Im Alltag Haut zeigen

Mit diesen Style-Tricks gelingt der Transparent-Look

Victoria Nasir im Transparent-Look
Transparent ist Trend! Aber wie werden die durchsichtigen Teile am besten kombiniert?
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Michael Michalsky zeigte in seiner Show auf der Berliner Fashion Week transparente Shorts mit Spitzen-Stickereien, Lena Hoschek ließ mit ihren Kleider-Kreationen noch tiefer blicken und auch in Paris schwebten Models in durchsichtigen Haute-Couture-Roben über den Catwalk: Keine Frage, transparente Looks sind Trend. Aber wie trägt man den im Alltag, ohne zu tiefe Einblicke zu gewähren? STYLEBOOK macht den Check.

Model bei Lena Hoschek

Lena Hoscheks transparente Looks ließen wenig Raum für Fantasie
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Durchsichtige Taschen und Schuhe kennen wir ja schon von der vergangenen Saison, aber jetzt wird auf den Laufstegen dieser Welt (indirekt) jede Menge Haut gezeigt. Heißt konkret: transparente Einsätze in Hosen und Kleidern und komplett durchsichtige Looks. Das sieht in den Shows auf der Fashion Week zwar immer stylisch aus, scheint aber auf den ersten Blick alles andere als alltagstauglich zu sein. Zugegeben, eine transparentes Kleid nur mit Unterwäsche drunter – oder sogar ganz ohne BH – ist wohl eher was für den Runway als für’s Büro. Dabei sind entschärfte Transparenz-Varianten durchaus auch im Alltag tragbar.

Weniger ist mehr

Ja, das gilt in diesem Fall nicht nur bei der Wahl des Stoffs, sondern vor allem auch bei der Auswahl der Kombination. Es muss nicht gleich der Komplett-Look à la Lena Hoschek sein, im Alltag ist ein einzelnes durchsichtiges It-Piece die bessere Wahl. Wem das schon zu viel ist, der greift besser zu blickdichten Teilen mit durchsichtigen Einsätzen wie etwa Pullovern mit Mesh-Ärmeln.

Blogger mit transparentem Top

Das Tube-Top sorgt dafür, dass der transparente Look entschärft wird – durch die Ton-in-Ton-Kombination wirkt der Look unaufgeregt und harmonisch
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Es zählt, was drunter ist

 Auf dem Runway gilt die Devise, weniger ist mehr: Die Models tragen meist nur Unterwäsche oder aber gar nichts runter. Alltagstauglich ist das natürlich nicht, die gute Nachricht ist aber: Unter transparenten Teilen kann man so gut wie alles tragen.

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Ton-in-Ton ist eine gute Richtlinie, für alle, die auf der sicheren Seite sein wollen. Dabei ist ganz egal, ob unter der schwarzen Mesh-Bluse ein schwarzes Top oder ein T-Shirt getragen wird – erlaubt ist, was gefällt. Mutigere setzen auf Kontraste und tragen Print-Shirts unter durchsichtigen Teilen, oder wagen den Fake-Nude-Look mit hautfarbenem Basic unter dem durchsichtigen Trendteil. Auch cool und garantiert blickdicht: Ein komplettes Outfit – mit Hose – unter dem transparenten Maxikleid.

Bloggerin im Transparent-Look

So wird Transparenz bürotauglich: Einfach das Business-Outfit unter das transparente Trendteil ziehen, Blazer drüber und fertig!
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Muster lenken ab

Wer nicht zu viel zeigen, aber auch nicht zu viel drunter tragen will, sollte auf gemusterte Transparent-Pieces setzen. Die Muster lenken nämlich von den durchsichtigen Partien ab und Auswahl gibt es wirklich mehr als genug: Vor allem Blusen und Kleider mit Pünktchen, oder floralen Stickereien stehen gerade hoch im Kurs.

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Frau mit Muster-Kleid

Dass hier freie Sicht auf die Haut gewährt wird, fällt dank Muster erst auf den zweiten Blick auf
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Behalten Sie den Überblick.

Zu viel Sexiness wirkt schnell billig, Minirock, Ausschnitt UND Transparenz sind daher mit Vorsicht zu genießen. Es kann zwar funktionieren, ist aber schwierig. Grundsätzlich liegt die Kunst darin, trotz klarer Tatsachen subtil zu bleiben, also besser nur zu einem sexy Piece greifen.

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Lisa Banholzer

Lisa Banholzer macht alles richtig: Unter ihrer transparenten Schluppenbluse trägt sie nur einen BH im gleichen Ton. Dank Muster und weiter Hose wird es aber trotzdem nicht zu sexy für den Alltag
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