Schon aufgefallen?

Darum kauft bei „Shopping Queen“ keiner bei H&M, ZARA und Mango

Für immer mehr Frauen (und auch einige Männer) ist die VOX-Show „Shopping-Queen“ ein Pflichtprogramm. Den Kandidatinnen beim panischen Einkaufen in den Boutiquen zuzusehen, besitzt durchaus Unterhaltungsfaktor. Doch eine Frage stellen wir uns: Warum shoppen die Teilnehmerinnen eigentlich nie bei Ketten wie Zara, H&M und Mango?

Lange nicht mehr nur wegen der Kandidatinnen, sondern auch wegen Guido Maria Kretschmers unverwechselbarer Moderation bleiben wir beim nachmittäglichen Glotzen gerne mal bei „Shopping Queen“ hängen – ein echtes TV-Highlight, wenn Frauen und manchmal auch Promis um die begehrte Krone shoppen.

Guido Maria Kretschmer Vox Shopping Queen Sendung

Alle lieben Guido! Ohne Kretschmer wäre „Shopping Queen“ wohl nie so erfolgreich geworden.
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Denn schließlich hängen dort die neuesten Trends – und das zu Schnäppchenpreisen. Die Wahrscheinlichkeit, etwas passendes zum Motto und zum Budget von 500 Euro zu finden, ist damit deutlich höher als in kleinen Boutiquen. Die Antwort ist so überraschend wie einfach: „Unsere Produktionsfirma Constantin Entertainment fragt regelmäßig für die Produktion der „Shopping Queen“ bei H&M und ZARA nach der Drehgenehmigung, aber leider gibt es von den beiden Häusern immer wieder aufs Neue ein komplettes Drehverbot, was wir natürlich akzeptieren müssen“, klärt VOX-Sprecherin Katrin Bechtoldt gegenüber „Très Click“ auf.

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Das sagt H&M dazu

Wir haben bei H&M nachgehakt. Die Antwort: „Wir möchten unseren Kunden stets die bestmögliche Einkaufsatmosphäre bieten und unseren Kollegen die Möglichkeit geben, sich voll und ganz auf unsere Kunden konzentrieren zu können. Daher prüfen wir Drehanfragen jeder Art stets im Einzelfall“, lässt uns die H&M-Presseabteilung in Hamburg wissen. „Shopping Queen“ scheint da nicht ins Konzept zu passen.

Wie dem auch sei: So oder so bleibt Guidos Sendung für uns eine der schönsten Samstagsbeschäftigungen – da laufen die Wiederholungen. Und wir haben Zeit!