Praktischer Trend: Jacken als Mini-Kleider

Kurz, kürzer, unten ohne!

Diesen Frühling brauchen wir für einen teuren Trend-Look nicht unser Sparkonto zu plündern: wir tragen jetzt wie Rihanna (27) einfach nur die Hälfte! STYLEBOOK.de verrät, wie der „Unten-Ohne“-Look auch ohne peinliche Höschenblitzer funktioniert.


Auf einer Fahion-Party präsentierte die Red Carpet-Version des Unten-Ohne-Looks: Zum mitternachtsblauen Samtblazer von Emilio Pucci trägt das Model sexy High Heels und Smokey Eyes. Foto: Getty Images

Model (33) bevorzugt die „brave“ Variante für den roten Teppich: Das weiße Blazer-Kleid reicht fast bis zu den Knien, zusätzlich trägt sie noch einen fleischfarbenen BH drunter. Sicher ist sicher!. Foto: Getty Images

Auch die Designer zeigten für die Frühjahr/Sommer-Saison 2015 sexy Unten-Ohne-Pieces. Bei hatten die Models sportliche Mantel-Jacken an. Foto: Getty Images

Bei trugen die Models lange Streifen-Cardigans und dazu passende Stiefel. Ein schmaler Gürtel sorgt für eine feminine Taille. Foto: Getty Images

In Mailand zeigte die 70er-Version des Trends. Zum knielangen Wildledermantel wird ein kleines Halstuch kombiniert– so wirkt der Look insgesamt auch nicht mehr zu freizügig. Foto: Getty Images

Auf einer Fahion-Party präsentierte die Red Carpet-Version des Unten-Ohne-Looks: Zum mitternachtsblauen Samtblazer von Emilio Pucci trägt das Model sexy High Heels und Smokey Eyes. Foto: Getty Images

Mit steigenden Temperaturen werden die Röcke immer kürzer und kürzer, so kurz, dass man eigentlich komplett den Rock weglassen kann – und schwupps, schon gibt es einen neuen Trend! So schickte Chanel die Models nur mit langen Strickjacken über den Frühjahr/Sommer-Laufsteg, Acne Studios zeigte sportliche Jacken-Kleider und Stars wie Cara Delevingne (22) erscheinen lediglich mit Long-Blazer und High Heels dafür ohne Unterteil auf dem Red Carpet

Einziger Nachteil: Es braucht tatsächlich etwas Mode-Mut, den „Unten-Ohne“-Look zu tragen. Schließlich zieht man nichts drunter an, also weder Rock noch Hose. Und auch auf Blusen oder Tops wird verzichtet. Vorteil: Der Blick wird gekonnt auf die schlanken Beine gelenkt, ein paar extra Kilos an Bauch und Hüften verschwinden unter den längeren, meist weiter geschnittenen Oberteilen. Hier die drei wichtigsten Fashion-Regeln, die Sie beachten sollten:

1. Sorgen Sie vor!
Peinliche Brustwarzen-Blitzer beugen Sie mit doppelseitigem Klebeband vor. So verrutscht rein gar nichts. Gegen ungewollte Höschen-Blitzer helfen ultra-knappe Shorts. Diese dürfen im Stehen allerdings nur kaum merklich unter dem Oberteil hervorlugen. Achten Sie darauf, dass die Jacke mindestens eine Handbreit über dem Po reicht!

2. Weniger ist mehr!
Das Oberteil ist Statement genug – und das braucht KEINE auffälligen Accessoires mehr. Ihr schönstes Accessoire ist Ihre Haut.Verzichten Sie daher lieber komplett auf Schmuck. Einzig erlaubte Teile: Ein sehr filigrane Goldkette oder ein Collier, das eng am Hals anliegt. Besser: Wählen Sie lieber eine auffällige Clutch. Absolutes No-Go: Bronze- oder Glanzpulver fürs Dekolleté! Das lässt den Look billig aussehen!

3. Finden Sie die richtige Strumpfhose
Bei kalten Frühlingstemperaturen muss natürlich eine Strumpfhose her. Greifen Sie zu einer schwarzen, transparenten Variante, die etwas Haut zeigt. Blickdichte Strümpfe sehen in diesem Fall schnell wie Leggings aus – und passen nicht zum restlichen Look. Noch cooler, aber auch kühler: nackte Beine. Bodylotions mit stimulierenden Zusätzen, wie z.B. der „Pink Pepperpod“ von Molton Brown mit Pfefferschoten-Extrakt wärmen und vitalisieren die Haut. Was ebenfalls hilft: Aluminuim-Einlegesohlen für die Schuhe, die sich auf schmale Pumps zuschneiden lassen und Kälte isolieren. Denn: Sind die Füße warm, friert der Rest deutlich weniger.

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