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10 Trends, die wir 2016 nicht mehr sehen wollen

Einige Modetrends waren in den letzten Jahren so omnipräsent, dass wir echt die Schnauze voll davon haben, andere haben sich nie wirklich durchgesetzt. Was sie gemeinsam haben? 2016 wollen wir sie bitte nicht mehr sehen. STYLEBOOK.de hat das Best-Of, pardon Worst-Of für Sie zusammengestellt.


Das kommende Jahr wollen wir mit ein paar modischen Vorsätzen starten. Denn: Nicht alles, was 2015 zum Trend erkoren wurde, sah auch gut aus. Außerdem: Einige Scheußlich-Trends von vergangenen Saisons hielten sich auch 2015 noch hartnäckig. Damit soll 2016 endgültig Schluss sein.

10 Trends, die wir 2016 nicht mehr sehen wollen:

2015 war wohl das nackteste Jahr seit langem: Ob Miley Cyrus, Rihanna oder J.Lo – alle Stars zeigten in diesem Jahr viel Haut, ließen Nippel und Höschen blitzen – sofern sie überhaupt welche anhatten. Auch Sängerin Mollie King (28) ließ bei den eleganten „British Fashion Awards“ ihren Schlüpfer gleich Zuhause. Sexy ist diese Offenherzigkeit aber schon lange nicht mehr. 2016 hoffen wir also darauf, dass sich Stars wieder darauf besinnen, mehr der Fantasie zu überlassen, als den Blick auf ihren Körper freizulegen

2015 war wohl das nackteste Jahr seit langem: Ob Miley Cyrus, Rihanna oder J.Lo – alle Stars zeigten in diesem Jahr viel Haut, ließen Nippel und Höschen blitzen – sofern sie überhaupt welche anhatten. Auch Sängerin Mollie King (28) ließ bei den eleganten „British Fashion Awards“ ihren Schlüpfer gleich Zuhause. Sexy ist diese Offenherzigkeit aber schon lange nicht mehr. 2016 hoffen wir also darauf, dass sich Stars wieder darauf besinnen, mehr der Fantasie zu überlassen, als den Blick auf ihren Körper freizulegen Molly King. Foto: Getty Images

2015 war „Rainbow Hair“ DER Färbetrend schlechthin, plötzlich wollten alle eine pastellfarbene Mähne wie aus der Animationsserie „My Little Pony“ haben, auch Model Chloe Nørgaard. Einziger Haken: Niemand über 16 sah damit richtig gut aus. Mal abgesehen davon, dass keine Frisur so oft nachgefärbt werden musste

2015 war „Rainbow Hair“ DER Färbetrend schlechthin, plötzlich wollten alle eine pastellfarbene Mähne wie aus der Animationsserie „My Little Pony“ haben, auch Model Chloe Nørgaard. Einziger Haken: Niemand über 16 sah damit richtig gut aus. Mal abgesehen davon, dass keine Frisur so oft nachgefärbt werden musste Chloe Nørgaard mit Regenbogenhaaren. Foto: Getty Images


Der Vokuhila-Cut war schon auf dem Kopf ein absoluter Modefauxpas, trotzdem tauchte der asymmetrische Schnitt vor einigen Jahren in der Mode wieder auf – und ja, einige tragen ihre Röcke und Kleider noch immer konsequent vorne kurz und hinten lang. Wer auch 2016 verraten möchte, dass er in Sachen Mode ganz weit hinten liegt, kann das ja gerne weiterhin tun. Allen anderen raten wir: Vokuhila-Klamotten schleunigst verbannen

Der Vokuhila-Cut war schon auf dem Kopf ein absoluter Modefauxpas, trotzdem tauchte der asymmetrische Schnitt vor einigen Jahren in der Mode wieder auf – und ja, einige tragen ihre Röcke und Kleider noch immer konsequent vorne kurz und hinten lang. Wer auch 2016 verraten möchte, dass er in Sachen Mode ganz weit hinten liegt, kann das ja gerne weiterhin tun. Allen anderen raten wir: Vokuhila-Klamotten schleunigst verbannen Vokuhila-Rock. Foto: Getty Images


Der Man Bun ist einer der am meisten gegoogelten Frisuren-Begriffe 2015, mittlerweile gibt es das Teil sogar zum Anklipsen. Getragen wird er von den Herren der Schöpfung gerne in Kombination mit Rauschebart. Uns ist diese Kombi eindeutig zu haarig. Mal abgesehen davon, dass alle Jungs gerade mit dem gleichen Look rumlaufen. 2016 wünschen wir uns wieder echte Kerle mit akkurat geschnittenen Konturen à la Don Draper und mehr Mut zur Individualität

