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Unsere Fehlkäufe

5 Beauty-Produkte, die wir nicht empfehlen können

Frau mit dunklen Haaren
Auch schon mal Kosmetik gekauft und so gar nicht zufrieden gewesen? Wir zeigen euch regelmäßig unsere persönlichen Beauty-FehlkäufeFoto: Getty Images

Das Augenbrauengel hält nicht, die Gesichtscreme rollt ab oder die Werbung für das begehrte Shampoo versprach mal wieder viel zu viel? Beauty-Fehlkäufe nerven. Wir verraten hier unsere ganz persönlichen Kosmetik-Fails der vergangenen Wochen.

„Control Freak Eyebrow Gel“ von Nyx

Anna-Lena, Redakteurin STYLEBOOK:
Ich war lange auf der Suche nach einem guten Augenbrauengel und dachte, mit dem „Control Freak Eyebrow Gel“ von Nyx (9g/ca. 7 Euro) hätte ich endlich eins gefunden. Schließlich war mein Insta-Feed voll von dem Produkt, die Bewertungen im Onlineshop hätten nicht viel positiver sein können. Tatsächlich hätte ich mir das Geld für das transparente Augenbrauengeld besser sparen können. Es trocknet nicht schnell genug, um meine Augenbrauen-Härchen so in Form zu fixieren wie ich es gerne hätte, der Effekt ist wirklich enttäuschend. Ich bin mit meiner Standard-Kombi aus Mascara-Bürstchen und Haarspray wirklich besser bedient – für mich ein kompletter Beauty-Fehlkauf!

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Beauty-Fehlkauf „Cooling Water“ von Milk

Daniela, Redaktionsleitung STYLEBOOK:
Ein Gel-Stift mit Koffein und Meerwasserextrakt, sollte meine Müdigkeit am Morgen fix aus dem Gesicht kühlen. Anfangs habe ich „Cooling Water“ von Milk deshalb auch enthusiastisch benutzt. Der versprochene Feuchtigkeitsboost für meine Haut blieb allerdings aus, schlimmer noch: sie trocknete mit der Zeit aus. Einen oder mehrere Inhaltsstoffe des kobaltblauen Produkts habe ich so gar nicht vertragen. Das „Cooling Water“ für mich ganz und gar uncool.

Olaplex-Behandlung fürs Haar

Laura, Redakteurin myHOMEBOOK:
Nachdem mir mein Friseur mehrere Male die Olaplex-Behandlung empfohlen hatte, ließ ich mich irgendwann dazu breitschlagen, sie auszuprobieren. Immerhin hatten viele Promis und Influencer auch schon Werbung für das Treatment gemacht. Spürbar gesündere, glänzende, weniger für Spliss anfällige Haare, so auch das Versprechen meines Friseurs. Ich wartete auf ein Angebot und als die Behandlung „nur noch” 60 Euro kostete, machte ich einen Termin aus. Über eine Stunde saß ich im Salon und ließ meinen Kopf bearbeiten und kaufte mir im Anschluss noch ein teures Produkt aus der Reihe für zu Hause. Schon nach einem Monat sollte ich einen deutlichen Unterschied sehen und spüren können. Darauf warte ich bis heute – etwa ein Jahr später. Tatsächlich hatte ich sogar das Gefühl, dass meine Haare von der Olaplex-Behandlung stumpf und trockener wurden. Knapp 100 Euro, die ich definitiv besser hätte investieren können.

„Phyto-Coffein-Shampoo“ von Plantur 39

Angelika, Redakteurin TRAVELBOOK:
Passend zu meinem 40. Geburtstag dieses Jahr habe ich mir ein Shampoo und eine Haarspülung von Plantur 39 für feines, brüchiges Haar für jeweils etwa 8 Euro gegönnt. Der Hersteller wirbt damit, speziell„für das Haar ab Vierzig“ geeignet zu sein und mit einem Phyto-Coffein-Complex „menopausalem Haarausfall“ vorzubeugen. Klang gut. Allerdings enttäuschten mich beide Produkte bei der Anwendung: Mein Haar fühlte sich nach dem Waschen stumpf an, und die eher flüssige Konsistenz des Conditioners gefiel mir gar nicht. Auch nach mehreren Wochen Anwendung konnte ich nicht feststellen, dass mein Haar kräftiger wurde oder besser wuchs. Für mich leider rausgeschmissenes Geld.

Bei unseren Kollegen von FITBOOK lesen Sie, ob Basilikum bei Haarausfall helfen kann

Beauty-Fehlkauf „Skin Rescuer Gesichtscreme“ von Kiehl’s

Andreas, Redaktionsleitung TECHBOOK:
Mein größter Fehlkauf war die Tagescreme „Skin Rescuer“ von Kiehl’s, extra für den Winter. War leider total dickflüssig und verstopfte meine ganzen Poren. Es fühlte sich an, als trüge ich eine Maske. Erst der Tipp einer Kollegin, es mal mit einer Creme auf Wasserbasis zu versuchen, war die Erlösung.