Die Trendfrisur, der Promis vertrauen

Hallo, Dr. Bob!

Der Bob ist unkompliziert, pflegeleicht, extrem vielseitig und steht praktisch jeder Frau! Das wissen auch die Stars – und lassen sich jetzt reihenweise ihre langen Haare abschneiden. STYLEBOOK.de verrät, wie der Bob 2015 getragen wird.


Der Lieblings-Frisurenstyle Hollywoods ist derzeit halblange Haare. Ob kinn- oder schulterlang, gewellt oder glatt – Stars tragen 2015 den Bob in allen unterschiedlichen Varianten! Der Grund: Er ist praktisch, feminin und ideal für alle, die sich nicht zwischen einer Kurzhaar- und Langhaarfrisur entscheiden können. Der Berliner Promi-Coiffeur Shan Rahimkhan (42) erklärt, worauf es bei den neuen Bobs ankommt:

1. Der Wob (Wavy Bob):
So geht’s: Wer nicht von Natur aus tolle Wellen hat, muss für traumhafte Hollywood-Wellen die Haare mit dem Glätteisen in Form bringen. Dabei das Eisen beim Durchziehen einmal um die eigene Achse drehen. Als Finish werden mit etwas Wachs oder einer Styling-Creme einzelne Strähnen definiert.
Wem steht’s: Toll für ovale und längliche Gesichter, da Locken das Gesicht weicher erscheinen lassen.
Tipp: „Ein leichter Stufenschnitt lässt die Locken besser springen“, so Rahimkhan.

Der Wob

Der Wob Sienna Miller (33). Foto: Calvin Klein PR

Der Wob

Der Wob Jennifer Lawrence (24). Foto: Getty Images

Der Wob

Der Wob January Jones (37). Foto: Getty Images

Der Wob

Der Wob Cate Blanchett (45). Foto: Getty Images

Der Wob

Der Wob Sienna Miller (33). Foto: Calvin Klein PR

2. Der Lob (Long Bob):
So geht’s: Der verlängerte Bob bietet zahlreiche Variationen – vom Sleek-Look bis zu Glam-Locken. Ideal: Bei einem Bad-Hair-Day sind die Haare immer noch lang genug, um sie hochzustecken.
Wem steht’s: Hervorragend für runde und eckige Gesichter. Lange Haare strecken das Gesicht optisch, kantige Formen erscheinen weicher.
Tipp: „Der Haarschnitt sollte auf Höhe des Schlüsselbeins geschnitten werden, die Haare sollten knapp nicht die Schultern berühren“, erklärt Rahimkhan.

Marie Nasemann (25). Foto: Getty Images

Der Lob

Der Lob Kim Kardashian (34). Foto: Getty Images

Nicole Kidman (47). Foto: Getty Images

Karoline Schuch (33). Foto: Getty Images

Marie Nasemann (25). Foto: Getty Images

3. Der Mob (Messy Bob):
So geht’s: Je wellliger die Haare von Natur aus sind, umso besser funktioniert der Out-of Bed-Bob. Ins gewaschene Haar Volumen-Schaum kneten. Anschließend die Haare über Kopf mit einem Diffuser ein wenig antrocknen, dann zu einem lockeren Dutt hochstecken und trocknen lassen. Haare danach öffnen und nur noch mit den Fingern zurecht zupfen.
Wem steht’s: Der verwuschelte Stufen-Bob schmeichelt besonders schmalen Gesichtern.
Tipp: „Ein Stufenschnitt lässt den Bob wuscheliger werden. Ideal für alle, die nicht mit Naturwellen gesegnet sind“, erklärt Rahimkhan.

Rosamund Pike (36). Foto: Getty Images

Nadja Auermann (43). Foto: Getty Images

Caroline Flack (35). Foto: Getty Images

Alexa Chung (31). Foto: Getty Images

Rosamund Pike (36). Foto: Getty Images

4. Der Slob (Sleek Bob):
So geht’s: Für den glatten Bob zuerst Schaumfestiger in das Haar einarbeiten und mit einer breiten, flachen Haarbürste im Haar verteilen. Die Haare über eine große Rundbürste trocken föhnen. Anschließend die Haare mit Glanzspray fixieren.
Wem steht’s: Frauen mit allzu länglichen Gesichter sollten Abstand vom Slob nehmen. Glatte Haare betonen längliche Gesichter zusätzlich.
Tipp: „Glatte, feine Haare sind hier klar im Vorteil. Besonders edel wirkt der Slob, wenn die Frisur vorne etwas länger geschnitten ist“, so Rahimkhan

Der Slob

Der Slob Lily Collins (25). Foto: Getty Images

Kate Bosworth (32). Foto: Getty Images

Léa Seydoux (29). Foto: Getty Images

Marion Cotilard (39). Foto: Getty Images

Jourdan Dunn (24). Foto: Getty Images

Der Slob Lily Collins (25). Foto: Getty Images

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