Ab an den Beach!

9 Fehler, die Sie beim Bikini-Kauf vermeiden sollten

Bikini trocknet am Strand mit Meer im Hintergrund
Beim Biniki-Kauf kann einiges schief gehen. Hat man das auf dem Schirm, findet man aber garantiert das perfekte Wohlfühl-Strand-Outfit
Foto: Getty Images

Der Trip ans Meer steht kurz bevor, aber das passende Strand-Outfit fehlt noch im Reisegepäck? Dann los! Allerdings gibt es neun Dinge, die Sie beim Bikini-Shopping besser vermeiden sollten.

1. Zu spät anfangen

Sie fahren morgen in den Urlaub und müssen noch heute den perfekten Bikini finden? Schwierig, denn womöglich reicht nicht der Gang in einen Laden, um das passende Teil zu finden. Planen Sie lieber genug Vorlauf ein, damit die Shopping-Tour nicht zur Tortour wird.

2. Den falschen Tag aussuchen

Der Bikinikauf kann schnell zur emotionalen Achterbahnfahrt werden, wenn Sie in Eile oder schlecht gelaunt sind. Nur wer sich wohl fühlt, erträgt das mitunter unschmeichelhafte Licht in Umkleidekabinen, das gerne mal Dellen an Stellen zaubert, die sonst nicht da sind. Unser Tipp: Bloß nicht den Humor verlieren!

3. Auf Schnäppchen reinfallen

Je weniger man am Leib trägt, desto hochwertiger sollte es auch sein. Statt auf modisches Schischi und einen vermeintlichen Schnäppchenpreis ist daher auf Qualität zu achten, sprich: gute Verarbeitung, hochwertige Materialien und ein gut sitzender Schnitt. Das kann seinen Preis haben, lohnt sich aber in jedem Fall!

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4. An Ihrer Größe festhalten

 Und bitte nicht vergessen: Der Stoff von Bademode (in der Regel Lycra) dehnt sich im Wasser aus. Im trockenen Zustand sollte also nichts schlabbern, sondern lieber eng und eher zu knackig sitzen.

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5. Immer auf Schwarz setzen

Sie mögen Sich auf den konservativen, schwarzen Einteiler eingeschossen haben, doch oft sind bunte und moderne Styles viel schmeichelhafter für ihre Figur. Einfach mal ein Modell mit Print probieren, zu dem Sie die letzten Jahre nicht mehr gegriffen haben!

6. Einen neuen Schnitt ausprobieren

Panties, Triangle-Höschen, Oberteil mit oder ohne Bügel? In welchen Schnitten Sie sich am wohlsten fühlen, haben Sie sicher schon anhand Ihrer Unterwäsche herausgefunden. Wenn Sie also im Alltag gerne Panties tragen oder einen Bügel-BH, ist es klug, auch bei der Bademode dabei zu bleiben.

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7. Den Plan B ignorieren

Sie fühlen sich im Bikini unwohl? Planen Sie um! Es gibt geniale Bade-Einteiler oder -Kleider, die mit formgebenden Nähten und cleveren Schnitten an den richtigen Stellen wie Shapewear wirken und in denen man sich viel entspannter fühlt als in einem unvorteilhaft sitzenden Bikini. Hören Sie bei der Auswahl einfach auf ihr Bauch-Wohlgefühl!

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8. Sich reinreden lassen

Er steht Ihnen extreeeem gut – hat jedenfalls die Verkäuferin gesagt –, aber Sie können sich beim besten Willen nicht vorstellen, den Tag in diesem Teil zu verbringen? In diesem Fall sollten Sie Ihrem Bauchgefühl trauen und nicht dem vermeintlichen Fachwissen der Beraterin. Wenn Sie jetzt schon merken, dass das Teil nicht ideal ist, wird es den Urlaub über im Koffer bleiben. Garantiert.

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9. Nur EINEN Bikini kaufen

Haben Sie den perfekten Bikini oder Badeanzug gefunden, lohnt es sich, zwei Modelle davon mit nach Hause zu nehmen. Dann herrscht erstmal Shopping-Ruhe und der nächste Sommer kann kommen, Strand-Urlaub inklusive.

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