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Japanische Sportmarke

Die besten Alternativen zum gehypten Onitsuka Tiger „Mexico 66“

Onitsuka Tiger
Die Sneaker von Onitsuka Tiger sind unter Fashionistas längst bekannt – besonders das Modell „Mexico 66“ Foto: Getty Images
Volontärin BOOKs Family

28. Mai 2025, 11:21 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Flach, sportlich und in angesagten Farben. Die Sneaker der japanischen Streetwear-Brand Onitsuka Tiger gehören längst zum Repertoire internationaler Modefans. Besonders beliebt ist dabei das Modell „Mexico 66“, das vor allem in leuchtendem Gelb getragen wird. Mit einem Preis von rund 160 Euro sind sie allerdings kein Schnäppchen – STYLEBOOK zeigt die schönsten Alternativen zum gehypten Design.

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In den letzten Monaten führte an dem Modell „Mexico 66“ von Onitsuka Tiger wohl kaum ein Weg vorbei. Wer hinter der Marke steckt, und welche Alternativen es gibt, erfahren Sie hier.

Wer steckt hinter Onitsuka Tiger?

Die Sportmarke Onitsuka Tiger wurde 1954 vom Japaner Kihachiro Onitsuka gegründet. Zunächst entwarf er Basketballschuhe, später folgten Laufschuhe. In den 1960er-Jahren erlangte die Marke internationale Bekanntheit – vor allem durch das ikonische Modell „Mexico 66“ mit den typischen Onitsuka-Streifen, das als Trainingsschuh für die Olympischen Spiele entworfen wurde.

Kurz darauf schloss sich Onitsuka Tiger mit zwei weiteren Unternehmen zusammen – daraus entstand schließlich die heute bekannte Marke ASICS. Seit den 2000er-Jahren erlebt Onitsuka Tiger ein Comeback und steht heute für minimalistische Retro-Designs. Seit 2021 ist die Marke auch auf den internationalen Runways vertreten und präsentiert dort luxuriösen Streetstyle.

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Alternativen für den beliebten Sneaker

Mit seiner flachen Sohle, den Seitenstreifen und der markanten Fersenkappe zählt das Modell „Mexico 66“ heute zu den erfolgreichsten Sneakern von Onitsuka Tiger. Zum Kultstatus beigetragen hat auch Uma Thurman, die den schwarz-gelben Klassiker bereits 2003 im Film „Kill Bill“ trug. Und auch Stars wie Kendall Jenner und Hunter Schafer wurden bereits mit dem auffälligen Retro-Sneaker gesichtet. Inzwischen ist das Design in zahlreichen Varianten erhältlich – darunter Metallic-Töne, Pastellfarben und limitierte Editionen.

Adidas Japan

Dass flache Sneaker in diesem Sommer ihr Comeback feiern, ist kein Geheimnis mehr. Mit ihrer schmalen Passform und den drei Seitenstreifen ist das Modell Adidas Japan durchaus eine Alternative zum beliebten Onitsuka Tiger. Auch hier gibt es den Sneaker in verschiedenen Farbtönen.

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Puma Arizona

Für Vintage-Feeling sorgt auch das Modell Arizona von Puma. So fallen die Sneaker ebenfalls durch ihr flaches, schmales Design auf. Beim Material wird hier vor allem auf einen Mix aus Leder und Textil gesetzt, der dem Schuh einen sportlichen Charakter verleiht.

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Adidas Samba OG

Auch der Adidas Samba, der ursprünglich als Hallen-Fußballschuh entworfen wurde, wird als beliebter Retro-Sneaker gefeiert. Das vergleichsweise eher breiter geschnittene Modell bleibt seinen ikonischen Streifen ebenfalls treu und lässt sich ideal zu Streetstyle-Looks kombinieren.

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Asics Skyhand

Mit seinen überkreuzten Seitenstreifen ähnelt der Asics Skyhand den Tigers sehr. Von der Passform ist er allerdings ebenfalls etwas breiter. Beim Material wird hier statt Glattleder vor allem auf eine Kombination aus Mesh und synthetischem Leder gesetzt.

Themen Best of Fashion Mode-Trends Retro Sneaker

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