Nackte Marilyn floppt bei Auktion

Die Monroe – ein Ladenhüter

Was für ein Akt: Die wohl letzten Bilder von Marilyn Monroe († 36) finden keinen Käufer – und das, obwohl es sich um Nacktfotos handelt.

Rund sechs Wochen vor ihrem Tod drückte Modefotograf Bert Stern auf den Auslöser. Für die amerikanische „Vogue“ lichtete er die nackte Marilyn Monroe ab. Das Sexsymbol blickt lasziv in die Kamera, schiebt die Hüfte zur Seite und lenkt den Blick der Betrachter auf ihre blanken Brüste.

Jetzt sollten die Aufnahmen mit dem Titel „The last sitting“ in New York versteigert werden. Das Auktionshaus Bonhams hatte sie am Dienstag (8. Mai) unter dem Titel „Marilyn Monroe – letzte Sitzung“ auf einen Wert zwischen 18 000 bis 25 000 Dollar (14 000 bis 19 000 Euro) geschätzt. Doch niemand wollte den Mindestpreis dafür bieten, die Nacktbilder erwiesen sich als Ladenhüter. Bei einer neuen Bonhams-Auktion am 17 Mai in London sollen die Fotos erneut zur Versteigerung angeboten werden.

Marilyn Monroe war im August 1962 leblos in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Als Todesursache wurde eine Überdosis Schlaftabletten festgestellt.