Haare für den Prinzen

William retuschiert auf der „Vanity Fair“

Auch Prinzen werden von der digitalen Retusche geküsst. Das aktuelle Cover der britischen „Vanity Fair“ mit der Royal Family wurde jedenfalls bearbeitet – allerdings nicht an Kate, sondern an Prinz William (31). Der hatte offenbar zu wenige Haare.

Auch Prinzen werden von der digitalen Retusche geküsst. Das aktuelle Cover der britischen „Vanity Fair“ mit der Royal Family wurde jedenfalls bearbeitet – allerdings nicht an Kate, sondern an Prinz William (31). Der hatte offenbar zu wenige Haare.

Original vs. Retusche
Die kleine royale Familie strahlt vom Cover der August-Ausgabe der britischen „Vanity Fair“. Der Schnappschuss entstand während der ersten Reise, die Prinz George mit seinen Eltern nach Australien unternahm. Gemeinsam mit Prinz William und Herzogin Kate durfte der Kleine in den Zoo in Sydney. Ein wunderschönes Bild gaben die drei ab. Aber: anscheinend für die Hochglanzzeitung nicht schön genug. Vergleicht man das Original-Bildmit dem Titel wird deutlich: Bei Prinz William wurde in Sachen Haarfülle getrickst.

Das Ergebnis
Ob der Prinz auf dem „Vanity Fair“-Cover besser und jünger aussieht? Zugegeben: ja. Etwas weniger Stirnfalten, leicht gebräunte Haut, ein vollerer Schopf… Vor allem sein Haarausfall lässt ihn ja tatsächlich oft älter wirken als er eigentlich ist. Trotzdem macht William im wahren Leben alles richtig, indem er zu seinem lichten Haupt steht. Alles andere wäre schlicht peinlich – und schließlich ist er trotzdem ein attraktiver Mann.

Fazit:
Die digitale Retusche wäre nicht nötig gewesen. Wir mögen den echten William mit Ecken und schütterem Haar lieber als die aufpolierte „Vanity Fair“-Version. Es ist doch schön zu wissen, dass auch Prinzen nur Menschen sind.

Hintergrund-Infos zum Cover
Eigentlich sind natürlich nicht Prinz Williams Haare der Mittelpunkt des „Vanity Fair“-Titels,  sondern Prinz George erster Geburtstag am 22. Juli. Aus diesem Anlass gibt es im Inneren der Ausgabe einen Inside-Bericht über das erste Lebensjahr des kleinen Georges. Seine Nannys, sein Schlaf & Co: Die Ausgabe ist ab dem 15. Juli erhältlich.