Welcher ist gut und günstig?

Stiftung Warentest: Das sind die wirksamsten Epilierer

Frau, die sich epiliert
Epilierer verüfgen über mehrere Reihen von Walzen, die rotieren und dabei die Haare „herausrupfen“
Foto: Getty Images

Epilieren ist schmerzhaft, denn anders als beim Rasieren werden die Haare mitsamt der Wurzel herausgezogen. Und: Anders als beim Waxing zupft das Epiliergerät Haar für Haar einzeln heraus und entfernt nicht in einem Rutsch. „Stiftung Warentest“ hat jetzt zehn Epilierer auf ihre Wirksamkeit getestet, vier erhielten mit „ausreichend“ die schlechteste Bewertung.

Die getesteten Geräte im Preissegment von 18 bis 148 Euro waren von Marken wie Braun, Panasonic, Philips und Ross­mann. Davon schnitten neben den mit „ausreichend“ bewerteten Produkten zwei – der Silk-épil 7/880 SensoSmart und der Silk-épil 9/980 SensoSmart SkinSpa, beide von Braun​ – mit „gut“ und zwei mit „befriedigend“ ab. Zwei wasserdichte Geräte mit Akku (Silk-épil 5/890 SensoSmart von Braun und Satinelle Prestige von Phillips) bestanden den Wassertest nicht. „Fünf der geprüften Epilierer können Körperhaare nur trocken epilieren: Sie werden via Netz­kabel und Steck­dose mit Strom versorgt, zwei funk­tionieren entweder mit Kabel oder mit Akku. Sie lassen sich im Unterschied zu den fünf anderen Akku-Modellen im Test aber nicht für die Nass-Epilation einsetzen“, heißt es in dem Testbericht.

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Rossmann-Modell nur „ausreichend“

Neben fehlenden Aufsätzen benötigt das Gerät im Gegensatz zu den anderen mehr als acht Stunden, um seinen Akku voll zu laden. Weitere Ergebnisse des Tests finden Sie hier.