Frühlingsgefühle im November

6 Tipps, was wir jetzt im Herbstling tragen

Milde Temperaturen, die Sonne scheint und vom Spätherbst keine Spur. Doch was trägt man eigentlich jetzt im „Herbstling“? STYLEBOOK.de verrät Ihnen 6 Styling-Tricks, mit denen Sie Ihr Herbst-Outfit schnell wieder auf sommerlich trimmen.


Wer hätte gedacht, Mitte November noch einmal Frühlingsgefühle zu bekommen? Und damit meinen wir nicht die Liebe, sondern die Mode. Mit bis zu 18 Grad diese Woche, bleiben Wollmantel, Kaschmirpulli und Boots noch eine Weile im Kleiderschrank. Doch was kann man jetzt in dieser fünften Jahreszeit tragen, ohne dabei ins Schwitzen zu geraten?

STYLEBOOK.de stellt sechs schnelle Fashion-Tricks für das Wetter-Wirrwarr vor:

Schlüpfen Sie ein letztes Mal strumpflos in Ihre Loafers und Pumps, bevor Sie monatelang Boots und eine dicke Strumpfhose tragen werden. Wenn es morgens kühl ist, sollten Sie nicht auf Söckchen verzichten. Ab der Mittagspause können Sie diese aber getrost für ein paar Stunden ausziehen. Und wer trotzdem Angst vor Frostbeulen hat, sollte sich die Anti-Kälte-Tipps der Promis abgucken: Warme Fußbäder, Peelings und Warm-Cremes schützen vor Gänsehaut!

Schlüpfen Sie ein letztes Mal strumpflos in Ihre Loafers und Pumps, bevor Sie monatelang Boots und eine dicke Strumpfhose tragen werden. Wenn es morgens kühl ist, sollten Sie nicht auf Söckchen verzichten. Ab der Mittagspause können Sie diese aber getrost für ein paar Stunden ausziehen. Und wer trotzdem Angst vor Frostbeulen hat, sollte sich die Anti-Kälte-Tipps der Promis abgucken: Warme Fußbäder, Peelings und Warm-Cremes schützen vor Gänsehaut! Eva McMahon. Foto: Getty Images

Zeigen Sie Knöchel und verwandeln Sie Ihre Jeans in eine sommerliche 7/8-Hose. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch gleich viel frischer

Zeigen Sie Knöchel und verwandeln Sie Ihre Jeans in eine sommerliche 7/8-Hose. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch gleich viel frischer Emmanuelle Alt. Foto: Getty Images


Auf den Fashion Weeks rauf und runter getragen: die Jacke oder den Mantel nur locker über die Schultern gelegt, statt ganz hineingeschlüpft. Wärmt ein bisschen, aber nicht zu viel. Jetzt genau richtig! Sieht außerdem edel und lässig zugleich aus

Auf den Fashion Weeks rauf und runter getragen: die Jacke oder den Mantel nur locker über die Schultern gelegt, statt ganz hineingeschlüpft. Wärmt ein bisschen, aber nicht zu viel. Jetzt genau richtig! Sieht außerdem edel und lässig zugleich aus Nadia Missbach. Foto: Getty Images


Ihren Wintermantel tragen Sie noch lange genug. Deshalb: Ziehen Sie jetzt eine Weste aus Wolle, Fake-Fur oder Daunen über Ihren Pullover. Besonders edel wirken übrigens Rollkragenpullover dazu. Je kälter es wird, desto mehr Schichten sind erlaubt. Über den dünnen Rolli kann noch eine dickere Strickjacke getragen werden, die passt noch locker unter der Weste 

Ihren Wintermantel tragen Sie noch lange genug. Deshalb: Ziehen Sie jetzt eine Weste aus Wolle, Fake-Fur oder Daunen über Ihren Pullover. Besonders edel wirken übrigens Rollkragenpullover dazu. Je kälter es wird, desto mehr Schichten sind erlaubt. Über den dünnen Rolli kann noch eine dickere Strickjacke getragen werden, die passt noch locker unter der Weste  Weste. Foto: Getty Images


Bei den milden Temperaturen kann man jackenlos aus dem Haus gehen, ein dicker Strickpullover oder ein wärmender Sweater reichen aus. Tragen Sie unter dem Pullover einen feingestrickten Rolli oder eine Seidenbluse. Krempeln Sie für einen eleganten-lässigen Look die Ärmel hoch, so dass das zweite Oberteil sichtbar wird

Bei den milden Temperaturen kann man jackenlos aus dem Haus gehen, ein dicker Strickpullover oder ein wärmender Sweater reichen aus. Tragen Sie unter dem Pullover einen feingestrickten Rolli oder eine Seidenbluse. Krempeln Sie für einen eleganten-lässigen Look die Ärmel hoch, so dass das zweite Oberteil sichtbar wird Charlotte Groeneveld. Foto: Getty Images


Bei 15 Grad und mehr können wir noch einmal in unsere Lieblings-Maxikleider aus dem Sommer schlüpfen. Damit wir  nicht frieren, tragen wir eine Herbstjacke dazu, dicke Boots – und eine Strumpfhose! Denn die sieht man ja eh nicht unter dem bodenlangen Kleid! Außer, es weht gerade ein starkes Lüftchen!

Bei 15 Grad und mehr können wir noch einmal in unsere Lieblings-Maxikleider aus dem Sommer schlüpfen. Damit wir  nicht frieren, tragen wir eine Herbstjacke dazu, dicke Boots – und eine Strumpfhose! Denn die sieht man ja eh nicht unter dem bodenlangen Kleid! Außer, es weht gerade ein starkes Lüftchen! Veronika Heilbrunner. Foto: Getty Images


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