Noah Becker über seine T-Shirt-Kollektion

„Ich glaube, mein Vater ist ganz schön stolz auf mich“

Noah Becker stellt bei der Berlin Fashion Week seine Mode-Kollektion „Fancy“ vor. Mit der „Bild"-Zeitung sprach er über den Besteller: Ein T-Shirt, das seinen Vater als Wimbledon-Sieger seigt.

Bei der diesjährigen Modewoche standen nicht nur Boris und Lilly Becker im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, sondern vor allem Becker-Junior Noah (17). Er stellte im „Asphalt Club“ seine Modekollektion „Fancy“ vor .

Im Interview mit der „Bild“-Zeitung sprach Noah Becker über eine wichtige Inspiration: seinen Vater. Ein Foto von Boris als 17-jährigen Wimbledon-Sieger ziert einen seiner bislang meistverkauften Entwürfe. 

„Es ist das erste Shirt, das ich für ihn entworfen habe. Ich habe lange nach dem richtigen Entwurf gesucht. Es ist mein Zeichen des Respekts: Ich bin jetzt 17 – er war damals auch 17, als er Wimbledon. Ich habe mir seine Spiele auf YouTube angesehen. Ich wusste zwar immer dass mein Papa berühmt ist, aber erst viel später habe ich realisiert, was er damals alles gewonnen hat“, sagt Noah Becker.

Dass er Sohn eines Weltstars ist und damit seit seiner Geburt in der Öffentlichkeit steht, sieht er positiv. „Man gewöhnt sich daran, dass dich Kameras verfolgen. Für mich ist Boris letztlich mein Vater. Und das hat seine Vorteile: zum Beispiel, dass ich als 17-Jähriger nun Designer meiner eignen Modelinie ‚Fancy‘ bin.“

Klar, dass Boris Becker seinem Filius bei der Firmengründung unter die Arme gegriffen hat: „Er lieh mir Geld“, so Noah und verrät, dass er früher an einer Tankstelle für sieben Dollar Autos gewaschen hat

Seine Schulden hat er allerdings bereits zurück gezahlt.  „… inzwischen haben wir einige T-Shirts verkauft und ich habe ihm schon alles zurückgezahlt. Ich glaube, mein Vater ist ganz schön stolz auf mich.“

Zu Recht, denn auf seinem Status als Prominenten-Sohn will sich Noah Becker nicht ausruhen. Er hat klare Vorstellungen von der Zukunft. „Ich möchte noch erfolgreicher werden als Papa. Das ist mein Traum.“ Und zwar nicht als Tennisspieler sondern als Modedesigner!

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