Die Scheusslich-Looks bei Echo-Verleihung

Indira Weis kam unten ohne

Ja, Musikpreisverleihungen wie der Echo sind nicht die Oscars. Heißt: Die Promi-Looks dürfen etwas gewagter sein. Aber bitte nicht geschmacklos, liebe Indira Weis (35).


Indira Weis trug obenrum Denim, untenrum nix. Foto: getty images

Immerhin hatte sie eine putzige Tasche gewählt. Foto: getty images

Die Echos sind bekannt dafür, dass die Looks auf dem roten Teppich etwas gewagter, schriller sein dürfen. So wie der von Fernanda Brandao und. Foto: getty images

… Bonnie Strange. Foto: getty images

Zum Glück waren auch ein paar Models wie Rebecca Mir zur Preisverleihung in Berlin eingeladen. Die mit tollen Kleidern punkteten. Foto: getty images

Ebenso Franziska Knuppe und. Foto: getty images

… Eva Padberg. Foto: getty images

Immer modepreisverdächtig: Musikerin Alina Süggeler im Metallic-Look. Toll!. Foto: getty images

Schauspielerin Susan Sideropoulos zeigt, wie man den Denim-Trend richtig umsetzt: Mit einem tollen Jeans-Jumpsuit. Nur die Schuhe können bitte das nächste mal verbessert werden. Filigrane Riemchen-Heels wären die bessere Wahl gewesen. Foto: getty images

Indira Weis trug obenrum Denim, untenrum nix. Foto: getty images

Der Denim-Look ist in der Fashion-Welt nicht wegzudenken und derzeit mega angesagt. Deshalb wenigstens einen Mini-Pluspunkt für das Echo-Outfit von Sängerin Indira Weis, die zur Musikpreisverleihung am Donnerstag in Berlin eine Jeansjacke trug. Allerdings dazu nicht viel mehr

Hose? Fehlanzeige! Top oder Bluse unterm Blouson? Nö! Dafür steckten ihre Füße in weißen High-Top-Sneakern, ihre Arme schmückten Bänder, der Jackensaum war mit seltsamen Anhängern verziert. Auf Instagram schrieb sie selbst über ihren Look: „Ghettochic“. Aha!

Wir können nur inständig hoffen, dass Indira wenigstens ein knappes Höschen oder einen Slip unter ihrem Jacken-Mini trug!!!

Immerhin gab es aber auch ein paar modische Gewinner: In der Fotogalerie. Die musikalischen Preis-Sammler, allen voran Schlagerstar Helene Fischer („Helene Fischer Festspiele“), verraten wir hier:

ALBUM DES JAHRES: „Farbenspiel” (Helene Fischer)

KÜNSTLER ROCK/POP NATIONAL: Herbert Grönemeyer („Dauernd Jetzt”)

KÜNSTLER ROCK/POP INTERNATIONAL: Ed Sheeran („X”)

KÜNSTLERIN ROCK/POP NATIONAL: Oonagh („Oonagh”)

KÜNSTLERIN ROCK/POP INTERNATIONAL: Zaz („Paris”)

BAND ROCK/POP NATIONAL: Revolverheld („Immer in Bewegung”)

BAND ROCK/POP INTERNATIONAL: Pink Floyd („The Endless River”)

SCHLAGER: Helene Fischer („Farbenspiel”)

HIP-HOP/URBAN: Kollegah („King”)

DANCE NATIONAL: Robin Schulz („Prayer”)

DANCE INTERNATIONAL: David Guetta („Listen”)

ROCK/ALTERNATIVE NATIONAL: Unheilig („Gipfelstürmer”)

ROCK/ALTERNATIVE INTERNATIONAL: AC/DC („Rock Or Bust”)

CROSSOVER: Lindsey Stirling („Shatter Me”)

NEWCOMER NATIONAL: Oonagh („Oonagh”)

NEWCOMER INTERNATIONAL: The Common Linnets (Niederlande)

HIT DES JAHRES: „Atemlos durch die Nacht” (Helene Fischer)

MUSIK-DVD/BLU-RAY-PRODUKTION NATIONAL: Helene Fischer („Farbenspiel”)

RADIO ECHO: Andreas Bourani („Auf uns”)

BESTES VIDEO NATIONAL: Kraftklub („Unsere Fans”)

KRITIKERPREIS NATIONAL: Deichkind („Niveau Weshalb Warum”)

LIVE-ACT NATIONAL: Andrea Berg

LEBENSWERK: Nana Mouskouri

SOZIALES ENGAGEMENT: Udo Lindenberg