Wir baden jetzt im Erfolg

10 Tipps, wie Sie Bikini im Büro tragen

Heute wird es nochmal ordentlich heiß! Doch wir zeigen den aktuellen Temperaturen die kühle Schulter – und zwar mit einem neuen Dresscode. Ab sofort tragen wir Bikini ins Büro. So sparen wir uns das Umziehen für die Runde im Pool danach.


„Was zur Hölle ziehe ich bei plus 30 Grad im Office an?“ Seit Tagen bringt uns diese Frage morgens schon regelmäßig ins Schwitzen. So viel ist schon einmal klar: Um die akute Schweißflecken-Gefahrenzone sicher zu umschiffen, bedarf es eines luftigen Outfits.

Damit höchstens noch der Kollege dahinschmilzt, wir aber einen kühlen Kopf bewahren, haben sich gewitzte Fashion-Profis wie die Bloggerin Leandra Medine (29, „The Manrepeller“) oder die New Yorker Stylistin Natalie Joos (40, „Tales of Endearment“) nun DIE Lösung für heiße Temperaturen überlegt: Ladys, ab heute geht’s im Bikini ins Büro! Sehr praktisch – so können wir direkt nach der Arbeit geradewegs den Pool ansteuern.

Natalie Joos kombiniert ihren pinken Badeanzug mit Kussmund-Print zur hellblauen Palazzo Hose. Wessen Arbeitgeber es etwas weniger sexy mag, wählt hier vielleicht ein Modell ohne seitliche Cut-Outs. Foto: instagram.com/jxxsy/

J.J. Martin, Editor-at-Large beim „Wallpaper* Magazine“, kombiniert ihren blauen Badeanzug mit weitem Rückenausschnitt zum ausgestellten Muster-Rock und metallisch glänzenden Sandalen. Ja, mit diesem Look könnte man es eventuell sogar bei der Versicherung probieren. Foto: instagram.com/jjmartinmilan/

Natalie Joos macht’s richtig und streift sich bei heißen Temperaturen einfach dieses schwingende Kleidchen über den hellblauen Bikini. „Halt, zu kurz!“, schreit die Sitten-Polizei aus dem Off. Okay na gut, fürs Büro darf das Kleid gerne ein Stückchen länger sein. Foto: instagram.com/jxxsy/

Hier haben wir etwas geschummelt – Veronika Heilbrunner (33), wohl Deutschlands einzige Stil-Ikone, trägt nämlich gar kein Schwimmzeug unterm Hängerchen, sondern ein zweiteiliges Kleid von Valentino. Könnte man aber exakt so mit einem Kleid und einem Bikini-Oberteil nachstylen. Foto: instagram.com/veronikaheilbrunner

Die australische Bloggerin und Stylistin Margaret Zhang (22, „Shine by Three“) kombiniert ihren Bandeau-Bikini zu schwarz-weiß gestreiften Culottes. Ein schönes Musterbeispiel für die Einhaltung der in Stein gehauenen Bauchnabel-Regel, diesen bitte zu verdecken bei Bustier-Oberteilen. Foto: instagram.com/margaret__zhang

Bekannt für ihr untrügliches Trendgespür, darf Leandra Medine (26, „The Man Repeller“) in diesem Bikini-Special natürlich nicht fehlen. Mit einem geknoteten Hemd verleiht die Bloggerin ihrer Bandeau-Rock-Kombination einen Hauch von Seriösität. Foto: instagram.com/manrepeller/

Hier macht Margaret Zhang noch einmal sehr schön vor, wie das Bikini-Culottes-Styling richtig geht. Diesmal kombiniert sie ihr luftiges, gemustertes Beinkleid zum länger geschnittenen Oberteil und Espadrilles. Foto: instagram.com/margaret__zhang

Vom New Yorker Rooftop-Pool an den Schreibtisch? Nichts leichter als das: Leandra Medine funktioniert ihren Badeanzug kurzerhand zur Bluse um und kombiniert diese zum weiten Midi-Rock. Foto: instagram.com/manrepeller/

Erwischt! Auch diesmal trägt Veronika Heilbrunner keinen Bikini – vielmehr soll ihr blauer Alessandra Rich-Jumpsuit als Inspiration für all diejenigen Fashionistas dienen, die eine elegante Latzhose im Kleiderschrank haben. Foto: instagram.com/veronikaheilbrunner

Natalie Joos kombiniert ihren pinken Badeanzug mit Kussmund-Print zur hellblauen Palazzo Hose. Wessen Arbeitgeber es etwas weniger sexy mag, wählt hier vielleicht ein Modell ohne seitliche Cut-Outs. Foto: instagram.com/jxxsy/

Damit das Ganze mehr nach Job als Strandnixe aussieht, empfiehlt sich ein Blick auf die drei goldenen W-Fragen des Stylings:

1. Was darf ich ins Büro tragen?
Damit wir uns hier richtig verstehen: Das Keypiece dieses neuen Office-Looks ist das Oberteil des Bikinis bzw. das obere Drittel des Badeanzugs. Das Unterteil verschwindet bis zum After-Work-Schwimmen brav unter ein paar Lagen Stoff. Beim Oberteil bzw. Badeanzug unbedingt auf Schnitt und hochwertige Materialien achten! Mit ausgeleierten, ausgeblichenen Bikinis sollte man sich weder am Strand, aber erst recht nicht im Büro blicken lassen. Außerdem verboten: Push-Ups, Rüschen und Schleifchen. Generell ist bei diesem Trend weniger mehr – eine kleine Genugtuung für alle Frauen, bei denen die Oberweite weniger üppig ausfällt.

2. Wie stylt man Bikinis?
Eigentlich lässt sich so gut wie alles dazu kombinieren. Bei Hosen und Röcken gilt folgende Regel: Machen wir uns obenrum frei, bleibt es untenherum möglichst lang – die magische Grenze liegt mindestens auf Kniehöhe. Da das Outfit möglichst kühlend wirken soll, lassen wir dabei die Finger von engen Röhren – das sieht zudem billig aus. Außerdem wichtig: Wie schon bei den Crop Tops gelernt, bleibt auch hier der Bauchnabel bedeckt! Zwischen Bikinisaum und Hosenbund sollte nicht mehr als eine Handbreit Haut hervorblitzen. Palazzo-Hosen, ausgestellte Röcke und Culottes mit High-Waist sind dem Bikinioberteil abseits des Strandes die liebsten Begleiter. Alternativ kann natürlich auch zum Kleid oder zur Latzhose gegriffen werden.

3. Wo passt der Beach-meets-Office-Look hin?
Wie weit man mit seinem sommerlichen Office-Look gehen darf, hängt natürlich vom Arbeitgeber ab. Es ist jedenfalls ratsam, beim ersten Versuch einen passenden Blazer oder ein Hemd in der Hinterhand zu haben. Erntet man nicht nur von den männlichen Kollegen Komplimente, können die Grenzen schrittweise weiter ausgetestet werden. In sehr seriösen Jobs (Bank, Versicherung) sollte man zum Herunterkühlen der Körpertemperatur dann aber doch besser zum Iced Latte anstelle des Bikinis greifen. 

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