5 Trend-Schnitte im Check

Rüschen, Volants, Glockenärmel – die schönsten Kleider für den Sommer

Ann-Kathrin Götze
Jetzt wird's verspielt: Volants und florale Muster hübschen unsere Sommerkleider auf.
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Der Sommer ist da und mit ihm wunderschöne Sommerkleider! Kurz, lang, gemustert, geblümt oder unifarben – STYLEBOOK weiß, welche Modelle gerade besonders hoch im Kurs stehen.

Weite Passformen treffen auf Volants und Rüschen, gebrochen wird der verspielte Look durch die lässige Kombination mit Turnschuhen. Mini, midi, maxi – gerade längentechnisch ist diese Saison einfach alles drin. Auch beim Design wird bei den aktuellen Kleidern auf Altbekanntes gesetzt: zarte florale Muster, Polka-Dots, leichtes Karo, helle Farben. Im Fokus stehen jetzt aber auch die Ärmel, die werden nämlich wahlweise lang, weit und voluminös.

Sommerkleid

Nicht Neues, aber trotzdem schön: Unsere Sommerkleider tragen wieder Polka-Dots und Midi-Länge. Neu an Bord: Volants.
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Hemdblusenkleider reloaded

Im letzten Jahr waren sie auf einmal überall zu sehen: Hemdblusenkleider in Midi-Länge und mit floraler Optik. Die verlängerten Blusen sind auch in diesem Sommer noch angesagt, erhalten aber ein verspieltes Upgrade. Jetzt kommen sie mit Volants oder Cut-Outs, gerne in Kombination mit Wickeloptik oder Stufenröcken. Die Midi-Länge ist bei den geknöpften Modellen weiterhin beliebt, aber absolut kein Muss mehr. Dank verspielter Details ist das Kleid auch der perfekte Begleiter fürs Büro: nicht zu bieder, aber auch nicht zu leger. Mit Riemchensandalen oder Mules bekommt der Look ganz einfach die die nötige Eleganz fürs wichtige Business-Meeting.

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Sommerlich stylisch

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Bloggerin mit Hemdblusenkleid

Gut gewickelt: Hemdblusenkleider sind nicht länger nur geknöpft.
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Maxikleider im Boho-Stil

Hauptsache weit und luftig: Jeden Sommer kehren wir mit leichten, floralen Maxikleidern zumindest modetechnisch in Hippie-Zeiten zurück. Dieses Jahr bildet da keine Ausnahme: Die romantischen Kleidchen kommen gewohnt verspielt daher, mit Volants und weiten Passformen, neu sind nur die langen Ärmel. Und auch hier gilt: je weiter, desto besser, Glocken- und Keulenärmel mit Gummi am Handgelenk liegen hoch im Kurs. Den Hippie-Komplettlook gibt’s mit der Kombination von Maxikleid, Pantoletten und Korbtasche.

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Tunikakleider

Die kurzen Kleidchen sind klassisch mit Lochspitze verziert, haben Volanteinsätze und kommen in weiß oder hellen Blautönen daher, es gibt sie aber auch in Beige- oder Khaki-Varianten. Das Kleid zeichnet sich durch seine Weite aus, zusätzlich sorgt die geraffte Naht über der Brust für Volumen und versteckt so gekonnt vermeintliche Problemzonen am Bauch. Der Nachteil: Gerade weil das Kleid so voluminös ist, kann es vor allem bei kleineren Frauen schnell auftragen. Um ein bisschen zu strecken und den Nachthemd-Look zu vermeiden, sind Schuhe mit Plateau oder Absatz sinnvoll. Wer keine Absätze tragen möchte, der greift am besten zu Riemchensandalen. Auffälliger Goldschmuck sorgt zusätzlich dafür, dass die Nachtgewand-Assoziation gar nicht erst aufkommt.

Models mit Tunika-Kleidern

Unser Nachthemd führen wir jetzt auch im Alltag aus.
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Button-Down-Kleider

Wie der Name schon sagt, leben die Button-Down-Kleider von ihrer geknöpften Optik. Durch die lange Knopfleiste erinnern sie schnell an die typischen Latzkleider aus den 90er Jahren, kommen aber anders als ihre Vorgänger nicht in Denim, sondern in leichten Baumwoll- oder Leinen-Stoffen daher. Was sie gemeinsam haben: Die neuen Modelle sind meist ärmellos, haben dafür aber dicke Träger. Beim Schnitt wird entweder auf eine gerade Passform oder auf eine feminine A-Linie gesetzt, geknöpft wird von Kragen bis zum Saum. Das zugeknöpfte Kleid wird am besten lässig getragen, dabei ist gar kein aufwändiges Styling nötig. Für die gewisse Coolness werden am besten Sneaker kombiniert, besonders stylisch wird es mit einem schlichten T-Shirt oder einer Bluse unter dem Trägerkleid.

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Bloggerin mit Kleid

Alles andere als zugeknöpft: Button-Down-Kleider in allen Formen und Farben sind in diesem Jahr das Must-Have.
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Minikleider mit Puffärmeln

Die 80er sind zurück! Wir tragen jetzt wieder drapierte Mini-Kleider mit Puffärmeln. Der Schnitt: figurbetont, superkurz, dafür aber mit umso voluminöseren Puffärmeln. Vor allem die Materialien erinnern an frühere Zeiten: glänzender Taft und feste Baumwollstoffe werden kunstvoll in Falten gelegt und lenken den Blick auf die Körpermitte. Fashion-Blogger machen es vor und tragen den alten neuen Trend besonders stilecht in Kombination mit Floss Heels. Zugegeben, die gewagten Trendkleider sind nicht wirklich alltagstauglich und eher was für Mutige, aber ein Blickfang sind sie in jedem Fall.

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