Herzogin Kate trägt Eyeliner wie Diana

Diesen Beauty-Fehler hat sie geerbt

Herzogin Kate (33) ist nicht grundlos als Fashion-Ikone bekannt. Das Mantelkleid, das sie am Montag auf einem offiziellen Gottesdienst in der Westminster Abbey trug, war wieder eine stilsichere Wahl – ihr Make-up hingegen leider, wie gewöhnlich, unvorteilhaft. STYLEBOOK.de verrät, warum vom dunklen Strich im unteren Lidrand abzuraten ist – auch wenn wir ihn Prinzessin Diana († 36) gerne nachsehen wollen.


am Montag auf einem offiziellen Gottesdienst in der Westminster Abbey, mit einem roséfarbenen Gehrock zum roséfarbenen Hut – dazu will das starke, schwarze Augen-Make-up nicht passen. Und es spricht noch mehr gegen ihren Eyeliner. Foto: Getty Images

Die hochschwangere Kate wirkt traurig – dabei ist sie doch in freudiger Erwartung. In Wahrheit ist sie wohl nicht ungeschminkt, sondern bloß unvorteilhaft geschminkt. Den Beauty-Fehler hat sie offenbar von. Foto: Getty Images

… abgeguckt, der verstorbenen Mutter ihres Gatten Prinz William (32). Sie trug den Kajal mit Vorliebe am unteren Wimpernkranz auf – allerdings in den 90ern, als der Look noch modern war. Foto: Getty Images

tut sich damit jedenfalls keinen Gefallen. Auch zu ihrem Brautkleid – einem Traum aus zarter Spitze von Alexander McQueen – kombinierte sie das dramatische, schwarze Augen-Make-up. Foto: Getty Images

Eines jedoch muss man ihr lassen: Sie bleibt ihrem Look treu. Schon 2007, damals die Freundin des Thronfolgers, erwischten Paparazzi mit schwarzem Kajalstrich am inneren Lidrand. Foto: Getty Images

am Montag auf einem offiziellen Gottesdienst in der Westminster Abbey, mit einem roséfarbenen Gehrock zum roséfarbenen Hut – dazu will das starke, schwarze Augen-Make-up nicht passen. Und es spricht noch mehr gegen ihren Eyeliner. Foto: Getty Images

Am Montag absolvierte die hochschwangere Catherine ihren letzten offiziellen Auftritt, bevor sie sich in freudiger Erwartung vorerst aus der Öffentlichkeit zurück zieht. Zu diesem Anlass wählte sie einen Look, der das Babythema aufgriff: ein roséfarbenes Mantelkleid von Alexander McQueen. Den haben wir übrigens schon einmal an ihr gesehen, zu einer ähnlichen Gelegenheit: Erstmals im Sommer 2013, kurz vor der Geburt von Söhnchen George (1), hatte Kate (bekannt fürs wiederholte Tragen derselben Teile) sich in dem Gehrock gezeigt.

Ihr Augen-Make-up hingegen wäre eher als Ode an Lady Di zu deuten. Die verstorbene Princess of Wales, die Kates Schwiegermutter geworden wäre, liebte den dunklen Kajalstrich am unteren Lidrand. Der war bis in die 90er en vogue – heute weiß man es besser. STYLEBOOK.de erklärt, warum Kate ihre Technik mit dem Eyeliner überdenken sollte.

1. Es sieht böse aus
Schon Vivienne Westwood (73) – selbst nicht gerade für ihr dezentes Styling bekannt – kritisierte den tiefschwarzen Lidstrich der Herzogin von Cambridge. „Die scharfe Linie um ihre Augen macht ihren Blick so hart“, sagte die Designerin bereits 2011 in einem Interview mit dem „Sunday Times Magazine“. Leider hat Kate ihre Routine mit dem Eyeliner seither nicht geändert und wirkt tatsächlich oft unglücklich, fast schon etwas verbittert

2. Es verselbstständigt sich
So nah am Glaskörper (und so auch am natürlichen Tränenfilm) aufgetragen, kann der Kajal nicht lange halten. Ein, vielleicht zwei Stunden lang sieht er hier aus, wie gewünscht, danach verschmiert das Schwarz unaufhaltsam, kriecht am Unterlid entlang und in den inneren Augenwinkel. Die Folge: ein verweinter, unordentlicher Look. Außerdem kann krümelige Kosmetik so ins Auge gelangen und zu rötlichen Irritationen führen.

3. Es macht das Auge kleiner
Ein strenger Strich am inneren, unteren Lidrand verschmälert das Auge optisch. Schwarzen Eyeliner daher bitte NUR am äußeren Lidrand auftragen – hier nämlich sorgt der starke, schwarze Akzent für einen verruchten, sexy Blickfang. Tipp: Innen darf es Farbe sein! Ein türkis- oder orangefarbener Lidstrich am unteren Wimpernkranz bringt das Auge zum Leuchten, beigefarbener oder weißer Kajal zaubert einen offenen, strahlenden Blick.

Bitte merken, liebe Kate!