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Mandy Capristo wehrt sich gegen Bodyshaming

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Mandy Capristo pfeift auf Schönheitsideale – und steht zu ihrem Bauch

Mandy Capristo wehrt sich gegen Bodyshaming
Mandy Capristo und das braune Kleid, welches sie zuerst nicht tragen wollteFoto: Getty Images

Mandy Capristo macht auf Instagram eine Ansage und wehrt sich gegen Bodyshaming. Denn in letzter Zeit wurde sie immer wieder auf ihr kleines „Bäuchlein“ angesprochen. Doch nach siebzehn Jahren im Showbusiness und nach siebzehn Jahren Dauerbewertung ihres Körpers, zieht die Sängerin und Autorin jetzt endgültig einen Schlussstrich. STYLEBOOK fasst alle Details zusammen.

Mit 16 Jahren wurde Mandy Capristo Mitglied der „Popstars“-Girlband Monrose und feierte gemeinsam mit Bahar Kizil und Senna Gammour deutschlandweit große Erfolge. Neben den vielen Vorteilen hat das Leben im Rampenlicht auch seine Nachteile, die Mandy am eigenen Leib erfahren musste – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn auf Instagram schreibt die heute 32-Jährige: „Seit ich 16 Jahre alt bin, wurde ich tagtäglich daran gewöhnt bewertet zu werden. Es sind dieses Jahr 17 Jahre … ich denke, es langt jetzt.“

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Mandy Capristo war verunsichert, wegen eines Bäuchleins

Musikalisch ist es ruhiger geworden um Mandy Capristo, dafür machte sie in letzter Zeit als Buchautorin von sich reden und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Mental Health. Passend dazu meldete sie sich jetzt auf Instagram zu Wort und sprach ein wichtiges Thema an. Alles begann mit einem engen, braunen Kleid. Denn Mandy gibt zu, dass sie erst mit sich haderte, dieses Kleid überhaupt anzuziehen. „Ich war tatsächlich ein bisschen verunsichert heute, ein bisschen viel verunsichert, ob ich dieses Kleid wirklich anziehen soll“, so die Sängerin und streichelt sich dabei liebevoll über ihr kleines „Bäuchlein“. Und weiter: „Ich muss euch sagen, ich bin nicht schwanger. Weihnachten war einfach sehr, sehr gut bei mir.“

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Mandy Capristo hat genug von Bodyshaming

Doch je mehr sich Mandy mit dem Thema auseinandersetzte, desto klarer wurde ihr, dass sie sich nicht dem Schönheitsideal beugen will und erst recht keinen Kommentaren in den sozialen Netzwerken. „Dann habe ich gedacht: ‚Nein, ich mache das jetzt erst recht, weil ich genug von Diäten habe’“, fährt sie fort. Sie möchte als gutes Beispiel vorangehen und sagt: „Ich glaube, dass ganz viele Frauen da draußen, das genauso empfinden. Ich bin der Meinung, dass wir nicht dafür gemacht sind, einen ganz flachen Bauch zu haben.“

Von ihren Fans bekam Mandy für diese ehrlichen Worte viel Zuspruch und so schreibt einer: „So traurig, dass Frauen, wie du, mit einem wunderschönen weiblichen Körper überhaupt auf ihren Körper im negativen angesprochen werden. Wir Frauen sollten genau das endlich unterlassen, dann gäbe es so viel mehr glückliche, zufriedene, wunderschöne (von innen und außen) Frauen, die sich gegenseitig supporten. Danke, dass du zeigst, dass es reicht! Super stark von dir!“

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