Trendfrisur der 60er

High Ponytail – die besten Stylingtipps für den hohen Pferdeschwanz

High Ponytails feiern aktuell ihr Comeback und sind so lässig wie nie zuvor – Ashley Benson liefert den Beweis
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Die 60er feiern ein weiteres Frisuren-Comeback! Der High Ponytail ist wieder da – und mit ihm alle Vorteile, die wir aus unerfindlichen Gründen irgendwie verdrängt hatten. STYLEBOOK erklärt, wie die Frisur funktioniert.

High Ponytail – was ist das eigentlich?

High Ponytail bedeutet übersetzt so viel wie „hoher Pferdeschwanz”, und damit ist auch schon fast alles gesagt. Der Zopf sitzt extrem hoch, fast schon auf der Mitte der oberen Kopfseite. Viele Frauen verstecken das Zopfband mit den eigenen Haaren – das verleiht dem Zopf gleich noch mehr Eleganz. Tatsächlich gehörte der hochgebundene Zopf in den 60er-Jahren heute zu den beliebtesten Frisuren – im Alltag wie auf dem roten Teppich. Kein Wunder, lässt der extrem hohe Pferdeschwanz das Gesicht sofort schmaler wirken, ist extrem leicht zu stylen und gleichzeitig extrem elegant und glamourös.

Wie funktioniert der High Ponytail?

Der High Ponytail ist eine extrem schnelle und einfache Frisur. Es müssen lediglich alle Haare eng oben am Kopf zusammengebunden und eventuelle Unebenheiten mit dem Kamm geglättet werden. Dann eine Strähne abtrennen und um das Zopfgummi wickeln. Das Ende unter das Gummi schieben oder mit einer Miniklammer unter dem Zopf feststecken – fertig! Es gibt aber noch einige weitere Styling-Varianten:

Klassisch-elegant

Die klassische Variante ist ein sehr strenger Zopf aus sehr glatten Haaren – wer keine glatten Haare hat, greift hier zum Glätteisen. Für noch mehr Eleganz können die Spitzen der geglätteten Haare in eine einzelne Welle gelegt werden.

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Poppy Delevingne

Poppy Delevingne trägt den High Ponytail mit in Wellen gelegtem Pferdeschwanz
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Lässig-urban

Wer keinen Wert auf Strenge und Makellosigkeit legt, macht es sich einfach: Die egal wie strukturierten Haare werden am Oberkopf zusammengebunden und eine Strähne locker drum herum gelegt. Damit die Haare bleiben, wo sie bleiben sollen, kann ein Spiral-Haargummi benutzt werden.

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Mit Band

Ein typischer Look aus den 60ern ist der High Ponytail mit einem breiten Stirnband. Dafür wird der Zopf hochgebunden und anschließend das Bandana um den Haaransatz gelegt.

Wie wird der High Ponytail gepflegt?

Damit die glatten Haare über den Tag noch glatt, glänzend und nicht verfilzt aussehen, sollten sie hin und wieder mit einem grobzackigen Kamm oder einer Bürste durchgekämmt werden. Am Abend unbedingt das Haargummi entfernen und die Haare erneut bürsten bzw. kämmen. Wer ein Glätteisen benutzt, sollte natürlich Hitzeschutz verwenden.

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