Knapp an der Kult-Rolle vorbei

Diese Schauspielerin hätte Carrie Bradshaw spielen sollen

Ihre blonden Locken sind zum Sinnbild für den „Sex and the City“-Look geworden. Schwer vorstellbar, dass Serien-Heldin Carrie Bradshaw mit dunkler Mähne durch Manhattan gestöckelt wäre – doch dazu ist es beinahe gekommen! Statt Sarah Jessica Parker (51) war Schauspielerin Lisa Edelstein (50) eine ganz heiße Kandidatin für die Rolle. Was damals abgelaufen ist.


Es war die Rolle ihres Lebens: Carrie Bradshaw, ihr Alter Ego aus „Sex and the City“, mit dem Sarah Jessica Parker wohl auf Lebzeiten verschmolzen sein wird. Sie war DAS Karrieresprungbrett für Parker, verschaffte ihr einen Ruf als Mega-Stilikone und bei Millionen weiblicher Fans Sympathien. Und die wären beinahe einer anderen zugekommen!

Sie hätte um ein Haar die Carrie gespielt:

Sie hätte um ein Haar die Carrie gespielt: Lisa Edelstein. Foto: Getty Images

Knapp verpasst
Auch wenn es nicht sehr schmeichelhaft klingt: US-Schauspielerin Lisa Edelstein war die zweite Wahl für die Rolle der Carrie. „Die Verträge waren schon bereit“, verriet sie in der TV-Sendung „Access Hollywood“, „ich hab nur darauf gewartet, ob sich Sarah Jessica Parker schlussendlich dafür oder dagegen entscheidet.“ Wie das ausgegangen ist, wissen wir – und das war für Edelstein natürlich ein harter Brocken. Deswegen hat sie sich die Serie auch nie ansehen können.

Es wäre „zu schmerzhaft“ gewesen. Sarah Jessica Parkers Anblick in der Rolle, die sie fast hätte verkörpern dürfen, hat sich Lisa Edelstein niemals angetan

Es wäre „zu schmerzhaft“ gewesen. Sarah Jessica Parkers Anblick in der Rolle, die sie fast hätte verkörpern dürfen, hat sich Lisa Edelstein niemals angetan Sarah Jessica Parkers. Foto: Getty Images

Die Karriere kam trotzdem
Aber alles nicht so schlimm! Die verschmähte Carrie übernahm die tragende Rolle der Dr. Lisa Cuddy in „Dr. House“ und spielt seit 2014 in der US-Serie „Girlfriends’ Guide to Divorce“ (frei übersetzt: „Freundinnen-Anleitung zur Scheidung“). Und die geht zumindest thematisch ein kleines bisschen in Richtung SATC.