Zicken-Bingo gewinnt, bleibt allerdings abzuwarten

Zugegeben: Er passt nicht ganz in unsere GNTM-Liste hinein und doch entpuppte er sich als die größte Zicke der vergangenen Staffel: Honey! Der nennt sich eigentlich Alexander Keen (auch wenn er Kühn heißt) und brachte seine damalige Freundin und spätere Siegerin, Kim Hnizdo (20), zum Weinen – und die Zuschauer zum Ausflippen. Als Kim ihm nämlich nach dem Umstyling ihren Pixie-Cut präsentierte, konnte Keen seinen Schock darüber nicht für sich behalten. „Das ist halt echt heftig, Baby“, entgegnete er schonungslos seiner schon weinenden Freundin. Eine Reaktion, die vielleicht auch die Trennung der beiden kurz nach der Sendung beeinflusste, „Honey“ aber zu Berühmtheit verhalf. Der studierte BWLer, der auch modelt, machte seinen Kosenamen zur Marke – und zieht nun sogar ins RTL-Dschungelcamp ein. Wer dort das Zicken-Bingo gewinnt, bleibt allerdings abzuwarten Alexander Honey Keen. Foto: Getty Images

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