Heute mal ungekämmt ins Büro?

Wer cool ist, ist jetzt 'ne Struwwelpetra

Ordentlich frisierte Haare gehören der Vergangenheit an, sogar die Stars entsorgen ihre Bürsten und Kämme! Aber was so lässig aussieht, erfordert zuallererst einen akkuraten Haarschnitt. STYLEBOOK.de erklärt, wie Sie den coolen Undone-Look hinbekommen.


Wir geben es zu: Am besten gefallen uns unsere Haare, wenn sie morgens nach dem Aufstehen leicht zerzaust sind. Oder wenn wir sie an der Luft haben trocknen lassen und sie leicht strähnig aussehen. Dann haben auch wir den coolen French-Girl-Look: wild, strubbelig und ein bisschen Rock ’n‘ Roll! Fazit: Wir finden unsere Frisur am coolsten BEVOR wir die Bürste benutzen! Danach fliegen sie oder sind einfach zu aufgeplustert.

Auch das andere französische Über-It-Girl, , liebt den leicht zersauselten Look auf dem Kopf. Dezente Srähnchen im Haar machen den Look noch lässiger. Foto: Getty Images

Sogar „Paris Vogue“-Chefin verzichtet auf Kamm und Bürste. Das würde ihrer amerikanischen Kollegin Anna Wintour nicht im Traum einfallen!. Foto: Getty Images

„Très cool“ sieht der Look auch bei Sängerin aus.Die Französin trägt den ungebürsteten Look mit Pony, Strähnchen und einem bezaubernden Lächeln. Foto: Getty Images

Ebenso wie ihre Schwester (44). Die Schauspielerin und Louis-Vuitton-Muse kennt man gar nicht ohne den lässigen Zausellook auf dem Kopf. Foto: Getty Images

Auch die It-Girl-Kolleginnen aus dem Ausland machen jetzt auf Struwelpetra. So unter anderem die deutsche Streetstyle-Ikone (35). Foto: Getty Images

Auch das andere französische Über-It-Girl, , liebt den leicht zersauselten Look auf dem Kopf. Dezente Srähnchen im Haar machen den Look noch lässiger. Foto: Getty Images

Das Geheimnis der Frisur von Caroline de Maigret (41), Emmanuelle Alt (48) und Co. ist so simpel wie einfach: sie benutzen tatsächlich keine Bürste! Doch damit auch unsere Haare wirklich so lässig, aber nicht ungepflegt aussehen, sollten Sie diese fünf Dinge beachten:

1. (Haar-)Voraussetzung
Je welliger die Haare von Natur aus sind, umso eher gelingt der „Unfrisiert“-Look. Frauen mit ganz glatten, feinen Haaren sollten zusätzlich zu „Beach”-Sprays mit Salzwasser oder Styling-Sprays greifen, um ihren Haaren die notwendige Textur zu geben.

2. Haarlänge
Die Haare sollten wie beim britischen It-Girl Alexa Chung (32) mindestens kinnlang sein. Alle kürzeren Haaren sehen sonst wie ein Vogelnest aus.

3. Schnitt
Leichte Stufen rund um das Gesicht bieten die perfekte Grundlage für den coolen Messy-Look. So fällt das Haar schwungvoller und wirkt nicht so bauschig. Am unteren Ansatz wird die Mähne etwas ausgedünnt. Das bringt Bewegung aufs Haupt. I-Tüpfelchen für den Look ist ein längerer, nicht ganz gerader Pony.

4. Styling
Unfrisiert heißt nicht gleich ungepflegt. Nasse Haare mit dem Kamm frisieren, ins gewaschene Haar Volumen-Schaum kneten. Anschließend die Haare über Kopf mit einem Diffuser ein wenig antrocknen, dann zu einem lockeren Dutt hochstecken und trocknen lassen. Haare danach öffnen und nur noch mit den Fingern zurechtzupfen. Wer es ganz verwuschelt mag, nutzt spezielle Stylingprodukte, wie „Beach-Wave”-Sprays oder Produkte, die Struktur und Griffigkeit verleihen. Auch ein Trockenshampoo ist eine gute Alternative. Extra Tipp für feines Haar: Eine Coloration zaubert mehr Griffigkeit, und damit mehr Volumen ins Haar, besonders die coolen French Babes wie Jeanne Damas (27) und Lou Doillon (32) setzen auch 2016 auf den Ombré-Look.

5. Style anpassen
Je wilder es oben auf dem Kopf zugeht, umso stilvoller muss die Kleidung sein, also lieber Lippenstift statt ungeschminkt und Seidenbluse statt Kapuzenpulli

Die besten Produkte für den sexy „Struwwelpetra“-Look:

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