Hassliebe „Fake Tan“

Warum Selbstbräuner zu meiner Beauty-Routine gehört

Fake Tan
Ist „Fake Tan“ die Lösung für schnell gebräunte Haut? Für unsere Autorin definitiv!
Foto: STYLEBOOK

„Wow, du hast aber Farbe bekommen!“ Ein Satz, den ich leider nie zu hören bekomme – ich kann stundenlang in der Sonne braten und habe danach nichts außer einem fetten Sonnenbrand. Meine Haut will einfach keine Sommerbräune annehmen.

Es gibt Menschen, die strecken ihre Nase einmal kurz in die Sonne und haben danach einen wunderschön gebräunten, samtigen Hautton. Bei mir tut sich einfach gar nichts, da kann der Sommer noch so heiß und das Meer noch so blau sein. Meine Haut bleibt reinweiß, positiv kann man es auch „Eternal-Schneewittchen-Teint“ nennen.

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Allerdings musste ich am eigenen Leib erfahren, dass die Anwendung gar nicht so easy ist, zeitweise lief ich mit fleckiger Haut in Orange bis Olivegrün durchs Leben. Aber irgendwann fand ich das richtige Mittel für mich – wenn man den Dreh erst einmal raus hat, wird der Fake Tan zur Routine. Generell gilt: Als Anfänger sollte man auf keinen Fall vor wichtigen Events experimentieren.

Der Auftrag

Fake Tan

Die meisten Selbstbräuner trocknen innerhalb weniger Sekunden und dunkeln erst später nach
Foto: STYLEBOOK

Tücher eignen sich beispielsweise super, um eine leichte Urlaubsbräune zu intensivieren, ich selbst bin ansonsten der totale Mousse-Fan. Grundsätzlich gibt es meist vier verschiedene Nuancen: hell, mittel, dunkel und extra-dunkel. Ich persönlich präferiere die Anwendung mit einem Schwamm-Handschuh – bloß nie auf die Idee kommen, den Fake Tan mit den bloßen Händen aufzutragen! Zudem ist es empfehlenswert, die Haut zuvor zu peelen und gut einzucremen, nicht zu vergessen wichtige Stellen wie Knie, Ellenbogen, Hände und Füße.

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So funktioniert die Anwendung

Tragen Sie den Fake Tan in kreisenden Bewegungen auf, für den Rücken fragt man am besten einen Freund oder eine Freundin, Hände und Füße werden als letztes bearbeitet, an diesen Stellen sollte der Tan sparsam mit einem Pinsel aufgetragen werden. Im Anschluss ungefähr 10 Minuten trocknen lassen. Tipp: Tragen Sie den Bräuner am besten abends auf, so kann er in weiter Kleidung über Nacht einziehen. Ein nerviger Nebeneffekt ist leider der nicht immer angenehme Geruch, aber: Man gewöhnt sich daran!

Das Ergebnis

Am nächsten Morgen kann man dann bedenkenlos duschen gehen. Tatsächlich gibt es auch so genannte „2 hour express“-Selbstbräuner, aber selbst die lasse ich mindestens sechs Stunden einziehen. Üblicherweise hält der Fake Tan bei mir ungefähr acht bis neun Tage. Dann wird es aber auch höchste Zeit, ihn zu entfernen.

Entfernen

Tatsächlich ist das der Punkt, an dem ich schon so manches Mal verzweifelt bin – manchmal lässt sich der Tan problemlos entfernen, dann wieder stehe ich gefühlt stundenlang unter der Dusche und schrubbe, was das Zeug hält.

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