Prinzessin Charlotte folgt Madeleine, Harry & Co.

Willkommen in der royalen Spassgesellschaft

Am 2. Mai haben Kate und William ihr zweites Kind bekommen. In der Thronfolge rangiert Prinzessin Charlotte auf Platz vier und wird somit nur die zweite Geige im royalen Gefüge spielen. Das hat auch seine Reize und Vorteile!


Prinzessin Charlotte

Prinzessin Charlotte Die Zukunft der ersten Tochter von Kate und William wird rosig. Keine Pflichten, jede Menge Freiheiten. Damit reiht sie sich in die Garde europäischer Royals, die ganz happy ohne Thron sind. Foto: getty images

Prinz Andrew (55)

Prinz Andrew (55) Wegen seiner heißen Model-Flirts wurde aus ihm sogar „Randy Andy“, der geile Andy. Zuletzt musste er sich sogar gegen Vorwürfe, Sex mit Minderjährigen gehabt zu haben, verteidigen. Prinz zu sein, ist zwar nicht einfach – vor allem, wenn man der zweite Sohn der britischen Queen ist – aber irgendwie doch schön. Foto: getty images

Prinzessin Anne

Prinzessin Anne Die Schwester von Charles und Andrew verbringt ihre Zeit lieber mit Hunden und Pferden, als mit Menschen. 1971 wurde sie Europameisterin im Vielseitigkeitsreiten, nahm sogar 1976 an den Olympischen Sommerspielen teil. „Was kein Heu frisst und nicht furzt, interessiert sie nicht“, formulierte es ihr Vater, Prinz Philip (93), einmal treffend. Für öffentliche Auftritte und Volksnähe taugt das nicht. In Annes Fall: egal!. Foto: getty images

Prinzessin Madeleine von Schweden

Prinzessin Madeleine von Schweden Ihr Herz schlägt für den Amerikaner Chris O’Neill und ausgiebige Shoppingtouren auf der Madison Avenue. 2013 heiratete das Paar, lebt in New York. Dort arbeitet die Prinzessin für die von ihrer Mutter, Königin Silvia, gegründete World Childhood Foundation. Schließlich wird sich ihre Schwester, Prinzessin Victoria, künftig um die royalen Geschäfte kümmern – da kann sie im Prinzip machen, was sie will. Foto: getty images

Carl Philip von Schweden (35)

Carl Philip von Schweden (35) Das war knapp! Carl Philip wäre um ein Haar Kronprinz von Schweden geworden. Doch nach einer Änderung des Thronfolgegesetzes (1980), verlor er den Status an seine ältere Schwester Victoria. Seitdem widmet er sich mit Vorliebe schnellen Autos, der Fotografie, seiner Designfirma und seiner Verlobten, dem Dessous-Model Sofia Hellqvist (Hochzeit am 13. Juni!!!). Einfach super, so ein Leben im Abseits!. Foto: getty images

Cristina von Spanien (49)

Cristina von Spanien (49) Segeln ist ihre große Leidenschaft. Die zweite Tochter von König Juan Carlos und Königin Sophia verbringt am liebsten jede freie Minute auf dem Wasser. Auch sie nahm als Mitglied der spanischen Mannschaft bei Olympischen Spielen teil (1988). Derzeit bekommt sie Gegenwind: In der Schmiergeldaffäre gegen ihren Mann, den ehemaligen Handballspieler Inaki Urdangarin, drohen ihr wegen Beihilfe mehrere Jahre Gefängnis. Wäre sie Thronfolger, wäre der Skandal aber wohl noch größer. Foto: getty images

Stéphanie von Monaco

Stéphanie von Monaco Das dritte Kind von Fürst Rainier (†81) und Fürstin Gracia (†52) von Monaco tingelt sich sowohl in der Liebe wie auch beruflich erfolglos durchs Leben: mal Popsternchen, Ehen mit Türstehern und Zirkusartisten, mal Mode-Designerin. Ohne royale Pflichten kann sie schließlich machen, was sie will. Foto: getty images

Prinz Joachim (45)

Prinz Joachim (45) In Dänemark ist es genau anders herum: Prinz Joachim ist zweiter in der Thronfolge. Trotzdem führt er ein ruhiges Leben abseits von Königshof und Medien mit seiner zweiten Frau, der Französin Marie Cavallier (39), und den beiden Kindern Prinz Henrik (6) und Prinzessin Athena (3). Dem Thronfolger dagegen. Foto: getty images

Kronzprinz Frederik von Dänemark (46)

Prinzessin Charlotte Die Zukunft der ersten Tochter von Kate und William wird rosig. Keine Pflichten, jede Menge Freiheiten. Damit reiht sie sich in die Garde europäischer Royals, die ganz happy ohne Thron sind. Foto: getty images

Kaum eine Woche alt und schon sorgt die Tochter von Herzogin Kate (33) und Prinz William (32) für Furore als jüngste Trendsetterin der Welt. Ihre weiße Babydecke, in der Prinzessin Charlotte ihren ersten offiziellen Auftritt als royales Familienmitglied absolvierte, ist restlos ausverkauft.

Neue royale Stilikone

Früh übt sich. Denn derartiger Rummel wird künftig das Lebensthema von Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana von Cambridge sein. Experten sind sich sicher: Mode-Hypes, die wir bisher nur von Kate kannten, werden bei der neuen Prinzessin noch krassere Dimensionen annehmen, Paparazzi und Wirtschaft sind schon in Lauerstellung

Aber: Zweitgeborene hinter ihrem Bruder Prinz George (1) zu sein – das hat seine Reize. Siehe Doppel-Onkel Prinz Harry (30), Schweden-Prinzessin Madeleine (32), Stéphanie von Monaco (50) oder um in den eigenen Reihen zu bleiben: Prinzessin Anne (64), die Schwester von Prinz Charles (66).

Happy ohne Thron

Während Prinz William als Vize-Kronprinz bereits zur royalen Disziplin erzogen wurde und als tadellos gilt, hat sein Bruder, Prinz Harry, völlige Narrenfreiheit. Prinz Harry genießt die Vorteile des Zweitgeborenen und alle Privilegien seines Standes, gleichzeitig hat er mehr Freiheiten und weniger Pflichten. Prinz „Dirty Harry“ lässt bekanntlich nichts aus, keine Party, keinen Flirt

Was für einen Thronfolger einen handfesten Skandal bedeuten würde, wird bei den Geschwistern gönnerhaft unter Narrenfreiheit abgelegt. Die erste Garde steht brav bei Fuß, während die anderen nach Lust und Laune aus dem goldenen Käfig ausbrechen können.

Dieses „Schicksal“ trifft nun auch Prinzessin Charlotte, die es damit ziemlich gut getroffen hat. Während ihr großer Bruder, Prinz George, als künftiges Oberhaupt der Briten zu Vernunft, Enthaltsamkeit und Langeweile erzogen wird, wird sie von Geburt an verwöhnt, später auf die tollsten Partys eingeladen, bei Modenschauen Front Row neben Hollywood-Stars und Rockstar-Töchtern abhängen, hin und wieder bei Wohltätigkeitsveranstaltungen brav lächeln… Kurzum: Charlotte wird ein echtes Jetset-Leben führen und einfach immer Spaß haben.