Ungewöhnliche Promi-Freundschaften

Gegensätze ziehen sich an

Gleich und gleich gesellt sich gern? Manchmal trifft genau das Gegenteil zu! Beweise liefern Promi-Freunde, die auf den ersten Blick so gar nichts gemeinsam haben. Oder etwa doch?

Erinnern Sie sich noch an letztes Jahr? Da eroberte die französische Komödie „Ziemlich beste Freunde“ die Kinos. Die Geschichte über einen jungen Afrikaner mit krimineller Vergangenheit und einem reichen, querschnittsgelähmten Geschäftsmann erwärmte die Herzen von neun Millionen deutschen Kinobesuchern. Zwei Männer, so ungleich wie Himmel und Hölle, werden zu besten Freunden.

Solche Storys gibt’s aber nicht nur im Kino. Auch im wahren Leben pflegen oft Menschen eine tiefe Freundschaft, die scheinbar so gar nicht zueinander passen. Für Beispiele muss man sich nur in der Promi-Welt umschauen

Mila Kunis zieht beispielsweise seit neuestem mit Prinzessin Beatrice, Enkelin von Queen Elizabeth II., um die Häuser. Carla Bruni und Skandalrocker Pete Doherty schreiben sich laaaange Briefe. Und auch zwischen „Vogue“-Chefin Anna Wintour und Tennis-Profi Roger Federer hat es gefunkt – rein freundschaftlich natürlich.

Was das beweist? Freundschaften entstehen zufällig, ganz ohne Gesetzmäßigkeiten. Ob es nun Gemeinsamkeiten sind, die Freunde zusammenschweißt, oder die berühmten Gegensätze, die sich anziehen wie ein Magnet – egal!