Die legendärsten Hingucker-Roben

Hier ging wohl der Stoff aus...

Wenig Stoff, viel zu Gucken! Lauren Pope (28), Gwyneth Paltrow (39), Toni Braxton (44) oder Lil’Kim (36) – das sind die legendärsten Hingucker-Kleider.

Minirock oder ein tiefes Dekolleté erhalten nicht mehr genügend Aufmerksamkeit. Die Stars und scheinbar auch die Designer machen sich deshalb immer neue Gedanken, an welchen Stellen noch etwas Stoff zugunsten des „Wow-Effektes“ gespart werden könnte.

Waren in den 90ern noch ultratiefe Dekolletés bis zum Bauchnabel modern, wurde in den 2000ern mit Cut-Outs jeglicher symmetrischen und asymmetrischen Art experimentiert. Nun erobern Kleider, die man schon eigentlich nicht mehr Kleider nennen kann, den roten Teppich. Groß im Trend: die nackte Seitenansicht und das Miederhöschen – statt richtiger Hose

Lauren Pope kam in dieser Woche zur Londoner Premiere von „Twilight: Breaking Dawn“ in einer Art überdimensioniertem Lendenschurz und hatte offensichtlich keine Unterwäsche an. Immerhin macht der britischen Serien-Stars einer gute Figur in den Stofffetzen. Peer Kusmagks Freundin Isabella ging in Schlüpfer mit Schürze zu einer Party. Hier fehlt doch was. Ist die Rückseite vom Kleid vielleicht in der Taxi-Tür hängengeblieben? Das sah nicht so toll aus.

Leider sieht man nicht nur die „Victoria’s Secret“-Engel oder ähnlich umwerfend gebaute Frauen in solchen Spar-Gewändern, sondern auch jene, die man gar nicht so nackt sehen möchte. Ob fleckige Haut, Cellulite und Dehnungsstreifen, Speckröllchen, Presswurst-Optik oder Hängebusen – in diesen Outfits lässt sich nichts wegmogeln, wie unsere Bildergalerie zeigt.

Auch fragt man sich bei manchen Kleidern, auf welcher Art von Veranstaltung man gelandet ist. Aber wenigstens haben wir was zu lachen.

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