Hier können Sie tausende Euros sparen

Die neuen Modetrends basteln wir uns einfach selbst

Was machen, wenn die letzte Kreditkartenabrechnung für die passende Winterklamotte schon schwitzige Hände und Herzrasen verursacht hat und nun die neuen Klamotten für Frühjahr und Sommer in unsere Kleiderschränke wollen? Die Lösung: „Do it yourself“ – wir basteln unsere Trends einfach selbst.


Bei DIY kriegen viele einen Würgereiz. Aber wenn man mit basteln viele Euros sparen kann? Genial! Die neue Frühlings- und Sommermode ist wie gemacht zum Selbermachen. Der DIY-Trend ist nicht nur vorteilhaft für unsere Geldbeutel, sondern gleichzeitig auch gut für die Umwelt und beschert uns oftmals ausgefallene Unikate. Also: Scheren gezückt, fertig, los! STYLEBOOK.de hat für Sie acht Trends zusammengebastelt:

Was braucht man für diesen DIY Trend? Nur ein weißes Basic. Besitzt jeder und das in den meisten Fällen in mehrfacher Ausführung. Auch in der kommenden Sommersaison wollen sich die Designer nicht von der Flowerpower-Zeit verabschieden. Daher bleibt Batik wieder ein großes Thema. Glück für uns, denn eine Färbung kostet nur ein paar Euro und das Muster lässt sich einfach und individuell gestalten. Wie's geht, haben wir ja schon in den 90ern geübt. Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

Was braucht man für diesen DIY Trend? Nur ein weißes Basic. Besitzt jeder und das in den meisten Fällen in mehrfacher Ausführung. Auch in der kommenden Sommersaison wollen sich die Designer nicht von der Flowerpower-Zeit verabschieden. Daher bleibt Batik wieder ein großes Thema. Glück für uns, denn eine Färbung kostet nur ein paar Euro und das Muster lässt sich einfach und individuell gestalten. Wie’s geht, haben wir ja schon in den 90ern geübt. Schwierigkeitsstufe: 2 von 4 Batik Trend bei Altuzarra. Foto: Getty Images

Ob Overall, Jumpsuit oder Kleid, oftmals schauen die dünnen Spaghettiträger nach zwei Mal tragen schon ziemlich traurig aus. Zeit für einen Tapetenwechsel! Eine ausgefallene Borte aus Spitze oder Lederriemen mit Nietenbesatz können dem Kleidungsstück schnell neues Leben einhauchen. Wie bei Giamba auf dem Runway können die Träger auch etwas überlappen, das verleiht dem Kleidungsstück eine individuelle Note. Schwierigkeitsstufe: 3 von 4

Ob Overall, Jumpsuit oder Kleid, oftmals schauen die dünnen Spaghettiträger nach zwei Mal tragen schon ziemlich traurig aus. Zeit für einen Tapetenwechsel! Eine ausgefallene Borte aus Spitze oder Lederriemen mit Nietenbesatz können dem Kleidungsstück schnell neues Leben einhauchen. Wie bei Giamba auf dem Runway können die Träger auch etwas überlappen, das verleiht dem Kleidungsstück eine individuelle Note. Schwierigkeitsstufe: 3 von 4 Trend: ausgefallene Träger bei Giamba. Foto: Getty Images


Ripped Jeans sind zurück, der alle Fans der Destroyed Hosen nochmal vor eine Mutprobe stellt. Unsere Jeans haben 2016 nicht mehr nur Löcher oder leichte Risse, ganze Teile der Hose sind einfach ausgeschnitten. Angesetzt wird die Schere oberhalb des Oberschenkels wie bei Gigi Hadid und der Schnitt kann bis zum Schienbein durchgezogen werden. Der Jeansstoff franst dabei natürlich aus und im Sommer haben wir so viel Beinfreiheit, dass es sich fast schon wie eine Shorts anfühlt. Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

Ripped Jeans sind zurück, der alle Fans der Destroyed Hosen nochmal vor eine Mutprobe stellt. Unsere Jeans haben 2016 nicht mehr nur Löcher oder leichte Risse, ganze Teile der Hose sind einfach ausgeschnitten. Angesetzt wird die Schere oberhalb des Oberschenkels wie bei Gigi Hadid und der Schnitt kann bis zum Schienbein durchgezogen werden. Der Jeansstoff franst dabei natürlich aus und im Sommer haben wir so viel Beinfreiheit, dass es sich fast schon wie eine Shorts anfühlt. Schwierigkeitsstufe: 2 von 4 Gigi Hadid mit Ripped Jeans. Foto: Getty Images


Alexander Wang und Saint Laurent setzten in ihren Kollektionen auf kleine aber feine Farbtupfer. Die Models trugen weiße Sneaker mit roten Schnürsenkeln. Schneller lässt sich ein Trend kaum nachahmen. Einfach neue Bänder in knalligen Farben kaufen und schon ist der Look perfekt. Schwierigkeitsstufe: 1 von 4