Der Man Bun ist einer der am meisten gegoogelten Frisuren-Begriffe 2015, mittlerweile gibt es das Teil sogar zum Anklipsen. Getragen wird er von den Herren der Schöpfung gerne in Kombination mit Rauschebart. Uns ist diese Kombi eindeutig zu haarig. Mal abgesehen davon, dass alle Jungs gerade mit dem gleichen Look rumlaufen. 2016 wünschen wir uns wieder echte Kerle mit akkurat geschnittenen Konturen à la Don Draper und mehr Mut zur Individualität Brock O’Hurn mit Man Bun. Foto: Getty Images


Keine Frage, schöne, sexy Beine dürfen gerne in Shorts gezeigt werden. Zerschlissene oder zu kurz abgeschnittene Jeansshorts, die auch gleich die Sicht auf den Po freilegen, sehen hingegen nicht sexy, sondern ordinär aus. Schlimm ist im Winter auch die Kombi aus Denimshorts und Strumpfhosen. Das ist leider nicht cool, sondern sooooo over!

Keine Frage, schöne, sexy Beine dürfen gerne in Shorts gezeigt werden. Zerschlissene oder zu kurz abgeschnittene Jeansshorts, die auch gleich die Sicht auf den Po freilegen, sehen hingegen nicht sexy, sondern ordinär aus. Schlimm ist im Winter auch die Kombi aus Denimshorts und Strumpfhosen. Das ist leider nicht cool, sondern sooooo over! Shorts. Foto: Getty Images


Sie kommt und geht, kommt und geht. Die Schlaghose versucht mittlerweile ihr Comeback schon so verzweifelt wie so manche Boyband aus den 90ern. Und bei jedem Comeback taucht das gleiche Problem auf: Die Flared Pants stehen kaum einer Frau und machen oft eine unvorteilhafte Figur. Zudem nutzen sich die überlangen Beinenden schnell ab und saugen sich gerne mit Regen, Schnee oder Dreck an

Sie kommt und geht, kommt und geht. Die Schlaghose versucht mittlerweile ihr Comeback schon so verzweifelt wie so manche Boyband aus den 90ern. Und bei jedem Comeback taucht das gleiche Problem auf: Die Flared Pants stehen kaum einer Frau und machen oft eine unvorteilhafte Figur. Zudem nutzen sich die überlangen Beinenden schnell ab und saugen sich gerne mit Regen, Schnee oder Dreck an Schlaghose. Foto: Getty Images


Generell sind Hüte wieder auf dem Vormarsch. Gerade Schlapphüte und Elbsegler haben in diesem Jahr die Modewelt wieder dominiert. Was wir trotzdem nicht mehr sehen können: Der auf dem Hinterkopf platzierte Hut, wie ihn vorzugsweise viele Fashion-Girls immer noch tragen. Bitte absetzen! Danke!

Generell sind Hüte wieder auf dem Vormarsch. Gerade Schlapphüte und Elbsegler haben in diesem Jahr die Modewelt wieder dominiert. Was wir trotzdem nicht mehr sehen können: Der auf dem Hinterkopf platzierte Hut, wie ihn vorzugsweise viele Fashion-Girls immer noch tragen. Bitte absetzen! Danke! Blogger-Hut


Knallbunte Anoraks, die so kurz sind, dass sie im besten Falle den Blick auf die Taille und im schlimmsten Falle den auf das Arschgeweih freilegen, sollten nicht mal mehr im Skiurlaub in Alaska getragen werden, wo Sie niemand (er)kennt. Mal abgesehen davon, dass Sie sich in solchen Teilen ordentlich die Nieren verkühlen

Knallbunte Anoraks, die so kurz sind, dass sie im besten Falle den Blick auf die Taille und im schlimmsten Falle den auf das Arschgeweih freilegen, sollten nicht mal mehr im Skiurlaub in Alaska getragen werden, wo Sie niemand (er)kennt. Mal abgesehen davon, dass Sie sich in solchen Teilen ordentlich die Nieren verkühlen Kurze Anoraks. Foto: Getty Images

So richtig bekannt geworden ist das „Contouring“ dank Kim Kardashian West. Sie zeigte der Welt, wie man durch dunkle und helle Betonungen den perfekten, künstlichen Teint kreieren kann. 2015 lief „Baking“ dem „Contouring“-Trend den Rang ab. Bei dieser Methode wirkt der aufgetragene Concealer minutenlang ein. 2016 würden wir uns wünschen, dass Frauen ihre dicke Make-up-Schicht mit der Spachtel abtragen und wieder mehr Natürlichkeit durchschimmern lassen

So richtig bekannt geworden ist das „Contouring“ dank Kim Kardashian West. Sie zeigte der Welt, wie man durch dunkle und helle Betonungen den perfekten, künstlichen Teint kreieren kann. 2015 lief „Baking“ dem „Contouring“-Trend den Rang ab. Bei dieser Methode wirkt der aufgetragene Concealer minutenlang ein. 2016 würden wir uns wünschen, dass Frauen ihre dicke Make-up-Schicht mit der Spachtel abtragen und wieder mehr Natürlichkeit durchschimmern lassen Baking Make-up. Foto: Getty Images