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Besser nicht offen tragen!

Zwei Frisuren, um lange Haare beim Schlafen zu schonen

Frau mit Dutt-Frisur beim Schlafen
Nur Glätteisen, Föhn und Blondierung schaden dem Haar? Falsch gedacht! Auch die falsche Frisur beim Schlafen kann für Haarbruch sorgenFoto: Getty Images

Wer mit offenen Haaren schläft, läuft Gefahr, dass die lange Mähne sich nachts verknotet und im schlimmsten Fall sogar bricht. Damit das nicht passiert, braucht es auch in der Nacht die richtige Frisur – aber welche bietet sich an?

Tatsächlich macht es für Langhaarträger*innen wenig Sinn, mit offenen Haaren schlafen zu gehen: Die Haare verfilzen, werden splissig, stehen am Morgen unschön ab und verlieren ihr Volumen am Ansatz. Besser, man investiert vor dem Schlafen zwei Minuten, um die Mähne mit der richtigen Frisur auf die Nacht vorzubereiten.

Messy Bun am Oberkopf

Die ideale Frisur zum Schlafen ist ein locker gebundener Dutt am Oberkopf. Dabei sollte aber in jedem Fall auf Haarnadeln und Haargummis mit Metall-Einsatz verzichtet werden. Die sind nämlich nicht nur ungemütlich im Bett, sondern können den Haaren obendrein auch schaden. Besser eignet sich für die Schlaf-Frisur ein Spiral-Haargummi oder aber ein Scrunchie. Und: Damit die Haare am Morgen mehr Volumen haben, sollte der Zopf möglichst hoch am Oberkopf gebunden werden. Wie das geht? Die Mähne nach vorne schmeißen, über dem Kopf zusammen drehen und locker mit dem Haarband fixieren. Wichtig: Es sollte alles gemütlich sitzen, damit der Schlaf nicht durch zu straff gezogene Strähnen gestört wird!

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Das Haarband dann am Morgen entfernen, die Haare ausschütteln, durchkämmen, etwas Haaröl in die Spitzen geben und fertig ist der voluminöse Style für den Tag.

Geflochtene Frisuren zum Schlafen

Auch geflochtene Frisuren bieten sich zum Schlafen an. Dabei gelten die gleichen Styling-Regeln wie beim Dutt: keine Spangen, keine Metallösen, sondern lieber schonende Haarbänder wählen. Ob Sie einen oder zwei Zöpfe flechten, ist prinzipiell egal – bei sehr dicken Haaren kann es allerdings gemütlicher sein, die Mähne auf zwei Flechtzöpfe aufzuteilen. In jedem Fall sollten die Zöpfe nicht zu fest geflochten werden, damit die Haare und Kopfhaut über Nacht geschont und nicht strapaziert werden.

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