Alexander Wang und Saint Laurent setzten in ihren Kollektionen auf kleine aber feine Farbtupfer. Die Models trugen weiße Sneaker mit roten Schnürsenkeln. Schneller lässt sich ein Trend kaum nachahmen. Einfach neue Bänder in knalligen Farben kaufen und schon ist der Look perfekt. Schwierigkeitsstufe: 1 von 4 Rote Schnürsenkel bei Alexander Wang. Foto: Getty Images


Der Patches-Hype aus den 80ern und dem letzten Jahr wird uns wohl auch diese Saison noch begleiten. Designer Marc Jacobs hat sie auf coole College-Jacken gebügelt und genäht. Aber auch auf alten Jeans, Hemden und Shirts können die verspielten Patches angebracht werden. Vorsicht jedoch bei sehr kindischen Motiven. Hier sollte man mit dem Kleidungsstück entgegenwirken. Zum Beispiel mit derben Wollstoffen, seriösen Nadelstreifen oder Boyfriend-Schnitten.  Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

Der Patches-Hype aus den 80ern und dem letzten Jahr wird uns wohl auch diese Saison noch begleiten. Designer Marc Jacobs hat sie auf coole College-Jacken gebügelt und genäht. Aber auch auf alten Jeans, Hemden und Shirts können die verspielten Patches angebracht werden. Vorsicht jedoch bei sehr kindischen Motiven. Hier sollte man mit dem Kleidungsstück entgegenwirken. Zum Beispiel mit derben Wollstoffen, seriösen Nadelstreifen oder Boyfriend-Schnitten.  Schwierigkeitsstufe: 2 von 4 Patches bei Marc Jacobs. Foto: Getty Images


Vergessen Sie ihre spießige Bluse, in dieser Saison wird es wild. Das Label Joseph macht es in der aktuellen Sommerkollektion vor. Einfach ein bis zwei Hemden nehmen (gerne auch vom Freund), Ärmel verknoten und sich an den Knöpfen und Zipfeln austoben. Entstehen können Röcke, Kleider oder ausgefallene Oberteile. Herausforderung hierbei ist jedoch das richtige Design, eine gewisse kreative Ader und etwas Geschick vereinfachen diesen DIY-Trick. Schwierigkeitsstufe: 4 von 4

Vergessen Sie ihre spießige Bluse, in dieser Saison wird es wild. Das Label Joseph macht es in der aktuellen Sommerkollektion vor. Einfach ein bis zwei Hemden nehmen (gerne auch vom Freund), Ärmel verknoten und sich an den Knöpfen und Zipfeln austoben. Entstehen können Röcke, Kleider oder ausgefallene Oberteile. Herausforderung hierbei ist jedoch das richtige Design, eine gewisse kreative Ader und etwas Geschick vereinfachen diesen DIY-Trick. Schwierigkeitsstufe: 4 von 4 Blusenkleid bei Joseph. Foto: Getty Images


Die Frühjahr-Sommer-Kollektion von Saint Laurent wirkt wie eine Hommage an Kate Moss, zeigt, wie lässig Kleidung aussehen kann ohne dabei an Sexiness zu verlieren. Von Pete Dohertys Augen beobachtet, präsentierte Hedi Slimane hochgeschlitzte Maxikleider auf dem Runway. Ein Trend der äußerst einfach nachzumachen und dabei maximal wirkungsvoll ist. Wenn's franst – kein Problem: Das trägt man jetzt so! Schwierigkeitsstufe: 2 von 4

Die Frühjahr-Sommer-Kollektion von Saint Laurent wirkt wie eine Hommage an Kate Moss, zeigt, wie lässig Kleidung aussehen kann ohne dabei an Sexiness zu verlieren. Von Pete Dohertys Augen beobachtet, präsentierte Hedi Slimane hochgeschlitzte Maxikleider auf dem Runway. Ein Trend der äußerst einfach nachzumachen und dabei maximal wirkungsvoll ist. Wenn’s franst – kein Problem: Das trägt man jetzt so! Schwierigkeitsstufe: 2 von 4 hochgeschlitztes Maxikleid bei Saint Laurent. Foto: Getty Images


Diesen Trend hat sicher jeder im Haus. Bei Christopher Kane liefen die Models mit Kabelbindern über den Laufsteg. Ob an den Kleidchen, Taschen oder (wie es uns am besten gefällt) als Kette um den Hals – der extravagante Look überzeugt. Sogar Schriftzüge lassen sich ins Plastik eingravieren. Wenn dieses Baummarktaccessoire nicht noch eine Trendlawine lostritt! Schwierigkeitsstufe: 1 von 4

Diesen Trend hat sicher jeder im Haus. Bei Christopher Kane liefen die Models mit Kabelbindern über den Laufsteg. Ob an den Kleidchen, Taschen oder (wie es uns am besten gefällt) als Kette um den Hals – der extravagante Look überzeugt. Sogar Schriftzüge lassen sich ins Plastik eingravieren. Wenn dieses Baummarktaccessoire nicht noch eine Trendlawine lostritt! Schwierigkeitsstufe: 1 von 4 Kabelbinder bei Christopher Kane. Foto: Getty Images