Zum Tod von Whitney Houston

Ihr Leben, ihre Looks

Es war der Schockmoment des Wochenendes – Whitney Houston (†48) ist tot. Gestorben in einem Hotel in Beverly Hills nur einen Tag vor der Grammy-Verleihung auf sie schmerzlichst betrauert werden sollte. Gegangen ist eine Frau, die dem Begriff Diva eine menschliche Gestalt gab, eine der größten Stimmen unserer Zeit – eine Stilikone.

Whitney Houston eroberte in den 80er Jahren nicht nur Plattenregale und Herzen wie im Sturm, sie wurde auch feste Inspirtations-Quelle in Modefragen. Als schwarze Barbie mit mutli-Colour-Lidschatten, aufgetürmten Ringellöckchen und einer Sonnenschein-Aura beeinflusste sie eine ganze Generation Frauen.

Die Markenzeichen ihrer Garderobe damals: enge Tops, stonewashed Jeans und Polster-Türme auf den schmalen Schultern, die ihre große drei-Oktaven-Stimme und den Erfolg kaum tragen konnten. 

1992 erschien der Film „Bodyguard“ mit ihr und Kevin Costner in den Hauptrollen, dazu ihr Megahit „I will allways love you“, der ihr nun endgültig das Diva-Image einbrachte – Ihre Garderobe zog mit

Viel Glanz und Glitzer, viel Pelz, Leder, enge Schnitte und immer wieder eine andere, ausgefallene Frisur.

Vergisst man die Negativ-Bilder und Schlagzeilen der vergangenen Jahre, die abgemagerten Ärmchen der 6-fachen Grammy-Gewinnerin bei einem Konzert 2001, die Drogengeschichten, Ehe-Krisen und den gescheiterten Comebackversuch vor zwei Jahren, bleibt Whitney Houston vor allem mit ihrem musikalischen Vermächtnis und ihren schillernden Auftritten in unseren Köpfen. R.I.P.

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