Lieber Fliegen als liegen

Darum ist Aerial das bessere Yoga

Stars wie Kourtney Kardashian (37) schwören längst auf „fliegende“ statt herkömmliche Asanas. Doch Anti-Gravity-Yoga als bloß einen weiteren Fitness-Trend abzutun, wäre falsch. Es gibt gute Gründe, beim Training zu schweben, als auf der Matte zu liegen.


Liegen Sie noch oder fliegen Sie schon? Diese Frage wird jetzt immer öfter in Yoga-Studios weltweit gestellt. Schuld daran ist Anti Gravity-Yoga (oder auch Aerial-Yoga genannt). Das ist eine Form des Training, bei dem viele bekannte Asanas in der Luft durchgeführt bzw. im Tuch schwebend. Und das macht nicht nur Spaß, sondern ist als Training besonders effektiv und in vielen Fällen sogar gesünder, als dabei auf der Matte zu liegen

Anzeige: Aerial-Yoga für Zuhause gibt es hier.

„Modern Family“-Star Sarah Hyland hat Aerial Yoga auch schon ausprobiert – und offensichtlich Spaß daran. „Ich gehe jetzt zum Zirkus“, schrieb sie zu diesem Post

„Modern Family“-Star Sarah Hyland hat Aerial Yoga auch schon ausprobiert – und offensichtlich Spaß daran. „Ich gehe jetzt zum Zirkus“, schrieb sie zu diesem Post Sarah Hyland. Foto: Instagram/ therealsarahhyland

Drei Gründe, warum Aerial das bessere Yoga ist:

1. Verspannungen lösen sich schwebend besser
„An den Hüften kopfüber zu hängen, ist sehr angenehm für den Rücken und kann Verspannungen lösen. Dazu muss man sich aber zunächst auch trauen, sich in solch eine ungewohnte Haltung zu begeben. Für viele ist es daher auch eine gute Übung, Angst zu überwinden und so das Selbstvertrauen zu stärken”, so Experte Jost Blomeyer, Anti-Gravity Trainer im Aspria in Berlin. Schaukeln hat außerdem den Vorteil, dass man den Sinn für die Schwerkraft trainiert und gleichzeitig viel Spaß hat, denn, auch Erwachsene schaukeln gerne!

2. Aerial-Yoga eignet sich besser für Anfänger
“, so Blomeyer. Andererseits kosten einige, etwas akrobatischere Übungen am Anfang ein wenig Überwindung und auch noch etwas mehr Kraft, da die Technik der Teilnehmer beim ersten Mal noch nicht so ausgereift ist

3. Es werden ALLE Muskeln trainiert
„Man kann eine Aerial-Yoga-Klasse so gestalten, dass der gesamte Körper trainiert wird. Von Vorteil ist, dass hier auch Übungen aus dem Suspensions-Training (d.h. Aufhängung) eingebaut werden können. Viele kennen die TRX-Übungen, die man auch mit dem Aerial-Yoga-Tuch machen kann. Hierbei nutzt man das eigene Körpergewicht als Widerstand. Durch den Abstand des Körpers zur Aufhängung kann die Intensität variiert werden. So lassen sich beispielsweise sehr effektive Rumpf- und Bauchmuskelübungen durchführen, die es im normalen Yoga so nicht gibt”, erklärt der Trainer

Model Angela Lindvall (36) hält sich mit Anti-Gravity-Yoga fit und trainiert schon frühmorgens in…. Foto: Instagram/angelalindvall

…, Achtung Neid, ihrem eigenen Yoga-Raum Zuhause in Kalifornien. Foto: Instagram/angelalindvall

Auch Model Natasha Poly (30) hängt in den Seilen – sogar im Urlaub dehnt sie sich per Anti-Gravity-Yoga. Foto: Instagram/ natashapoly

Sehr grazil: Vanessa Hudgens beim Training. Foto: Instagram/ vanessahudgens

Demi Moores Tochter Rumer Willis setzt auch auf das Training im Schweben – und sieht dabei wie eine echte Zirkusartistin aus. Foto: Instagram/ rumerwillis

Model Angela Lindvall (36) hält sich mit Anti-Gravity-Yoga fit und trainiert schon frühmorgens in…. Foto: Instagram/angelalindvall


 

Themen