Schlaffer Busen?

Diese 5 Dinge begünstigen Hängebrüste

Große Brüste
Hängende Brüste? Dafür gibt es viele Gründe - und gegen ein paar können Sie etwas tun
Foto: Getty Images

Klar, hängende Brüste haben etwas mit Schwerkraft, Veranlagung und Alter zu tun. Aber nicht nur. Wir können auch selbst etwas dafür und dagegen tun, dass die Brüste sich dem Erdboden nähern. 

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Frauen mit ihrem Busen irgendwann nicht mehr zufrieden sind. Durch den sinkenden Östrogenspiegel wird mit den Jahren das Bindegewebe schwächer – dadurch hat die gemeine Schwerkraft leichtes Spiel. Doch auch andere Faktoren sind für einen Hängebusen verantwortlich:

1. Rauchen

Rauchen

Rauchen ist ungesund. Auch für die Brüste
Foto: Getty Images

Rauchen ist ungesund für Körper und Geist. Das wissen wir. Aber nicht nur Lunge, Haut, Zähne und Co. werden durch Zigaretten geschädigt. Auch die Brüste bekommen etwas von dem Gift ab und lassen sich hängen.

Auch interessant: 10 effektive Tipps, um mit dem Rauchen aufzuhören

2. Den falschen BH tragen

Um den richtigen BH zu finden, ist eine gute Beratung wichtig
Foto: Getty Images

Viele Frauen machen den Fehler, ihren Umfang zu breit und ihre Cups zu klein zu bemessen. In puncto BH ist deshalb die richtige Beratung wichtig. Andernfalls werden die Brüste im Alltag nicht genug gestützt und geschützt und geben der Schwerkraft schneller nach. Laut einem französischen Wissenschaftler Jean-Denis Rouillon, sollte man sogar ganz auf BHs verzichten.

Auch interessant: Diese 9 Kleidungsstücke gefährden die Gesundheit

3. Gewichtsschwankungen

Waage

Schwankt das Gewicht, lassen sich die Brüste schneller hängen
Foto: Getty Images

Das Auf und Ab auf der Waage zeigt sich auch an den Brüsten. Nehmen wir zu, nehmen auch die Brüste zu, nehmen wir ab, werden sie wieder kleiner. Dadurch wird auf Dauer das Gewebe strapaziert. Werden die Brüste nämlich größer, dehnt sich die Haut aus und verliert an Elastizität. Nach dem Abnehmen ist die Haut überschüssig und die Brüste hängen.

Auch interessant: So funktioniert die Nebenbei-Diät

4. Nicht genug trinken

Wasser

Wasser trinken ist wichtig. Auch für die Brüste.
Foto: Getty Images

Wasser ist gesund für uns und unsere Brüste. Bekommt unsere Haut aber zu wenig Flüssigkeit, leidet sie mitsamt des restlichen Körpers unter dem Mangel. Eineinhalb Liter Wasser am Tag (!) sind laut Ernährungsexperte Sven-David Müller absolut ausreichend. Die viel beschworenen zwei bis drei Liter sind für ihn ohnehin eine Erfindung der Industrie.

5. Sonnenbaden

Sonnenbaden

Sonnenbaden ist gut für die Seele, aber schlecht für die Haut. Auch die Brüste leiden unter zu viel Sonne
Foto: Getty Images

Ausgiebiges Sonnenbaden lässt die Haut schneller altern. Das gilt nicht nur besonders für Gesicht und Dekolleté, auch die Brüste sind davon betroffen. Der Busen sollte also immer ausgiebig mit Sonnenmilch eingecremt werden, wenn man zu den Sonnenanbeterinnen gehört.

Auch interessant: Darum ist After-Sun-Pflege genauso wichtig wie Sonnenschutz

So können wir Hängebrüsten aktiv vorbeugen

Aber das ist nicht alles. Auch aktiv kann Hängebrüsten vorgebeugt werden. Mit Sport zum Beispiel. Denn: Der Busen besteht zwar überwiegend aus Fett, das wird aber vom darunter liegende Brustmuskeln und den Bändern gehalten. Werden der Brustmuskel und der Torso insgesamt trainiert, kann das entsprechend zur Optik beitragen. So können etwa Push-Ups helfen, Hängebrüsten vorzubeugen, genauso wie diverse Übungen aus dem Yoga.

Auch eine effektive Übung: die „Brustpresse“. Stellen Sie die Beine dazu hüftbreit auf und führen Sie die Hände (mit den Handflächen nach innen) vor der Brust zusammen, die angewinkelten Arme sollen in Brusthöhe eine gerade Linie bilden. Die Hände jetzt zehn Sekunden lang fest zusammenpressen. Das Ganze beliebig oft wiederholen.

Auch Massagen sind ein schöner – und zugleich wohltuender – Helfer gegen Hängebusen. Denn: Bei der Brustmassage wird die Durchblutung des Bindegewebes angeregt und dem schlaffen Herabhängen der Brüste so vorgebeugt.

Wir sind auch auf Instagram: stylebook_de – hier folgen!