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Jetzt lassen wir die Korken knallen!

5 Fakten, die Sie über Champagner wissen sollten

Frau stößt mit Champagner an
An Silvester stoßen viele mit Champagner an, doch was darf sich eigentlich so nennen?Foto: Getty Images

Alle Jahre wieder heißt es morgen wieder: Und hoch die Tassen, äh, Champangerflöten! Zum Jahresende knallen wieder tausende von Champagner-Korken. Der süffige, edle Tropfen wird schon seit Jahrzehnten zu feierlichen Anlässen getrunken. STYLEBOOK.de präsentiert 5 Fakten, die Sie unbedingt über den kostbaren Schaumwein wissen sollten.

Ob die Hausmarken von Aldi und Lidl oder doch die Luxus-Magnumflaschen von Moët oder Krug – an der Champagner-Auswahl mangelt es sicher nicht. Daher werden sich an Silvester wieder einige Feierwütige die ein oder andere Flasche genehmigen

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Damit Sie zum richtigen Champagner greifen und ihn auch ja richtig genießen, haben wir fünf wissenswerte Fakten über den guten Tropfen zusammengestellt.

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1. Nicht jeder Schaumwein darf sich Champagner nennen

„Champagner stammt ausschließlich aus dem nordostfranzösischen Anbaugebiet Champagne und hat aufgrund des begrenzten Anbaugebietes einen hohen Preis“, erklärt Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale Bayern. Vorsicht also vor günstigen Sorten.

2. Es dürfen nur ganz bestimmte Rebsorten verwendet werden

Und zwar sind ausschließlih Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir für die Herstellung von Champagner geeignet.

3. Ein Champagner reift mindestens 15 Monate in der Flasche

Hier liegt der Unterschied zum Sekt. Dieser kann auch in großen Reifetanks gären und muss keine besondere Herkunft haben.

4. Champagner hat eine empfohlene Trinktemperatur

5. Champagner kann ernsthafte Erkrankungen abwenden

Wie Wissenschaftler der britischen „University of Reading“ heraus fanden, hat Champagner eine positive Auswirkungen auf das räumliche Gedächtnis. Wer dreimal in der Woche ein Glas Champagner trinkt, soll sogar ernsthafte Erkrankungen des Hirns abwenden können, darunter Alzheimer und Demenz!

Bei der Glaswahl sind sich die Experten übrigens uneins: „In schmalen, hohen Gläsern verflüchtigt sich die Kohlensäure nicht so rasch, es perlt also länger“, sagt Danitschek. „Manche schwören aber auf breite Sektschalen, um das Aroma besser zu riechen.“

Na dann Prost!

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