It-Girl und Fashion-Muse

„Sex Education“-Star Emma Mackey – viel mehr als nur „Maeve“!

Sie kennen Emma Mackey noch nicht? Sollten Sie aber! Als „Maeve Wiley“ hat sich die Schauspielerin mit der Netflix-Serie „Sex Education“ binnen kürzester Zeit einen Namen gemacht, längst sind namhafte Modedesigner auf die 23-Jährige aufmerksam geworden.

Wer in den Streaming-Hit reinzappt, könnte für einen kurzen Moment denken, Hollywood-Star Margot Robbie in ihrer neuesten Rolle zu sehen. Doch die junge Frau auf dem Bildschirm, die sich als rebellische Schülerin mit allerlei Schlüpfrigkeiten auseinandersetzen muss, ist a) nicht Margot Robbie und steht b) ganz am Anfang ihrer Karriere. Dennoch: Eine Ähnlichkeit ist auf jeden Fall gegeben – trotz anderer Haar- und Augenfarbe:

Emma Mackey, Margot Robbie 2018

Emma Mackey links, Margot Robbie rechts
Foto: Getty Images

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Emma Mackey sitzt in der Front Row

 Umso erstaunlicher ist das, wenn man bedenkt, dass Emma bisher erst in zwei Filmprojekten in Erscheinung trat. In Sachen Mode kann sie zwar bislang maximal eine wenig bedeutsame Kampagne für den Londoner Fashion-Concept-Store AIDA vorweisen, doch das dürfte sich bald ändern. Eine Einladung von „Balmain“-Chef-Designer Olivier Rousteing zu seiner Haute-Couture-Show – wo neben der (aktuell) brünetten Beauty auch Instagram-Influencerin Chiara Ferragni und Fashion-Girl Olivia Palermo zu Gast waren – kann aber durchaus als gutes (Fashion-)Omen gewertet werden.

Emma Mackey

Während der Paris Fashion Week im Januar 2019 war Emma – gekleidet in Balmain – Gast des Chef-Designers Olivier Rousteing.
Foto: Getty Images

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In Frankreich aufgewachsen, in England Karriere gemacht

Geboren und aufgewachsen in Sarthe, Frankreich, zog es Emma mit 17 Jahren nach Großbritannien. Nach einem Studium in Leeds zog sie nach London und bewarb sich (erfolglos) an diversen Schauspielschulen. Mit Jobs als Kindermädchen finanzierte sie sich privaten Schauspielunterricht, nahm sich schließlich einen Agenten und ergatterte schließlich jene Rolle, die ihr weltweit Fans, aber auch nervige Vergleiche brachte. Wobei sie streng genommen weniger Margot Robbie, als deren Superhelden-„Suicide Squad“-Alter Ego „Harley Quinn“ ähnelt – eine Tatsache, an der die blond-pink gefärbten Haare nicht ganz unschuldig sein dürften. Gegenüber „Vulture“ erklärte Mackey , dass sie mit dem Vergleich kein Problem habe, denn „Margot Robbie ist unglaublich schön“. Man könne „weitaus schlimmeren Personen ähneln.“ Fakt ist: Das Karriererad rollt gut. Eine zweite Staffel „Sex Education“ ist angekündigt, im Sommer 2019 steht die Schauspielerin für den Survival-Thriller „Summit Fever“ vor der Kamera.