Happy ohne Thron: Harry, Madeleine &. Co

Lieber Party-Prinz als König

Das britische Königshaus hat seit Montag einen neuen Prinzen – und potentiell einen künftigen König. Denn der Sohn von Herzogin Kate (31) und Prinz William (31) wirbelt die Thronfolgeregelung kräftig durcheinander. Glück für Williams Bruder, Prinz Harry (28). Der kann jetzt die Füße hochlegen. Damit ist er nicht der einzige Royal, der es sich in der zweiten Reihe gemütlich macht...

Es ist die royale Light-Version: Als Mitglied des Königshauses genießt Prinz Harry alle Privilegien seines Standes. Gleichzeitig hat er mehr Freiheiten und weniger Pflichten als sein Bruder, Prinz William.

Jetzt erst recht. Denn mit der Geburt des Royal Babys rangiert Harry nur noch auf Platz vier im Thronfolge-Stammbaum. Und sollten Herzogin Kate und Prinz William noch weiteren Nachwuchs planen, rutscht Harry automatisch immer einen Platz zurück. Schlimm? Nö!

Denn während William auf Stand und Etikette achten muss, kann Harry als Zweitgeborener im wahrsten Sinne die Sau raus lassen. Bekanntlich lässt „Dirty Harry“ nichts aus, keine Party, keinen Flirt. Hier kommt er ganz nach seinem Onkel Prinz Andrew (53), dem jüngeren Bruder von Prinz Charles (64): Dessen Eskapaden mit zahlreichen Damen sorgten für viele Schlagzeilen in der Boulevardpresse

Was für einen Thronfolger einen handfesten Skandal bedeuten würde, wird bei den Geschwistern gönnerhaft unter Narrenfreiheit abgelegt. Die erste Garde steht brav bei Fuß, während die anderen nach Lust und Laune aus dem goldenen Käfig ausbrechen können. Ganz nach dem Motto: Ist der Thron für jemand anderes reserviert, lebt es sich recht ungeniert…

Welche Royals lieber Party-Prinzen als Könige sind, sehen Sie in der Galerie.