7 Beauty-Grundregeln

Darauf müssen Sie achten, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen

Frau mit Mann in einem Café
Beim ersten Eindruck zählt vor allem das äußere Erscheinungsbild – und da sollte man einige Grundregeln beachten
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Gesunde Haare, manikürte Nägel, gepflegte Zähne – im ersten Moment entscheidet vor allem das äußere Erscheinungsbild darüber, ob wir bei unserem Gegenüber gute oder schlechte Karten haben. STYLEBOOK verrät, welche Beauty-Regeln Sie befolgen sollten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Glaubt man verschiedenen Studien, dauert es maximal 30 Sekunden, bis wir uns beim Kennenlernen eine Meinung über jemanden gebildet haben. Und das äußere Erscheinungsbild ist dabei der wichtigste Faktor für unsere Wirkung. Ausschlaggebend ist dabei aber nicht nur die Kleidung, sondern vor allem die Körperpflege. Das spielt vor allem im Berufs-, aber auch im Privatleben eine entscheidende Rolle. Die folgenden Beauty-Regeln werden Ihnen helfen, Ihr Gegenüber von sich zu überzeugen.

1. Haare

Fettige Ansätze, ein vom Schlafen platt gedrückter Hinterkopf und kaputte, ausgefranste Spitzen wirken ungesund und nachlässig. Glänzende Haare dagegen vital und jugendlich. Was hilft? Regelmäßige Friseurbesuche und auf den Haartyp abgestimmte Pflegeprodukte. Männer sollten alle vier bis sechs Wochen zumindest die Konturen an Nacken, Ohren und Schläfen nachschneiden lassen.

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2. Körperbehaarung

Sie haben einen Damenbart? Ihr Gegenüber könnte das als wenig repräsentativ wahrnehmen. Wenn Sie das vermeiden möchten, rücken Sie den Härchen mit Warmwachs oder einer Laserbehandlungen beim Profi zu Leibe. Auch die Augenbrauen sollten gepflegt sein. Selbst wenn man sie mittlerweile auch dicker und balkenhaft trägt, sollten sie zumindest von einem Gel in Form gehalten werden. Für Männer: Trimmen Sie Ihre Körperbehaarung so, dass an Kragen oder Ärmeln nichts herausguckt. Auch aus Ohren und Nase sollten keine Haare sprießen.

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3. Zahnhygiene

Mundgeruch ist fies, kann aber meistens mit einem gründlichen Pflegeprogramm beseitigt werden. Neben dem täglichen Bürsten sind Zahnseide, Zungenschaber und antibakterielle Mundspülungen ein Muss. Zwischendurch und nach der Mittagspause sorgen Minzbonbons oder Kaugummis für frischen Atem. Rauchen, Kaffee und Tee können dunkle Stellen und Verfärbungen verursachen. Hier hilft der regelmäßige Gang zur professionellen Zahnreinigung und in Härtefällen ein Bleaching beim Zahnarzt. Versprochen: Mit hellen, sauberen Zähnen wirken Sie auch insgesamt gepflegter und jugendlicher.

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4. Haut

Fahle, trockene oder fleckige Haut lässt jeden müde und alt aussehen. Das A und O in der Hautpflege ist, dass die Produkte perfekt auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sind. Wenn Sie sich unsicher sind, machen Sie einen Hauttest beim Dermatologen. Tipp: Für einen prallen, strahlenden Teint gehört der regelmäßige Gang zur Kosmetikerin für Frauen ab 35 zum Beauty-Pflichtprogramm. Achtung, Make-up-Falle: Kleistern Sie sich nicht zu, das wirkt immer unbeholfen. Um frisch und seriös auszusehen, reichen eine getönte Tagescreme, etwas Mascara und ein Hauch Rouge.

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5. Körpergeruch

Der größte Abschrecker beim Kennenlernen: Schweißgeruch! Vor allem im Sommer hilft nur regelmäßige Hygiene und ein gutes Deo. Wer sehr stark schwitzt, kann zu einem schweißhemmenden Antitranspirant greifen. In Extremfällen hilft nur noch der Gang zum Arzt. Tipp: Für Notfälle immer ein Deo oder Deotücher in die Handtasche packen. Im Hochsommer lohnt es sich, eine Bluse oder ein T-Shirt zum Wechseln am Arbeitsplatz zu hinterlegen. So können Sie nach einem langen Bürotag direkt zur Grillparty gehen, ohne sich für Ihre Schweißränder schämen zu müssen.

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6. Parfüm

Eine aufdringliche Parfüm-Wolke empfinden die meisten Menschen als abstoßend und lästig. Faustregel: Einen Duft sollte das Gegenüber erst riechen, wenn man sich umarmt – nicht schon beim Händeschütteln. Achten Sie außerdem darauf, dass das Parfüm tagsüber nicht zu süß und schwer riecht. Kompetenter erscheinen Sie mit klaren, unaufdringlichen Düften, die frische Elemente wie Zitrusnoten enthalten.

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7. Hände und Nägel

Top gepflegte Hände sind das Aushängeschild eines gepflegten Äußeren. Mit Handcremes und Masken kann man sie geschmeidig pflegen. Brüchige Nägel werden mit Ölen und speziellen Kräftigungslacken widerstandsfähiger. Bei der Nagelform gilt: nicht zu lang und nicht zu spitz. Achten Sie darauf, dass alle Nägel eine Länge haben und sauber sind. Neutrale Nagellackfarben wie Nude, Rosé und Schlammtöne wirken erwachsener als Knallfarben und funky Nail-Art.