Für ein schöneres Lächeln

Mit diesen Tricks werden gelbe Zähne weißer

Frau mit Zahnpasta-Lächeln
Ein Lächeln wie aus der Zahnpasta-Werbung – wir erklären, was Sie dabei beachten sollten
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Verfärbungen auf den Zähnen lassen sich leider nicht verstecken. Verschiedene Hausmittel oder auch klassische Produkte wie aufhellende Zahncremes versprechen schnelle Hilfe – aber nicht alle Präparate eignen sich gleich gut.

Wie genau entstehen gelbe Verfärbungen auf den Zähnen?

Gelbe Verfärbungen können sowohl bei echten wie auch auf künstlichen Zähnen auftreten und verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann es erblich bedingt zu einer Farbveränderung kommen – die natürliche Zahnfarbe ist bei jedem Menschen anders. Weiterhin bestimmen unsere Routinen den Zustand der Zähne: Substanzen wie Tabak oder der übermäßige Konsum von Kaffee, Tee oder Rotwein führen verstärkt  zu gelben Ablagerungen, ebenso wie Medikamente oder Mundspülungen, die Chlorhexid enthalten. Generell spielt die Intensität unserer Mundhygiene eine zentrale Rolle.

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Aufhellende Produkte für Zähne zur Selbstanwendung

Inzwischen gibt es unzählige Produkte, die eine Zahnaufhellung im heimischen Badezimmer versprechen. Dazu zählen vor allem spezielle Zahncremes. Diese helfen besonders bei Verfärbungen, die durch bestimmtes Ess- und Trinkverhalten zustande kommen. Meist enthalten sie Titanoxid und Partikel, die die Ablagerungen auf der Zahnoberfläche abreiben und damit polieren sollen. Kurzzeitig erscheinen die Zähne auf diese Weise heller.

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Im Interview mit STYLEBOOK erklärt eine Prophylaxe-Assistentin der Berliner Zahnarztpraxis Dres. Zimny & Kollegen, dass man sich in jedem Fall vor jeder Zahnaufhellung den Rat eines Zahnarztes einholen sollte. Denn wer unter einer brüchigen Zahnsubstanz leidet oder Frontzahnfüllungen hat, sollte lieber nicht in Eigenregie bleachen. Grundsätzlich ist bei frei verkäuflichen Bleichmitteln aus den Drogeriemärkten natürlich Vorsicht geboten: Durch ungenaue Dosierungen oder eine falsche Anwendung kann es zu einer Fehlbehandlung kommen. Produkte, bei denen Schienensysteme mitgeliefert werden, haben oft nicht den richtigen Sitz und rufen so Reizungen im Weichgewebe oder sogar Entzündungen hervor. Dennoch ist die Expertin zuversichtlich: „Grundsätzlich spricht nichts dagegen“. Generell sei die Konzentration der bleichenden Inhaltsstoffe bei frei verkäuflichen Mitteln doch recht gering, die Gefahr negativer Konsequenzen für die Zähne damit sehr niedrig.

Zähne, vor und nach einer Zahnreinigung

Eine professionelle Zahnreinigung nicht zu unterschätzen. Eine Hollywood-weiße Zahnreihe hingegen erlangt man meist nur mit Verblendungen
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Hausmittel zur Zahnaufhellung

Daneben gibt es diverse Hausmittel, die bei Zahnverfärbungen angewendet werden können. Mittel wie Kochsalz oder Natron reiben die gelben Beläge auf den Zähnen herunter – aber Vorsicht: Hierbei kann es schnell zu einer Überdosierung kommen, wodurch die Zähne sowie der Zahnschmelz irreversibel geschädigt werden können. Dasselbe gilt für eine Mischung aus Kokosöl und Kurkuma. Bei Wasserstoffperoxid, das in der Apotheke erhältlich ist, besteht außerdem die Gefahr, dass etwas von der Flüssigkeit während dem Mundspülen verschluckt wird.

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Professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt

Wer sich nicht sicher ist, was bei Verfärbungen auf den Zähnen zu tun ist, sucht am besten einen Zahnarzt, der entscheidet, welche Behandlung am geeignetsten ist. Dies geschieht entweder vor Ort beim Zahnarzt (Office-Bleaching) oder der Zahnarzt gibt die passenden Materialien mit nach Hause (Home-Bleaching). Auch eine professionelle Zahnreinigung, die auch der Kariesprophylaxe dient, ist ein Weg zur Zahnaufhellung. Die Expertin rät, diese regelmäßig und am besten zweimal pro Jahr durchführen zu lassen. Generell gilt, dass Zahnersatz nicht aufgehellt werden kann und daher bei starken Verfärbungen nur ein Austausch bleibt. Eine weitere Möglichkeit bietet das Überdecken von verfärbten Zähnen durch Verblendschalen, sogenannte Veneers, oder durch Kronen.

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