Der neue „Out-of-Wet“-Look

Sommertrend: Mit nassen Haaren ins Büro

Keine Zeit mehr zum Föhnen? Umso besser. Dass der „Out-of-Wet“-Look nicht nur etwas für gestresste Morgenmuffel und Liegestuhlnixen ist, zeigen vielbeschäftigte Promis wie Katie Holmes (37) und ihre prominenten Kolleginnen.


Auf den Straßen von New York macht es Schauspielerin Katie Holmes vor: Zum durchgestylten Outfit trägt sie, lässig zurückgekämmt, klitschnasse Haare. Auch Model Lily Aldridge (30) liebt den „Out-of-Wet“-Look und beweist, dass dieses Styling nicht nur was für den Strand ist, sondern sich auch für den Business-Termin eignet.

Den Wet-Hair-Look für den Sommer zeigte auch das Label Céline auf den Sommer-Laufstegen, hier streng zurück gekämmt. Foto: getty images

Bei Burberry sahen die Models aus wie direkt aus der Dusche. Foto: getty images

Lässig schlendert Diane Kruger die Straße entlang. Dezentes Make-up, die Haare lässt die Schauspielerin einfach an der warmen Sommerluft trocken. Natürlicher geht’s nicht!. Foto: Splash News

Den Wet-Hair-Look für den Sommer zeigte auch das Label Céline auf den Sommer-Laufstegen, hier streng zurück gekämmt. Foto: getty images

Darum lohnt sich der Wet-Look: Sommerhitze entzieht dem Haar Feuchtigkeit, warme Föhnluft würden Spliss und eine trockene Mähne begünstigen. Positiver Nebeneffekt der Lufttrocknung: Sonnenstrahlen hellen nasse Haare schneller auf und verpassen uns natürliche Strähnen

So geht der Wet-Look: Für einen sexy Style, die Haare nach dem Duschen kräftig nach hinten bürsten und dabei keinen Scheitel setzen. Schaumfestiger und glättendes Öl geben zusätzlich Pflege und bändigen das Haar vor dem Trocknen. Gel und Stylingcreme unterstützen den Wet-Look. Natürliche Beach-Wellen kriegen wir am Strand durch das salzhaltige Meerwasser. In der City schaffen das Styling-Sprays (zum Beispiel das „Surf Spray“ von Bumble & Bumble). Effekt: Die Haare werden griffiger und wellen sich leicht. Vor dem Auftragen gut durchkämmen, sonst gibt‘s Knoten.

Achtung: Wer zu trockenem Haar neigt, muss während der Sommerzeit – auch ohne Föhnen – reichhaltige Pflegeprodukte benutzen, da das Haar durch die erhöhte UV-Strahlung noch stärker belastet wird. Also ruhig zwischendurch eine Extra-Portion Haaröl in die Spitzen geben

Übrigens: Dass, wer mit nassen Haaren rausgeht, automatisch eine Erkältung bekommt, ist ein hartnäckiger Mythos. Und stimmt nicht.

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