Alexa Chungs Anfänge als Model waren traumatisch

Geständnisse eines It-Gilrs

Alexa Chung ist heute erfolgreich als Moderatorin und Model. Doch der Weg dahin war steinig. Mit 14 setze sie sich über den Willen ihrer Eltern hinweg und unterzeichnete einen Vertrag bei Storm Models. Was sie daraufhin erlebte, hat die junge Britin so beschämt, dass Sie mit ihren Eltern nie darüber gesprochen hat. Bis heute…

Alexa Chung (29) kennen wir als DAS It-Girl, dem tausende von Frauen und Mädchen nacheifern. Sie modelt für Werbekampagnen von Vero Moda über Pepe Jeans bis L’Oréal und arbeitet als Moderatorin der MTV-Sendung „It’s on with Alexa Chung“. Doch auch sie musste mal klein anfangen: Alexa wächst in einem Dorf namens Privett im Süden Englands bei ihrer britischen Mutter und dem chinesischen Vater auf. Mit 14 Jahren wird sie dann während eines Urlaubs auf Mallorca am Strand entdeckt.
 
In einem Interview mit der Zeitung „The Times“ hat Großbritanniens Style-Liebling jetzt über ihre harten Anfänge als Teenager-Model gesprochen

„Ich musste ich mich vor ekeligen Typen ausziehen. Es wurde sogar regelmäßig von mir erwartet, dass ich zu Wildfremden nach Hause komme und halbnackt für irgendwelche findigen Modelaufträge posiere“, so Alexa im Interview.

Weiter gesteht sie: „Vor meinen Eltern hab ich mich so geschämt, dass ich Ihnen nichts davon verraten habe, weil ich wusste, dass es falsch war. Ich habe sie während dieser Zeit nie wirklich um Rat gebeten. Ich wollte einfach nicht, dass sie wissen, was wirklich in London geschieht.“

Heute wird Alexa für Hochglanzmagazine wie „Vogue“, „Elle“ oder „Harper‘s Bazaar“ fotografiert – als Teenager haben ihre anfänglichen Model-Jobs ihr aber fast das Selbstbewusstsein geraubt, wie sie in dem Interview gesteht. Warum sie ihre Karriere dennoch forciert hat? „Ich war süchtig nach Aufträgen, wie ein Spieler. An einen Tag konnten es mickrige 230 Euro sein, doch schon morgen konnte ein Werbespot für 350.000 Euro locken.“

Warum bricht das It-Girl ausgerechnet jetzt sein Schweigen?

„Mir kommen gerade so viele Bilder von damals in Erinnerung, weil ich die Dinge ausgeblendet und offensichtlich nicht verarbeitet habe“, so Alexa.