Das Comeback des Badeanzugs

Pool-Position!

Ohne Träger (Bandeau), gemustert oder mit Mut zur Lücke (Cut-outs) – die Auswahl an Badeanzügen war nie größer als diese Saison. Gut für uns, denn: diesen Sommer findet wirklich jede Frau in einem Einteiler den passenden Bademeister!

Er ist ein Klassiker. Um die Jahrhundertwende geboren und 1903 von der amerikanischen Schwimmerin Annette Kellermann (damals 17) zum ersten Mal präsentiert, erfreute sich der Badeanzug schnell großer Beliebtheit. Kein Wunder, anno 1890 wurde noch in Beinkleidern,   einer Komplett-Montur aus Leibchen und Strümpfen, geplantscht. Der Badeanzug kam einem Befreiungsschlag gleich. Echte Konkurrenz bekam er erst wieder in den 1950er Jahren – vom Bikini

Dessen jahrelange Vorherrschaft zu Land und zu Wasser gerät jetzt ins Wanken! Denn der hautenge Einteiler erobert sich seinen Platz an unseren Körpern zurück.

Die Vorteile des Badeanzugs gegenüber dem Bikini liegen auf der Haut:

1. Wird die Körperlinie weniger oft unterbrochen, streckt das die Optik und lässt die Silhouette schlanker wirken. Das ist bei unifarbenen Badeanzügen genauso der Fall wie wir das von langen Kleidern kennen.
2. Mit Mustern und funktionalen Materialien kann man den Körper zudem „formen“, zum Beispiel den Bauch flacher, die Taille schmaler, den Busen größer wirken lassen.
3. Ein Badeanzug ist einfach praktischer: Er verrutscht nicht, man kann mit ihm problemlos ins Wasser springen, schwimmen, surfen, tauchen… Alles bleibt immer da, wo es hingehört.

Das ist nicht sexy? Von wegen! Die neuen Badeanzüge verführen mit eleganten Cut-Outs, nie dagewesenen Schnitten und tollen Mustern.

Der Badeanzug ist back, auch in unserem STYLEBOOK-Shop. Die schönsten Exemplare und für welche Figur sie geeignet sind – in der Bildergalerie!

Klicken Sie sich urlaubsreif: